Strandatlas
Pressebild — Pleta de Mar über der Felsküste von Canyamel

Canyamel · Mallorca · Spanien

Pleta de Mar

Ein Haus nur für Erwachsene auf der Klippe im mediterranen Wald von Canyamel — gestaffelte Bungalows aus Naturstein zwischen Pinien und Oliven, zwei Pools, deren Ränder mit dem Meer und den Wildblumen verschwimmen, eine Feuerküche und eine kleine, leere Felsbucht am Ende eines Privatpfads.

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Ankommen

An der Ostspitze Mallorcas, wo der mediterrane Wald bis an die Klippe reicht, öffnet sich hinter den Pinien ein Haus, das man kaum als solches erkennt. Niedrige Bauten aus Naturstein stehen versetzt im Hang, zwischen Olivenbäumen und wildem Gras, und dahinter, weit und offen, das Meer.

Es ist ein Haus nur für Erwachsene, und die Ruhe ist das Erste, was man spürt. Kein Empfangstresen mitten im Trubel, sondern ein leises Ankommen zwischen Stein und Grün; nebenan, kaum einen Steinwurf entfernt, liegt das Schwesterhaus auf seiner Klippe.

Gewohnt wird in eigenen kleinen Steinhäusern, jedes mit eigenem Hof und eigener Terrasse, in den Hang gestaffelt, sodass keines dem anderen ins Bild schaut. Drinnen lauter Natur und ein Bett so breit wie ein kleines Feld; es hat etwas von einem Kokon, in dem nur das Meer hereinschaut, und alles, was man berührt, ist warm und gewachsen.

Das Herz des Hauses sind zwei Becken: das eine liegt so, dass sein Rand mit dem Mittelmeer verschwimmt, das andere ruht in einem Garten aus Wildblumen. Dazwischen Tagesbetten im balinesischen Stil, eine Bar auf der Terrasse, und überall der Blick aufs offene Wasser.

Hinab zum Meer führt ein eigener Pfad zu einer kleinen Felsbucht, die meist menschenleer daliegt. Kein breiter Sand, sondern Stein und klares, tiefes Wasser — ein Bad, das sich anfühlt, als hätte man die Küste für sich gepachtet.

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Pressebild — Pool, dessen Rand mit dem Mittelmeer verschwimmt
Eines der beiden Becken liegt so, dass sein Rand mit dem offenen Mittelmeer verschwimmt; das andere ruht in einem Garten aus Wildblumen.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Auf der Klippe im Wald von Canyamel

Pleta de Mar liegt bei Canyamel an der Ostküste Mallorcas, auf einer Klippe inmitten eines mediterranen Waldes aus Pinien und Oliven. Es ist ein kleines Grand-Hotel nur für Erwachsene, ganz auf die Natur und das Meer hin gebaut, mit den eigenen Steinhäusern im Hang, den beiden Becken über dem Wasser und einer Küche, die ihren Namen weit über die Insel hinausträgt. Das Schwesterhaus auf der Nachbarklippe ist zu Fuß erreichbar, falls man dem Tag einmal eine andere Kulisse geben will. Ringsum greifen Pinien, Oliven und wildes Gras bis an die Felskante, und die Architektur duckt sich so tief in die Landschaft, dass das Meer das Lauteste bleibt.

Ein Wort der Ehrlichkeit gehört hierher: Was hier ans Wasser führt, ist eine kleine Felsbucht, kein breiter Sandstrand. Man badet von Stein und Plattform in tiefes, klares Wasser — herrlich und meist menschenleer, aber wer Sand unter den Füßen will, fährt zu den Stränden von Canyamel und den Buchten der Umgebung. Hinab zur Bucht und zwischen den Häusern geht es über Pfade und Stufen, und günstig ist dieses Haus nicht; es ist ein Ort für besondere Tage.

Am wärmsten und sonnensichersten ist es im Hochsommer, wenn das Meer am angenehmsten ist; die Ränder der Saison schenken dieselbe Schönheit mit mehr Stille. Was den Ort prägt, ist diese seltene Verbindung von großem Luxus und großer Ruhe — ein Haus, das flüstert, wo andere rufen.

Wohnen

Steinhäuser im Hang, ganz aus Natur

Gewohnt wird in eigenen kleinen Häusern aus Naturstein, in den Hang gestaffelt, jedes mit eigenem Hof und eigener Terrasse. Das Innere ist ganz aus dem genommen, was die Insel hergibt: Stein und Kiesel am Boden, Bambus an der Decke, helles Holz und ein weiches, weites Bett. Die Bäder sind großzügig, mit Doppelwaschtisch, freistehender Wanne und einer Dusche, die auch im Freien zu finden ist.

Die Bauten sind so gesetzt, dass jedes Haus für sich steht, abgeschirmt durch Olivenbäume und Gras, mit dem Meer im Blick und doch ganz privat. Man hat den Eindruck, eine eigene kleine Welt bezogen zu haben, in der die Natur näher ist als jede Wand.

Tagsüber gehört das Leben den beiden Becken — dem einen über dem Meer, dem anderen im Wildblumengarten —, den balinesischen Tagesbetten und der Bar auf der Terrasse. Abends zieht man sich in den Kokon aus Stein und Leinen zurück, die Tür offen, das Rauschen unten an der Klippe als letzte Begleitung.

Pressebild — Steinhaus mit eigenem Hof zwischen Oliven
Pressebild — kleine Felsbucht am Ende des Privatpfads

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Wald, Becken und Bucht

Der Morgen kommt mit dem Licht, das durch die Pinien fällt und sich auf dem Meer sammelt. Man frühstückt langsam und ausgiebig, draußen, mit dem Wald im Rücken und dem Wasser vor sich, und die Stunde hat es nicht eilig.

Tagsüber zieht es einen ans Wasser. Über den eigenen Pfad steigt man hinab zur kleinen Felsbucht und ins tiefe Blau; oder man bleibt oben, am Becken über dem Meer, auf einem Tagesbett im Schatten. Wer mag, lässt sich mit dem Boot über die Küste tragen, zu Buchten, die vom Land kaum zu erreichen sind.

In der heißesten Stunde herrscht der Schatten der Olivenbäume. Eine Behandlung im Spa, eine Runde Yoga, die Sauna — und ringsum die Stille eines Hauses, in dem nie viele Gäste auf einmal sind. Hier abzuschalten verlangt keine Anstrengung.

Am Abend gehört der Tag dem Feuer. In der offenen Küche des Hauses gart ein vielgerühmter Koch über Flammen und Glut, während draußen das Meer dunkel wird und die ersten Sterne über den Pinien stehen. Später ein letzter Drink an der Bar, der Wald ganz still, das Wasser unten an der Klippe.

Pressebild — offene Feuerküche bei Abendlicht
Am Abend gehört das Haus dem Feuer: In der offenen Küche gart ein vielgerühmter Koch über Flammen und Glut.
Kulinarik

Über Flammen, mit dem Meer im Blick

Gegessen wird auf hohem Niveau, aber ohne Steifheit. Das Haus hat seine eigene Küche, in der ein vielfach ausgezeichneter Koch über offenem Feuer arbeitet — mallorquinisch und mediterran geerdet, mit dem Besten, was Insel und Meer hergeben, sorgfältig und überraschend zugleich. Schon das Frühstück ist eine kleine Bühne, draußen, mit dem Meer als Hintergrund.

Was den Tisch trägt, ist die Verbindung von Können und Ort: das Gemüse der Insel, der Fisch der Küste, das Olivenöl aus der Nachbarschaft, alles am Feuer veredelt. Dazu ein Glas auf der Terrasse, wenn sich der Himmel über dem Wald zu färben beginnt und das Meer die letzten Farben aufnimmt.

Am eindrücklichsten ist der Tisch, wenn der Abend kommt: die Glut in der offenen Küche, das Meer schon dunkel, der Duft von Rauch und Kräutern, und über allem die Ruhe eines Hauses, das nie laut wird.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

Pleta de Mar ist für Paare, die großen Luxus in großer Ruhe suchen — ein eigenes Steinhaus im Wald über dem Meer, zwei Becken, eine Feuerküche von Rang und eine Felsbucht, die einem fast allein gehört. Für Hochzeitsreisende und für alle, die Natur, Gestaltung und Stille einer lauten Bühne vorziehen.

Was man wissen sollte: Der eigene Zugang zum Meer ist eine kleine Felsbucht, kein breiter Sand — den findet man eine Fahrt entfernt. Zwischen den Häusern und hinab zur Bucht geht es über Pfade und Stufen, das Haus ist nur für Erwachsene, und es hat seinen Preis. Am sonnensichersten ist der Hochsommer, am stillsten die Ränder der Saison.

Am Ende bleibt ein seltener Gleichklang aus Wald, Stein und Meer — ein Haus, das den Luxus so leise führt, dass man die Ostspitze der Insel für sich allein zu haben glaubt.

Im Überblick

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