El Nido · Palawan · Philippinen
Pangulasian Island
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Das Flaggschiff der El Nido Resorts, Mitglied bei Small Luxury Hotels of the World — Eco-Luxus zwischen Wald und weißem Strand.
Coron · Palawan · Philippinen
Eine private Insel als Tor zu den Wundern von Coron: gläserne Seen, stille Zwillingslagunen und versunkene Schiffe — und abends ein bequemes, gut geführtes Inselhaus mit einem Spa, das man nicht vergisst.
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Two Seasons erreicht man über das Wasser, und schon die Anreise stimmt auf das ein, was kommt. Vom kleinen Flughafen der Calamianen geht es zunächst über Land nach Coron-Stadt, und dort, am Kai, wartet ein schnelles Boot. Es zieht hinaus in eine Bucht zwischen dunklen Kalksteinklippen, vorbei an Inseln, die steil aus dem Meer ragen, und mit jeder Minute wird klarer, dass hier eine andere Welt beginnt. Dann taucht die eigene Insel auf: eine Landzunge aus Grün und hellem Sand, die Bungalows über den Hang verteilt, das Wasser davor in einem Blau, wie man es kaum glauben mag. Kein Verkehr, keine Stadt, nur diese eine Insel und das Meer, das sie umschließt.
Am Ankunftssteg wird man erwartet, und es fehlt an nichts: ein kühles Getränk, ein Teller warmer Churros mit dunkler Schokolade, ein Wagen, der einen samt Gepäck über die Insel bringt. Man wird herumgeführt, man bekommt Namen und Gesichter, und man spürt schnell, dass dieses Haus ein eingespieltes Räderwerk ist — effizient, aufmerksam, auf jeden Handgriff vorbereitet. Wenig bleibt dem Zufall überlassen, und wer das Reisen ohne Reibung mag, weiß es bald zu schätzen.
Die erste Unterkunft öffnet sich zum Meer, immer zum Meer. Von manchen sieht man den Sonnenaufgang auf der einen und den Sonnenuntergang auf der anderen Seite; vor anderen liegt der Strand, wieder andere thronen am Hang mit einem Blick, der die halbe Inselwelt umfasst. Und während man auf der Terrasse steht und das Wasser betrachtet, dämmert einem, wofür man wirklich gekommen ist: nicht allein für dieses Haus, sondern für alles, was rundherum im Wasser liegt. Das Haus ist die Basis; das Abenteuer wartet vor der Tür.
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Two Seasons liegt auf einer eigenen Insel vor Coron, im Norden Palawans, mitten in einer der spektakulärsten Wasserlandschaften der Philippinen. Coron ist ein Name, der Tauchern und Reisenden gleichermaßen etwas bedeutet: Hier liegt der gläserne Kayangan-See zwischen aufragenden Klippen, hier öffnen sich die stillen Zwillingslagunen hinter schmalen Felsentoren, hier ruhen, seit dem Zweiten Weltkrieg, versunkene Schiffe auf dem Grund, überwachsen von Korallen — eines der großen Wracktauch-Reviere der Welt. Die Insel des Hauses ist das Tor zu all dem: ein Ausgangspunkt, von dem aus sich diese Wunder mit dem Boot erschließen, oft noch ehe die Tagesboote der Stadt eintreffen. Ein Marinepark liegt in Reichweite, dessen Fischschwärme einen umringen, kaum dass man das Gesicht ins Wasser hält; und wer möchte, hängt ein paar Tage im Schwesterhaus drüben in Coron-Stadt an.
Vor dem Haus selbst liegt ein privater Strand aus hellem Sand, sanft abfallend, mit einem Riff, das gleich am Steg beginnt und an dem die Fische bis an die Hand kommen; im Flachen liegen Seesterne, und mit etwas Glück zieht ein junger Schwarzspitzenhai vorüber. Ehrlich gehört dazu: Dieser Strand folgt den Gezeiten und seinen eigenen Regeln — am Abend ruht er, damit die Rochen und das übrige Leben ungestört bleiben, und das schönste Schnorcheln findet man an der ruhigeren, mangrovengesäumten Seite. Es ist kein Strand für die große Geste, aber einer, der zum Ort passt: Das eigentliche Schauspiel spielt sich draußen ab, ringsum, im Wasser der Calamianen. Man kommt nicht für den Strand allein; man kommt für alles, was hinter ihm beginnt.
Die Unterkünfte sind einzeln stehende Bungalows, jeder für sich, jeder zum Meer gewandt. Am Sand liegen jene, die man in wenigen Schritten ins Wasser verlässt; am Hang, ein wenig erhöht, stehen die ruhigeren mit dem weiteren Blick; und an den Spitzen der Landzunge liegen die schönsten, mit dem Meer zu beiden Seiten und einem Sprudelbad, aus dem heraus man den Horizont absucht. Der Stil ist modern und doch von der Insel geprägt: helles Holz, hohe Decken, klare Linien, dazu eine eigene Terrasse und, bei manchen, ein kleiner Pool oder eine Wanne unter freiem Himmel. Wer den weitesten Blick will, wählt weiter oben; wer das Wasser vor den Füßen braucht, bleibt unten am Sand. So oder so weckt einen am Morgen das Licht über dem Meer, und der erste Blick aus dem Bett fällt auf Wasser.
Es sind die durchdachten Kleinigkeiten, die auffallen — ein Wasserspender im Zimmer, damit niemand nach einer Flasche suchen muss, ein Wagen, der auf Zuruf durch die Anlage bringt, ein Keks zur guten Nacht auf dem aufgeschlagenen Bett. Ein Anruf genügt, und ein Wagen holt einen ab, wohin man auch will. Ehrlich gesagt ist das Haus größer und geordneter als die winzigen Verstecke dieser Inselwelt; die Wärme hier ist die eines gut geführten Betriebs, nicht die einer Familie, die einen aufnimmt. Doch was es verspricht, hält es zuverlässig: Platz, Sauberkeit, Komfort und ein Blick, der jeden Morgen aufs Neue überrascht. Familien finden hier ebenso ihren Ort wie Paare, die ein bequemes Basislager für ihre Coron-Tage suchen. Wer allerdings die stille Innigkeit eines Hauses mit wenigen Türen sucht, wird die Ruhe hier eher im eigenen Winkel finden als im Ganzen.
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Alles hier dreht sich ums Wasser, und der Tag beginnt am besten früh. Ein schnelles Boot bringt einen hinaus, ehe die Menge erwacht, zu den berühmten Zielen ringsum: zu einem See, dessen Wasser so klar ist, dass man den Grund zu berühren meint, umstanden von steilen Klippen; zu einer Lagune, die sich hinter einem schmalen Felsentor auftut, still und grün; zu einem Riffgarten, an dem die Fische in Schwärmen stehen. Wer taucht, steigt hinab zu den Wracks, die der Krieg hinterlassen hat und die das Meer sich längst zurückgeholt hat — ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Mittags wartet oft ein Tisch an einem einsamen Strand, gedeckt allein für die eigene Runde. Die Führer kennen die Gründe wie ihre Westentasche, tauchen frei und ohne Hast und bringen einen an die Plätze, ehe die Tagestouren sie füllen — eine halbe Stunde Stille an einem See, den sonst Hunderte teilen.
Zurück auf der Insel, wechselt der Ton. Da ist das Spa, das viele als das eigentliche Juwel des Hauses beschreiben — kundige Hände in stiller Umgebung, eine Behandlung, die den Salzwasser-Tag aus den Gliedern nimmt. Man kommt salzverkrustet und sonnenmüde und geht leicht wie nach einem langen Schlaf. Da ist der weite Pool mit einer Bar, an der man bis zur Schulter im Wasser sitzt, dazu ein Sprudelbecken, ein Kraftraum und Räume, in denen die Kinder Regentage vergessen. Bretter und Kajaks liegen für die ruhige See bereit, das Riff beginnt am Steg, und für die Neugierigen gibt es einen kleinen Unterwasser-Scooter, mit dem man wie ein Fisch über die Korallen gleitet. Zwischen den Ausflügen bleibt Zeit für gar nichts, und auch das will gelernt sein: ein Buch am Pool, ein Nickerchen im Schatten, ein langer, absichtsloser Blick aufs Wasser. Die Ausflüge und das Tauchen sind das Herz des Aufenthalts; die Bootszeiten stehen fest, und am Abend zieht sich der Strand zurück, damit das Leben im Flachen zur Ruhe kommt.
Wenn die Sonne fällt, kehrt Ruhe ein. Ein Dinner an der Spitze der Insel, das Meer zu beiden Seiten, der Himmel in Farben, für die es keine Namen gibt. Später, wenn es dunkel wird, stehen über der Inselwelt so viele Sterne, wie man sie aus der Stadt nicht kennt, und was bleibt, ist das Rauschen und der ferne Ruf eines Vogels. Man sitzt lange, ohne etwas zu tun, und stellt fest, dass genau das der Luxus ist, den der Tag zu bieten hatte.
Gegessen wird im großen Saal am Wasser, offen zur Bucht, und das Beste kommt aus dem Meer, das vor der Tür liegt: Fisch und Meeresfrüchte, so frisch, wie es nur auf einer Insel sein kann, dazu eine Karte, die von philippinischen Klassikern bis zu internationalen Gerichten reicht. Es ist ehrliche Inselküche, und wenn das Meer den Ton angibt, läuft sie zur Form auf. Es gibt ein, zwei Dinge, die Gäste immer wieder nennen und beim nächsten Besuch erneut bestellen. Auf besondere Wünsche und Diäten stellt sich die Küche ohne Umstände ein; das Abendessen kündigt man am besten kurz vorher an, dann steht es heiß und ohne Warten auf dem Tisch. Am schönsten deckt man ganz vorn an der Landspitze, wenn die Sonne ins Meer sinkt und die Bootslichter angehen.
Seinen größten Reiz gewinnt das Essen ohnehin durch den Ort: ein Frühstück, während die Bucht erwacht, ein Mittagstisch, den ein Boot an einen leeren Strand bringt, ein Abendessen zu zweit an der Inselspitze, wenn ringsum die Lichter der Boote über das Wasser ziehen. Man isst hier nicht nur ein Gericht, man isst eine Aussicht. Am Ende erinnert man sich weniger an einen einzelnen Gang als an den Rahmen, in dem er stand.
Two Seasons Coron ist ein Tor, und darin liegt seine Stärke: Von dieser einen Insel aus öffnet sich das ganze Wunder von Coron — die gläsernen Seen, die stillen Lagunen, die versunkenen Schiffe, die Riffe. Dazu ein Spa, das man lange in Erinnerung behält, ein privater Strand, ein Komfort, auf den Verlass ist, und ein Blick, der jeden Tag aufs Neue trägt. Wer die Wasserwelt der Calamianen erleben und abends in ein bequemes, gut geführtes Inselhaus zurückkehren will, ist hier am richtigen Ort. Es ist ein Haus für Entdecker, die tagsüber hinauswollen und abends ein warmes Bett, ein gutes Spa und einen weiten Blick schätzen. Kein Ort für alle — aber der richtige für diese.
Eine Unterscheidung bleibt ehrlich: Two Seasons ist kein winziges, familiengeführtes Versteck, in dem man beim Vornamen genommen wird, sondern eine größere, professionell geführte Insel — reibungslos, verlässlich, auf viele Gäste zugleich eingestellt. Wer die ganz persönliche Innigkeit der kleinen Häuser sucht, findet sie hier weniger; wer ein komfortables, exzellent organisiertes Basislager für die Wunder von Coron will, findet es kaum besser. Wer das weiß und die Calamianen sucht, findet in Two Seasons einen verlässlichen, schön gelegenen Ausgangspunkt — und kommt der einen oder anderen Aussicht wegen vielleicht ein zweites Mal wieder. Denn Coron lässt einen so schnell nicht wieder los. Man reist mit vollen Augen ab und mit einer Liste dessen, was beim nächsten Mal noch bliebe.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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