Oia · Santorin · Griechenland
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Dieselbe Liga, das ikonische Gegenstück über dem Meer: Höhlensuiten an der Caldera-Kante von Oia.
Tragaki · Zakynthos · Griechenland
Eine Handvoll ultra-privater Strandvillen mit eigenem Pool direkt am Sand einer stillen Bucht von Zakynthos.
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An der dem Festland zugewandten Ostküste von Zakynthos führt der Weg durch Olivenhaine hinab zu einer stillen Bucht, wo das Ionische Meer in einem so klaren Türkis liegt, dass man den Sand unter dem Wasser zählen könnte. Hinter einem unscheinbaren Tor — man würde achtlos daran vorüberfahren — beginnt etwas, das sich nicht zu erkennen gibt.
Denn dahinter steht kein Hotel, sondern ein Garten am Strand und, darin verstreut, eine Handvoll niedriger Villen, jede für sich, jede an ihrem eigenen Stück Sand. Es ist still hier, sehr still; nur das leise Auflaufen der kleinen Wellen und, weit draußen über dem Wasser, die blaue Silhouette der Nachbarinsel.
Der Weg führt zur eigenen Villa, einem flachen weißen Haus im Grün, mit einer breiten Glasfront zum Meer. Davor liegt ein eigener Pool auf einem Deck, und gleich dahinter beginnt schon der Sand; man hat sein eigenes Stück Strand, ohne dass ein anderer Gast in Sicht käme.
Drinnen ist es kühl und elegant, mit Kunst an den Wänden und einer Glasfront, die sich ganz öffnen lässt, bis Zimmer, Deck, Pool und Strand ineinander übergehen. Man tritt vom Pool auf den Sand und vom Sand ins warme, seichte Wasser — und alles davon gehört für diese Tage einem allein.
Am Abend wird auf dem eigenen Deck ein Tisch gedeckt, oder man geht die wenigen Schritte zum Restaurant am Wasser. Die Sonne sinkt hinter die Berge der Nachbarinsel, die Bucht färbt sich golden und still, und man sitzt am eigenen Sand, das Meer zu Füßen — und ist angekommen, in einer eigenen kleinen Welt am Ionischen Meer.
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Porto Zante liegt an einem privaten Sandstrand in einer stillen Bucht an der Ostküste von Zakynthos, der grünen Ionischen Insel im Westen des Festlands, gegenüber der Nachbarinsel Kefalonia. Es ist kein Hotel im üblichen Sinn, sondern eine Handvoll Strandvillen, alle mit eigenem Pool unmittelbar am Sand, dazu ein Spa am Wasser und ein Service, der als einer der besten Griechenlands gilt.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Hier wohnt man in einer ganzen Villa, nicht in einem Zimmer — das hat seinen Preis, und es ist ein sehr kleines, sehr exklusives Haus. Die Bucht ist klein und geschützt, herrlich privat, aber kein endloser Strand; das Haus ist offen für Familien, mit einem Kinderclub, also kein reines Rückzugsrefugium für Paare. Ringsum liegt das eher touristische Zakynthos, und die berühmten Bilder der Insel — der Schiffswrack-Strand, die Blauen Grotten — erreicht man nur per Boot. Über den Winter bleibt das Haus geschlossen.
Am schönsten ist die ruhigere Zeit im Frühsommer und Frühherbst, wenn das Wasser warm und die Insel entspannter ist. Was den Ort prägt, ist diese seltene Mischung: ein eigenes Haus am eigenen Sand, und ringsum eine Stille, die man auf einer belebten Insel kaum erwartet.
Gewohnt wird in Villen, die einzeln im Garten am Strand stehen, jede mit einem eigenen Pool auf dem Deck und einem eigenen Stück Sand davor. Drinnen herrscht eine elegante, zeitgemäße Ruhe — gedeckte Töne, Kunst an den Wänden, ein eigener Wohnraum, manche mit mehreren Schlafzimmern, sodass eine ganze Familie Platz findet, ohne dass die Privatheit leidet.
Die großen Glasfronten lassen sich öffnen, bis Innen und Außen verschwimmen: vom Bett zum Wohnraum, vom Wohnraum aufs Deck, vom Deck in den eigenen Pool und weiter in den Sand. Vieles lässt sich in die Villa holen — ein Frühstück bei Sonnenaufgang, eine Anwendung, ein Abendessen —, sodass man, wenn man mag, tagelang sein eigenes kleines Reich nicht verlassen muss.
Was dieses Wohnen besonders macht, ist eben diese Lückenlosigkeit der Privatheit: kein Flur, kein Nachbar, kein Blick von außen — nur der eigene Garten, das eigene Wasser und der eigene Strand. Man wohnt nicht im Hotel am Meer, man wohnt in einem Haus am eigenen Stück Küste.
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Der Morgen beginnt vor der eigenen Tür. Man steigt vom Deck in den Sand und vom Sand ins stille, klare Wasser, das so flach und ruhig ist, dass man weit hinausgehen kann, ehe es trägt. Zurück auf dem Deck steht das Frühstück bereit, in aller Ruhe, ohne dass man je einem anderen Gast begegnet wäre.
Der Vormittag verläuft, wie man mag: im eigenen Pool, am eigenen Sand, oder im Spa am Wasser, wo die Anwendungen mit dem Rauschen der Bucht im Ohr stattfinden. Wer die Insel sehen will, lässt sich ein Boot kommen und fährt hinaus — zu der berühmten Bucht mit dem gestrandeten Schiff, zu den Blauen Grotten, hinüber zur Nachbarinsel.
Mittags bleibt man im Schatten des eigenen Decks oder unter den Bäumen am Strand, ein leichter Teller, ein Sprung ins Wasser, ein Buch. Die Bucht liegt still, das Türkis blendet, und die Stunden dehnen sich, ohne dass etwas sie drängt.
Am Abend wählt man zwischen dem eigenen Deck und den Tischen am Wasser. Die Sonne geht hinter der Nachbarinsel unter, das Meer wird kupfern, dann tief, und die kleinen Wellen tasten im Dunkeln nach dem Sand. Man isst spät und ohne Eile, und danach bleibt nur das Rauschen der Bucht und der eigene Pool, in dem sich die Sterne spiegeln.
Gegessen wird am Wasser, im Restaurant des Hauses unmittelbar am Strand, mit dem weiten Blick über die Bucht hinüber zur Nachbarinsel: eine feine griechische und mediterrane Küche aus den Gaben der Insel, dazu die Empfehlungen des Küchenchefs, die Tag für Tag wechseln. Ein zweites, asiatisch geprägtes Restaurant bringt etwas Abwechslung in die langen Abende.
Das Besondere aber ist, dass die Küche zu einem kommt: rund um die Uhr lässt sich alles in die eigene Villa holen — ein Frühstück bei Sonnenaufgang auf dem Deck, ein leichter Mittag am Pool, ein mehrgängiges Abendessen unter freiem Himmel, ganz für sich. Privater kann ein Tisch kaum sein.
Das Schönste ist ein Abend auf dem eigenen Deck, wenn das Meer dunkel wird und nur die Laternen am Sand brennen: ein Teller, der nach Insel und Meer schmeckt, ein guter Wein und ringsum niemand als die, mit denen man die Villa teilt. Eine Küche, die den Luxus der Abgeschiedenheit erst vollständig macht.
Porto Zante ist für alle, die das Höchstmaß an Privatheit am Meer suchen — für Paare und Familien, die ein eigenes Haus am eigenen Sand einem Hotelzimmer vorziehen, mit eigenem Pool, lückenlosem Service und einer stillen Bucht ganz für sich. Eines der exklusivsten Häuser Griechenlands, und doch eher Zuhause als Hotel.
Was man wissen sollte: Hier mietet man eine ganze Villa, mit allem, was das kostet; das Haus ist sehr klein, die Bucht geschützt, aber nicht weitläufig, und offen für Familien samt Kinderclub. Ringsum liegt das touristische Zakynthos, die berühmten Sehenswürdigkeiten erreicht man per Boot, und über den Winter ist geschlossen.
Wer das annimmt, gewinnt etwas Seltenes: ein eigenes Haus mit eigenem Pool am eigenen Strand, eine Küche, die bis aufs Deck kommt, und eine Bucht, in der man tagelang niemandem begegnen muss, den man nicht selbst mitgebracht hat.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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