Punta Maroma · Riviera Maya · Mexiko
Maroma, A Belmond Hotel
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Am Festland, an der Riviera Maya: die ikonische Strandfront der Küste — herrschaftlicher und größer, doch ähnlich ans Meer gebaut.
Isla Holbox · Quintana Roo · Mexiko
Ein Eco-Chic-Strandhaus am ruhigen Ende von Holbox, im Naturschutzgebiet Yum Balam — barfuß, bunt und ganz dem karibischen Licht zugewandt.
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Isla Holbox liegt vor der Nordspitze von Yucatán, im Naturschutzgebiet Yum Balam, dort wo der Golf von Mexiko und die Karibik ineinander übergehen. Man erreicht die Insel nur per Fähre vom Festlandsörtchen Chiquilá — und betritt damit eine andere Welt: eine autofreie Insel aus Sandstraßen, Golfwägelchen und Fahrrädern, mit Flamingos, Walhaien zur Saison und nachts dem Leuchten des Meeres.
Villas Flamingos liegt am ruhigen Ende des Strandes, abseits des Ortskerns, dort wo der weiße Sand endlos scheint und das türkise Wasser flach und still bleibt. Vor dem Haus spannen sich Hängematten über das seichte Wasser; „ein Ort, an dem die Natur einen einlädt, alles zu vergessen" — und genau so fühlt es sich an, wenn man vom Steg den weichen Sand betritt.
Das Haus zählt rund vierzehn bis siebzehn Bungalows in einem Eco-Chic-Stil, der mexikanisch-karibisch denkt: bunte Farbtupfer, natürliche Materialien, lokales Handwerk, von schöner Schlichtheit. Manche Bungalows haben einen eigenen Plunge-Pool, einen Innenpool mit Panoramafenster zum Meer, einen Dachpool oder einen Whirlpool — kleine, private Refugien im Grün.
Am Wasser warten drei Pools, darunter der einzige zum Meer offene Pool der Insel, dazu Hängematten und Liegen im Sand, eine Strandmassage und das Restaurant El Mangle direkt am Strand. Leguane sonnen sich am Pool, Vögel ziehen vorbei, und abends färbt sich der Himmel über der Karibik — Holbox ist berühmt für seine Sonnenuntergänge.
Eines gehört zur Wahrheit: Holbox ist autofrei und nur per Fähre zu erreichen; bis in den Ort sind es rund zwanzig Minuten zu Fuß oder per Rad. Es ist ein Mangroven-Reservat — Moskitos gehören dazu —, und der Ton ist entspannt und rustikal-bohemian, nicht durchgestylt. „Viel zu tun" gibt es nicht, und das ist der Punkt. Wer ein ruhiges, romantisches Eco-Versteck sucht, ist hier richtig.
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Villas Flamingos liegt auf Isla Holbox in Quintana Roo, im Naturschutzgebiet Yum Balam, an der Golf- und Karibikseite der Nordspitze Yucatáns. Die Anreise führt per Auto nach Chiquilá (rund zweieinhalb Stunden von Cancún) und dann per Fähre auf die Insel; vor Ort bewegt man sich zu Fuß, per Rad oder im Golfwägelchen. Das Haus steht am ruhigen Ende des Strandes, etwa zwanzig Gehminuten vom Ortskern entfernt.
Holbox ist ein Ort für Langsamreisende und Naturfreunde: Flamingos und unzählige Vögel, von Juni bis September die Walhaie vor der Küste, nachts das Biolumineszenz-Leuchten im Wasser, dazu Sandbänke wie die Punta Mosquito, die man per Boot erkundet. Der große Tourismus hat die Insel bislang nur am Rand erreicht.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Die autofreie Anreise per Fähre, die Moskitos eines Mangroven-Reservats und der bewusst entspannte, rustikale Ton gehören dazu. Am schönsten ist die trockene Zeit von November bis April; die Walhai-Saison liegt im Sommer, der September ist am regenreichsten.
Vom Festland in Chiquilá bringt die Fähre einen in rund zwanzig, fünfundzwanzig Minuten hinüber; danach gibt es keine Autos mehr, nur Sand unter den Rädern.
Die Insel ist flach und schmal, von Mangroven gesäumt; wer mit dem Rad ins Dorf fährt, passiert bunte Holzhäuser, Straßenkunst und kleine Tienditas, ehe der Sand wieder beginnt.
Die rund vierzehn bis siebzehn Bungalows sind im Eco-Chic-Stil gehalten — ein mexikanisch-karibisches Thema mit bunten Farbtupfern, natürlichen Materialien und lokalem Handwerk, beautifully simple. Nichts wirkt überladen; die Schlichtheit lässt Sand, Licht und Meer den Ton angeben.
Die Kategorien reichen vom einfachen Bungalow bis zu Suiten mit eigenem Plunge-Pool, einem Innenpool hinter einem Panoramafenster zum Meer, einem Dachpool oder einem Whirlpool. Fast alle haben eine Veranda mit Hängematte und einen Blick aufs Meer durch die Palmen — privat, ruhig, dem Wasser zugewandt.
Rund um das Wohnen liegen drei Pools — darunter der einzige zum Meer offene der Insel —, Hängematten und Liegen im Sand und eine Massagezone am Strand. Es ist ein Wohnen ohne Allüren, dafür mit Seele: Man lebt barfuß, und die Insel gibt den Rhythmus vor.
Weil das Haus weit auseinandergezogen über das Gelände liegt, behält jeder Bungalow seine Ruhe; zwischen den Häusern wachsen einheimische Bäume, in denen Vögel und gelegentlich ein Leguan sitzen.
Die Bäder sind großzügig, viele mit einer Außendusche unter freiem Himmel — ein kleiner Luxus, der zum barfüßigen Ton der Insel passt.
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Der Morgen beginnt mit dem Frühstück im Sand — frische Früchte, Chilaquiles, Avocado-Toast, der Blick aufs Meer — und einem langen Strandspaziergang Richtung Schutzgebiet, wo die wenigen Menschen verschwinden und die Insel ganz unberührt wirkt.
Zur Mittagshitze locken der zum Meer offene Pool, eine Hängematte im flachen Wasser, eine Massage am Strand. Es ist eine Trägheit, die abfärbt — fast horizontal, wie es ein Gast einmal beschrieben hat — und genau das, wofür man nach Holbox kommt.
Der Nachmittag gehört der Insel: mit dem Rad in den Ort, per Boot zu den Sandbänken und zur Punta Mosquito, zu den Flamingos oder — im Sommer — hinaus zu den Walhaien. Wer mag, bleibt einfach liegen; die Insel verlangt nichts.
Am Abend wird im El Mangle direkt am Strand gegessen, während die Sonne über der Karibik versinkt. Später wird der Himmel dunkel und klar, und wer Glück hat, sieht das Meer leuchten — die Biolumineszenz, für die Holbox berühmt ist.
Wer früh aufsteht, hat den Strand fast für sich — nur das Rauschen der flachen Karibik und die ersten Pelikane, die über das Wasser ziehen.
Nachmittags lohnt ein Bootsausflug zu den Sandbänken, wo das Wasser nur knietief steht und der Horizont sich im Dunst verliert.
Gegessen wird im El Mangle direkt am Strand: frischer Fisch und Meeresfrüchte, mexikanisch-karibisch interpretiert, in einer denkbar entspannten Atmosphäre mit den Füßen im Sand. Dazu eine Bar für den Drink zum Sonnenuntergang — barfuß, unkompliziert, ganz im Ton der Insel.
Das Frühstück ist inbegriffen und großzügig: Obstschalen, Chilaquiles, Avocado-Toast und mehr, genossen mit Blick aufs Meer. Es ist die Art Start in den Tag, die man sich vorstellt, wenn man an eine Karibikinsel denkt.
Was die Küche trägt, ist weniger die große Geste als die Aufmerksamkeit: Das Personal merkt sich Vorlieben, geht auf Wünsche ein, hebt die vegane Option des Tages hervor. Gastlichkeit als persönliche Sache — der eigentliche Luxus eines so kleinen Hauses.
Mittags genügt oft ein Ceviche oder ein Taco am Strand, ehe der Abend wieder dem frischen Fisch und dem Sonnenuntergang gehört.
Den Tag beschließt man gern mit einem Drink an der Strandbar, die Füße im Sand, während die Farben über der Karibik verglühen.
Villas Flamingos ist für Paare, Hochzeitsreisende und alle, die ein ruhiges, romantisches Eco-Versteck suchen — für Langsamreisende und Naturfreunde, die endlosen Sand, Hängematten im Meer und den langsamen Zauber einer autofreien Insel über kurze Wege und volles Programm stellen.
Man sollte wissen, worauf man sich einlässt: die autofreie Anreise per Fähre, die Moskitos eines Mangroven-Reservats, der bewusst rustikale, entspannte Ton statt durchgestyltem Resort. „Viel zu tun" gibt es nicht — und genau das ist der Punkt. Wer Trubel oder Hotelkomfort bis ins letzte Detail erwartet, ist hier falsch.
Am schönsten ist die trockene Zeit von November bis April; wer den Walhaien begegnen möchte, kommt im Sommer. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine der ursprünglichsten Inseln der mexikanischen Karibik — weißen Sand, leuchtendes Wasser und das seltene Gefühl, die Zeit für ein paar Tage anzuhalten.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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