Deià · Mallorca · Spanien
La Residencia
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Das andere große Tramuntana-Haus voller Kunst — bohèmer und näher an der Küste, im Künstlerdorf Deià.
Puigpunyent · Mallorca · Spanien
Ein rosafarbenes Herrenhaus aus dem siebzehnten Jahrhundert, hoch über einem stillen Dorf im Tramuntana-Tal — eine aristokratische Finca voller Kunst und Antiquitäten, mit großem Garten, Pool über dem Tal und einem Restaurant in der alten Ölmühle. Kein Strandhaus, sondern eine Idylle aus Bergen, Geschichte und großer Ruhe.
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Die Straße windet sich durch Pinienwald und terrassierte Hänge, nordwestlich von Palma, hinauf in ein grünes Tal der Tramuntana. Dann taucht es zwischen Zypressen und Zitrusbäumen auf: ein Herrenhaus in rosa-goldenem Stein, das seit dem siebzehnten Jahrhundert über dem Tal wacht.
Eine palmengesäumte Auffahrt führt hinauf, Bougainvillea fällt über die Mauern, schmiedeeiserne Balkone, eine Fassade wie aus einem alten Gemälde. Man kommt nicht in einem Hotel an, sondern auf einem Landsitz — einem, der lange einer Familie gehörte und seine vornehme Vergangenheit in jedem Stein trägt.
Drinnen die Großzügigkeit eines alten Palasts: hohe, teils bemalte Decken, weite Torbögen, mächtige Kamine, dazu Antiquitäten, schwere Stoffe und überall Kunst — Werke großer Namen der Moderne, gerahmt zwischen den alten Mauern. Es ist Luxus mit einem Hauch von Glanz, üppig und doch wohnlich, und weil das Haus nur wenige Zimmer hat, bleibt all die Pracht persönlich.
Gewohnt wird im Haupthaus oder in Gartenhäusern, die über das Gut verstreut liegen, jedes für sich gestaltet, viele mit eigener Terrasse und dem Blick hinab ins Tal. Vor dem Fenster die Berge der Tramuntana, und darunter, weit weg und doch nah, die Lichter von Palma.
Das Herz unter freiem Himmel ist der Garten: alte Bäume, Springbrunnen, ein großer Pool über dem Tal, ringsum Weinreben und der Duft von Orangenblüten. Hier oben, hoch über dem Dorf, ist es so still, dass man die Glocken aus Puigpunyent heraufhört — und sonst kaum etwas.
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Das Gran Hotel Son Net liegt nordwestlich von Palma, auf einem Hügel über dem kleinen Dorf Puigpunyent, mitten im Welterbe-Gebirge der Tramuntana. Es ist ein altes Herrenhaus aus dem siebzehnten Jahrhundert, behutsam zu einem Hotel von Rang gemacht — eine aristokratische Finca mit Kunst, Garten und Pool, hoch über einem grünen Tal. Die Hauptstadt ist eine knappe halbe Autostunde entfernt und liegt doch eine Welt weit weg.
Eines sei klar gesagt: Wer das Meer vor dem Fenster erwartet, ist hier am falschen Ort. Son Net liegt tief im Land, hoch über dem Tal; bis zum nächsten Strand fährt man ein ordentliches Stück mit dem Auto, und ein Mietwagen gehört zur Reise — schon weil das Gut weitläufig ist und die schönen Buchten der Insel verstreut liegen. Auch der Service ist eher von der feierlichen Art, manchmal eine Spur zu förmlich, und einzelne Gerichte geraten reichhaltig. Was dieses Haus dafür schenkt, ist eine Idylle aus Bergen, Gärten und Geschichte — und eine Ruhe, wie man sie an der Küste selten findet.
Am schönsten ist das Tal im Frühling, wenn nach der Mandelblüte die Hänge grünen und die Orangenblüten duften, und im milden Herbst zur Weinlese; der Hochsommer ist heiß, dann ist der Garten mit seinem Pool die kühle Mitte. Was den Ort prägt, ist dieser Gleichklang aus altem Glanz und großer Stille — ein Landsitz, der einen für ein paar Tage in ein anderes Jahrhundert hebt.
Gewohnt wird im Haupthaus, dem alten Palacio mit seinen palastartigen Zimmern, oder in den Gartenhäusern, die über das Gut verstreut liegen. Jeder Raum ist eigen gestaltet, mit eigenem Farbklang, alten Möbeln und gerahmter Kunst; manche haben Gewölbedecken, andere bemalte Decken, und viele eine Terrasse mit Blick über das Tal.
Die Ausstattung verbindet das Üppige mit dem Handwerklichen: schwere Stoffe und gemusterte Tapeten neben mallorquinischem Stein, marmorne Bäder neben antiken Truhen, ein Lesesessel am Fenster, ein Kamin für kühle Abende. Es sind Räume, die bewohnt wirken, nicht arrangiert — als hätte hier seit jeher jemand gelebt, der schöne Dinge sammelt.
Das Beste am Wohnen ist die Verbindung von Drinnen und Garten: vom hohen Zimmer tritt man auf die Terrasse, unter sich das Tal, ringsum die Berge. Morgens ein Bad im großen Pool, am Abend ein Glas im Garten, wenn das Licht über der Tramuntana golden wird — eine Pracht, die sich nie aufdrängt.
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Der Morgen kommt über das Tal, und mit ihm das Läuten aus dem Dorf und der Duft der Orangenbäume. Man frühstückt im Garten oder auf der Terrasse, vor sich die Berge im ersten Licht, und nichts treibt zur Eile.
Tagsüber gehört das Leben dem großen Pool über dem Tal und den Liegen unter den alten Bäumen. Wer mag, geht hinunter ins Dorf, in dessen krummen Gassen ein Milchkaffee in der Backstube wartet, oder hinaus in die Reben und Olivenhaine des Guts; in die Tramuntana führen Wege zum Wandern und Radfahren, hinauf zu den Gipfeln und hinab zu stillen Tälern.
In der heißen Stunde zieht man sich in den Schatten zurück oder ins kühle Halbdunkel des Spas. Drinnen bleibt es hinter dem starken Stein kühl, draußen flirrt das Tal — und über allem liegt die Stille eines Hauses, in dem nie viele Gäste auf einmal sind.
Am Abend gehört der Tag dem alten Gemäuer. Gegessen wird in der einstigen Ölmühle, wo die mächtige Presse noch steht und dem Raum seine Größe gibt; dazu ein Glas vom eigenen Wein des Guts, während draußen das Tal dunkel wird und über den Bergen die Sterne aufgehen. Später ein letzter Gang durch den Garten, die Springbrunnen leise, die Luft voller Orangenblüten.
Gegessen wird auf gehobene, festliche Art. Das Restaurant des Hauses liegt in der alten Ölmühle, ein hoher, gewölbter Raum um die alte Presse, und die Küche schöpft aus dem, was Insel und Umland hergeben — mallorquinisches Lamm, Spanferkel, Fisch, dazu Gemüse und Kräuter der Saison, sorgfältig und reich angerichtet.
Zum Tisch gehört der eigene Wein: Das Gut keltert aus seinen Reben einen Malvasia, der gut zu den kräftigen Gerichten steht. Im Sommer rückt das Essen nach draußen, an ein zwangloseres Restaurant am Pool, wo gegrillter Fisch und Meeresfrüchte aufgetragen werden, vor sich den Blick über das Tal.
Ein ehrliches Wort: Die Küche ist mehr auf Fülle und Festlichkeit als auf leichte Hand bedacht, und manches gerät üppig — wer es zarter mag, wählt mit Bedacht. Am schönsten ist der Tisch am Abend in der Ölmühle, wenn die alten Steine das Kerzenlicht zurückwerfen und ein Glas des eigenen Weins im Glas steht.
Das Gran Hotel Son Net ist für alle, die Berge, Gärten, Kunst und Geschichte über das Meer stellen — ein altes Herrenhaus hoch über einem stillen Tal, voller Antiquitäten und großer Kunst, mit Garten, Pool und einer Ruhe, die tief sitzt. Für Paare, für Genießer, für alle, die sich für ein paar Tage in einen aristokratischen Landsitz zurückziehen wollen, die Hauptstadt in bequemer Reichweite und doch fern.
Was man wissen sollte: Dies ist ausdrücklich kein Strandhotel. Son Net liegt tief im Land, und bis zum Meer fährt man ein gutes Stück mit dem Auto; ein Mietwagen gehört dazu. Der Service ist eher feierlich-förmlich, einzelne Gerichte geraten reichhaltig. Am schönsten ist das Tal im Frühling und im milden Herbst.
Wer das annimmt, bekommt einen seltenen Ort: einen alten Palast in einem grünen Tal der Tramuntana, in dem Kunst, Wein und Geschichte vor der Tür wachsen — und in dem die größte Annehmlichkeit eine fast vergessene Stille ist.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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