Strandatlas
Pressebild — Shanti Maurice an der Südküste von Mauritius

St. Félix · Südküste · Mauritius

Shanti Maurice

Ein weitläufiges Strandresort an der wilderen, stilleren Südküste von Mauritius — großer Garten, eines der schönsten Spas der Insel und ein Stück Küste fernab des Trubels im Norden.

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Ankommen

Vom Flughafen im Südosten ist es nur ein kurzer Weg, und doch wandelt sich die Landschaft rasch: Zuckerrohr bis zum Horizont, grüne Hügel, kleine Dörfer, in denen das Leben langsamer geht. Dann taucht die Südküste auf — rauer, ursprünglicher, weniger durchgeplant als der Norden — und am Ende einer Allee öffnet sich ein weiter Garten zum Meer hin.

Empfangen wird man unter offenen Dächern, durch die der Wind streicht, ein kühles Tuch in der Hand und die Lagune schon im Blick. Es riecht nach Salz, Frangipani und feuchtem Grün; ringsum dehnt sich ein großer tropischer Garten, in dem die niedrigen Gebäude fast verschwinden. Kein Gedränge, kein Lärm — nur Palmen, Brandung und Raum.

Vor dem Haus liegt der Strand, davor die Lagune, die sich hier von ihrer sanfteren Seite zeigt, auch wenn das offene Meer ringsum kräftiger atmet als im geschützten Norden. Man spürt sofort, dass dieser Süden andere Tage verlangt: keine, die man füllt, sondern welche, die man geschehen lässt.

Das eigentliche Herz aber liegt etwas abseits im Garten. Wer dem Duft von Öl und Holz folgt, findet das Spa — ein eigenes kleines Reich aus Wasserbecken, Pavillons und Stille, das zu den schönsten der Insel zählt. Schon der Weg dorthin, vorbei an Teichen und Blütenbüschen, senkt den Puls.

Hier geht es nicht um Auftritt, sondern um Ruhe: ein großes Stück Garten und Küste fast für sich, weit weg vom Trubel der nördlichen Strände. Man kommt an, atmet die feuchtwarme Luft, und das Versprechen des Südens beginnt zu wirken — leiser, langsamer, weiter.

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Pressebild — Garten und Strand an der Südküste
Ein weitläufiger tropischer Garten öffnet sich zum Strand der stillen Südküste.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Die stille Südküste

Shanti Maurice liegt an der Südküste von Mauritius, bei St. Félix, direkt am Strand und nur eine überschaubare Fahrt vom Flughafen entfernt. Der Süden ist die wildere, weniger bebaute Seite der Insel: weniger Hotels, mehr Natur, mehr Alltag. Die Lagune lädt zum Baden, doch das Meer weht hier kräftiger als im geschützten Norden — der Süden ist nie ganz zahm.

Ringsum liegt das ursprüngliche Mauritius: die Wälder und Wasserfälle des Black-River-Gorges-Nationalparks, der Berg Le Morne mit seiner Geschichte, die Rum-Brennereien des Südens, kleine Fischerdörfer und Märkte. Es ist die Seite der Insel, auf der man dem Land näher ist als dem Resort-Betrieb.

Der Ton ist ruhig und auf Erholung gebaut, mit dem Spa als heimlichem Mittelpunkt. Am angenehmsten ist die trockenere, kühlere Zeit von etwa Mai bis Dezember; der Südosten kann dann allerdings windig sein. Wer die spiegelglatte Lagune und das Gewimmel des Nordens sucht, ist dort besser aufgehoben — wer die Stille des Südens will, hier.

Ringsum liegt das ursprüngliche Mauritius: die Wälder und Wasserfälle des Black-River-Gorges-Nationalparks, der geschichtsträchtige Berg Le Morne, Rum-Brennereien und kleine Märkte. Der Süden ist die Seite der Insel, auf der man dem Land näher ist als dem Resort-Betrieb.

Wohnen

Garten, Strand und das große Spa

Die Suiten liegen verstreut im Garten und am Strand, viele mit dem Meer in Sichtweite und einer Terrasse, auf der der Wind die Hitze nimmt. Drinnen ist es hell und großzügig; öffnet man morgens die Türen, riecht es nach Salz und feuchtem Grün, und das erste Geräusch ist die Brandung hinter den Palmen.

Das Herz des Hauses ist das Spa, eines der größten und schönsten der Insel: ein eigener Bereich im Garten mit Pavillons, Dampf- und Schlammritualen und langen Behandlungen, die man nicht als Programmpunkt, sondern als Grund der Reise verstehen kann. Drumherum der Garten, der Strand, ein Pool — alles weit genug, dass man selten jemandem begegnet.

Vieles ist auf Ruhe und Erholung gebaut: barfuß durch den Garten, eine Stunde im Spa, ein Buch unter den Palmen, der Sprung in die Lagune. Nach ein paar Tagen merkt man, dass der Süden einem etwas zurückgibt, das der laute Norden gar nicht erst anbietet.

Die Suiten liegen weit verstreut im Garten und am Strand, viele mit Meerblick und einer Terrasse im Wind; zwischen ihnen so viel Raum, dass man selten jemandem begegnet. Es ist ein großes Haus, das sich klein anfühlt — der Garten schluckt die Wege, das Grün die Geräusche.

Pressebild — Suite am Garten
Pressebild — das Spa im Grünen

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Lagune und Spa

Der Morgen beginnt am Wasser: ein früher Gang über den noch kühlen Sand, ein Bad in der Lagune, solange sie glatt liegt, ein langes Frühstück im Garten, während die Hitze sich erst sammelt. Manche drehen den Tag um und beginnen im Spa, wenn die Luft noch frisch ist und alles ringsum schläft.

Wer hinaus will, dem öffnet sich der ganze Süden: eine Wanderung in den Schluchten des Black River, der Aufstieg zum mächtigen Le Morne, der Geruch von Melasse in einer Rum-Brennerei, das bunte Treiben auf einem Dorfmarkt. Der Süden lockt, aber er drängt zu nichts.

Und wer bleibt, hat den Garten, den Pool und das Meer — und immer wieder das Spa, in dem die Stunden in Wasser und Öl zergehen. Der Nachmittag zerrinnt, gemessen nur am Wandern des Schattens unter den Palmen.

Am Abend wird die Luft weich, der Garten duftet stärker, und mit einem mauritischen Rum in der Hand sieht man der Sonne nach. Gegessen wird im Freien, das Meer als dunkler Hintergrund, und die Nacht senkt sich tief und still herab, wie sie es nur fernab der großen Resorts kann.

Pressebild — Pool zwischen Garten und Strand
Pool, Garten und Lagune gehen ineinander über; das große Spa liegt etwas abseits im Grünen.
Kulinarik

Kreolisch, indisch, vom Meer und mit Rum

Mauritius ist ein Schmelztiegel, und das schmeckt man: Die kreolische Küche verbindet Frankreich, Indien, Afrika und China zu etwas ganz Eigenem — Currys und Rougaille, Fisch und Meeresfrüchte aus der Lagune, tropische Früchte, dazu die Schärfe der Insel. Gegessen wird im Garten und am Strand, im Wind der Südküste.

Der Süden ist Rum-Land, und das Haus macht etwas daraus: alte und junge Sorten zum Verkosten, mal pur, mal in einem Cocktail bei Sonnenuntergang. Vieles auf dem Teller kommt von der Insel — Gemüse, Gewürze, Fisch —, und man merkt, dass die Küche näher am echten Mauritius ist als am internationalen Buffet.

Am schönsten isst man dort, wo der Garten an den Strand stößt: ein Tisch im Sand, das Meer im Dunkeln, der Duft von Gewürzen und Salz. Es ist eine Küche, die einen die Insel schmecken lässt, nicht bloß ihr Klischee.

Der Süden ist Rum-Land, und das Haus macht etwas daraus: alte und junge Sorten zum Verkosten, pur oder im Cocktail bei Sonnenuntergang. Vieles auf dem Teller kommt von der Insel — Gemüse, Gewürze, Fisch —, näher am echten Mauritius als am internationalen Buffet.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

Shanti Maurice ist für alle, die Mauritius leiser und ursprünglicher wollen: für Erholungssuchende und Spa-Liebhaber, für Paare und Familien, denen der stille, grüne Süden lieber ist als der durchgeplante Norden. Wer Entspannung über Auftritt stellt, ist hier genau richtig.

Man sollte wissen, worauf man sich einlässt: Die Südküste ist schöner, aber auch wilder als der geschützte Norden — das Meer weht kräftiger, die Lagune ist nicht immer spiegelglatt. Es ist ein weitläufiges Resort, kein winziges Versteck, und ringsum liegt das echte, nicht das polierte Mauritius. Wer die ruhige Lagune des Nordens sucht, findet sie anderswo.

Am angenehmsten ist die trockenere Zeit von etwa Mai bis Dezember. Wer dann kommt, bekommt das Mauritius hinter dem Postkartenbild: einen großen Garten am Meer, eines der besten Spas der Insel und die Ruhe eines Südens, den der Trubel noch nicht erreicht hat.

Im Überblick

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