Süd-Malé-Atoll · Malediven
COMO Cocoa Island
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Suiten über dem Wasser, den Dhoni-Booten nachempfunden — im März das wärmste Wasser der Saison.
Magazin · Endless Summer
Drei Küsten zum Ausklang des Winters — und die Häuser, die sie am schönsten machen: der Indische Ozean, das Kap und die mexikanische Karibik im März.
Magazin·Wohin im März
Der März ist der goldene Ausklang der Winterflucht. An den großen Sonnenküsten neigt sich die Trockenzeit ihrem Ende zu — noch verlässlich, noch warm, aber mit dem leisen Wissen, dass sich das Fenster bald schließt. Es ist die letzte gute Gelegenheit des Winters, und über Ostern zugleich eine der gefragtesten.
Wer im März ans Meer will, in die Sonne, zum Baden, findet drei Küsten in reifer Form: den Indischen Ozean, das südafrikanische Kap und die Karibikküste Mexikos. Drei sehr verschiedene Stimmungen — und für jede die Häuser, die sie am schönsten machen.
Das ist kein Wohin-um-jeden-Preis, sondern der Strandatlas-Blick: nicht das lauteste Ziel, sondern das stillste, schönste. Drei Küsten zum Ende der Wintersonne — und wo man an ihnen wohnt.
Im März zeigt der Indische Ozean sein goldenes Ende der Trockenzeit. Auf den Malediven ist das Wasser so warm wie nie, die Sicht weit, die Sonne noch verlässlich. An Sri Lankas Südküste ziehen die Blauwale ein letztes Mal vor Mirissa, ehe der Monsun sich dreht. Beides in Bestform, beides bald vorbei — der März ist die letzte gute Gelegenheit.
Man muss es sich vorstellen: eine bad-warme Lagune, so klar, dass der Schatten des Stegs auf dem Sandboden liegt, ein Rochen, der lautlos vorüberzieht. Ein Boot vor Mirissa im Morgengrauen, und aus der glatten See hebt sich ein letztes Mal in dieser Saison der größte Rücken der Welt. Abends Kerzenlicht auf der Sandbank, das Wasser warm und schwarz, über allem der Südhimmel — der Indische Ozean, ehe er sich für ein halbes Jahr dreht.
Ganz im Süden steht in Südafrika der goldene Spätsommer: warme, ruhige Tage, weniger Wind als im Hochsommer, und die Weinlese, die in den Tälern um Stellenbosch beginnt. Für viele ist der März der schönste Monat am Kap — das Licht am wärmsten, die Landschaft am reifsten.
Man sitzt am späten Nachmittag auf einem Weingut über dem Tal, das Glas in der Hand, die Reben schwer, die Berge im Dunst. Oder an einem leeren Strand im Overberg, wo der Wind sich gelegt hat und das Meer die Sommerwärme noch hält. Und abends, wenn die Sonne spät und golden hinter dem Tafelberg versinkt, versteht man, warum der Kap-März als sein schönster Monat gilt.
Und über den Atlantik öffnet sich an Mexikos Karibikküste im März das sichere Fenster: die Trockenzeit auf ihrem Höhepunkt, ehe im April die Hitze und der Sargassum-Tang kommen. Türkises Wasser über weißem Sand, dahinter der Dschungel mit seinen Cenoten und den Ruinen der Maya — die Riviera Maya und Yucatán in ihrer besten Form.
Man schwimmt in einer Cenote, einem Süßwasserauge im Dschungel, das Licht fällt in Strahlen durch die Decke ins tiefe Blau. Später ein Strand bei Tulum, wo eine Maya-Ruine über dem türkisen Meer thront, und abends ein Tisch im Sand, Ceviche und ein Mezcal, während die Hitze des Tages weicht. Mexiko im März — Karibik, Kultur und Dschungel auf engem Raum, ehe der Sommer die Karten neu mischt.
Wohin also im März? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, welche Stimmung man sucht. Der Indische Ozean gibt das wärmste Wasser und die Wale ein letztes Mal; das Kap den goldenen Spätsommer und die Weinlese; Mexiko das sichere Fenster aus Riff, Cenoten und Ruinen, ehe der Sommer kommt.
Allen dreien gemein ist der reife Ausklang der Wintersonne — und dass man ihn nicht in einer Bettenburg verbringen muss, sondern in einem Haus, das den Ort trägt. Damit schließt sich unser Winter-Bogen: von der Karibik im Dezember bis zu diesen drei Küsten im März. Genau die Häuser dafür haben wir gesucht.