Xpu-Ha · Riviera Maya · Mexiko
Hotel Esencia
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An derselben Küste eine frühere herzogliche Residenz am Sand — gediegen, zurückgenommen, ganz auf das karibische Blau ausgerichtet.
Punta Maroma · Riviera Maya · Mexiko
Die Wiege der Riviera Maya — ein ikonisches Strandrefugium aus weißem Stuck und Maya-Handwerk an einem der gerühmtesten Strände der Karibik, gewachsen, charaktervoll und ganz aufs türkise Wasser hin gebaut.
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Eine unscheinbare Abzweigung von der Straße zwischen Cancún und Playa del Carmen, ein Weg durch dichten Dschungel — und dann öffnet sich alles: ein weißer Strand, türkises, fast unwirklich klares Wasser, und dazwischen niedrige, weiß getünchte Mauern, die sich in den Sand ducken.
Schon der erste Schritt verrät, dass dieser Ort älter ist als der Trubel ringsum. Runde Kanten überall, kein scharfer Winkel; die Maya-Maurer, die ihn errichteten, richteten die Bauten nach Energielinien aus. Es riecht nach Salz, nach Kalk, nach Frangipani.
Eine kühle Lobby, ein Willkommensgetränk, dann der Weg durch Gärten zum Zimmer — Fliesenböden, freiliegende Balken, weißer Stuck, ein Bett, das zum offenen Himmel hin gerahmt scheint. Vieles, vom Mobiliar bis zur Kunst, ist hier auf dem Anwesen selbst entstanden.
Und immer das Meer: Der Karibikstrand vor Maroma gilt als einer der schönsten der Welt, das Wasser warm und in jenem Blau, das man für übertrieben hält, bis man davorsteht. Hängematten zwischen Palmen, ein Liegestuhl im Schatten, die Brandung leise hinter dem Riff.
Es ist ein Ankommen, das eher an eine alte mexikanische Hazienda erinnert als an ein Resort — herrschaftlich und doch warm, und vom ersten Moment an ganz dem Meer zugewandt.
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Maroma liegt auf der Punta Maroma, südlich von Cancún an der Riviera Maya, an einem Abschnitt der Küste, der trotz allen Wandels ringsum erstaunlich für sich geblieben ist — zwischen dichtem Dschungel und dem karibischen Meer, geschützt durch das vorgelagerte Barriereriff, dessen klares Wasser den Strand weltberühmt macht.
Die Geschichte des Hauses beginnt in den 1970er-Jahren, als der Architekt José Luis Moreno über diese Küste flog und sich in die einsame Bucht verliebte. Aus einem kleinen Wohnhaus am Strand wuchs über die Jahre ein Refugium — das erste Hotel der Riviera Maya, lange bevor der Name zum Begriff wurde.
Heute gehört Maroma zu Belmond und damit zur Welt der großen, charaktervollen Häuser. Doch der Geist des Anfangs ist geblieben: Es fühlt sich weniger wie ein Resort an als wie eine herrschaftliche mexikanische Hazienda am Meer — abgeschieden, gewachsen, ganz aus der Region heraus gedacht.
Diese Abgeschiedenheit ist Maromas größtes Kapital: Während die Riviera Maya ringsum gewachsen und lauter geworden ist, hat das Haus seinen stillen Strandabschnitt bewahrt. Wer durch die Gärten geht, vergisst rasch, dass die Hochhäuser von Cancún nur eine Fahrt entfernt liegen.
Die Zimmer und Suiten verteilen sich niedrig über das weitläufige Gelände, mal in den Dschungel gebettet, mal mit dem Meer vor der Tür. Fliesenböden, freiliegende Balken, weißer Stuck und runde Kanten — eine Architektur, die kühl bleibt und die Hitze draußen lässt.
Vor wenigen Jahren hat die Designerin Tara Bernerd die Häuser neu erdacht: hell, luftig, kunstvoll, ohne den ursprünglichen Charakter zu verlieren. Vieles ist handgefertigt, ein Teil der Möbel und Kunstwerke entsteht in der hauseigenen Werkstatt, und eine kleine Galerie zeigt Arbeiten, die die Lebendigkeit der Küste einfangen.
Das Herz des Hauses aber ist der Strand und das, was ihn rahmt: ein weitläufiger Pool, Gärten voller Bougainvillea, das Guerlain-Spa, das weit über die Region hinaus einen Namen hat. Luxus zeigt sich hier nicht laut, sondern in der Qualität des Handwerks und der Ruhe des Ortes.
Über das Gelände verteilt finden sich stille Winkel — ein Hof mit altem Baum, eine Bank im Schatten, ein Pfad, der unter Palmen zum Wasser führt —, die das Anwesen größer und geheimnisvoller wirken lassen, als es ist.
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Der Morgen beginnt im warmen, klaren Wasser, das hinter dem Riff kaum eine Welle wirft; ein paar Züge hinaus, und der Blick zurück fällt auf die weißen Mauern zwischen den Palmen. Zum Frühstück frisch gebackene Empanadas, Papaya, ein Kaffee am Strand, während die Sonne über dem Riff steht.
Tagsüber gehört alles dem Meer: eine Hängematte zwischen zwei Palmen, ein Schnorchelgang am Riff, eine Liege am Pool. Wer mag, verschwindet im Guerlain-Spa und lässt sich von Ölen und Stille durch den Nachmittag tragen.
Gegen Abend wird das Licht weich und golden, die Gärten duften stärker, und auf der Terrasse über dem Sand werden die ersten Tische eingedeckt. Ein Mezcal zur blauen Stunde, das Meer wird langsam dunkel.
Dann, bei Kerzenschein und dem leisen Spiel von Musikern, das Abendessen mit den Füßen fast im Sand — und über allem der karibische Himmel, an dem nach und nach die Sterne aufziehen. Ein Abend, der das Versprechen des Ortes einlöst.
Fotos: Maroma, A Belmond Hotel
Gegessen wird mit Blick aufs Meer: Die Restaurants des Hauses liegen am Strand und stellen die mexikanische Küche in den Mittelpunkt — frischer Fisch, regionale Produkte, dazu eine Auswahl seltener Mezcals und Weine. Abends, bei Kerzenschein und leiser Live-Musik, wird das Essen zum Höhepunkt des Tages.
Vom Frühstück mit frisch Gebackenem bis zum langen Dinner über dem Sand bleibt das Meer der eigentliche Gastgeber. Es ist ein Genuss, der die Region feiert, ohne sich zu verkünsteln — herzlich, hochwertig und ganz auf den Ort gestimmt.
Ein Höhepunkt ist das private Dinner am Strand, das sich für besondere Abende arrangieren lässt — ein einzeln gedeckter Tisch im Sand, Fackeln, das Rauschen der Brandung. Dazu Frühstücke, die sich in den Vormittag ziehen, und lange, milde Abende über dem Meer, an denen die Zeit keine Rolle mehr spielt.
Auch tagsüber bleibt die Küche präsent — ein leichter Lunch unter Palmen, frische Säfte und Ceviche zur Mittagshitze.
Maroma ist für alle, die das Ikonische suchen — Paare und Genießer, die einen der schönsten Strände der Karibik mit dem Charakter einer gewachsenen Hazienda und dem Service eines großen Hauses verbinden wollen. Es ist das Aushängeschild der Riviera Maya — groß im Charakter, warm im Ton — und der Maßstab, an dem sich andere Strandhäuser messen lassen.
Wer ein kleines, verstecktes Boutiquehaus sucht, findet anderswo mehr Intimität. Wer dagegen ein ikonisches Strandrefugium mit Geschichte, Handwerk und einem der schönsten Strände der Welt sucht, findet an der Punta Maroma ein Haus, das seinesgleichen sucht.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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