Ölüdeniz · Lykische Küste · Türkei
Beyaz Yunus
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Dieselbe Küste, unten am Wasser statt oben im Wald: ein kleines weißes Haus an der Felsküste von Ölüdeniz.
Faralya · Lykische Küste · Türkei
Ein kleines Haus nur für Erwachsene, in die Pinienwälder von Faralya hoch über dem Mittelmeer gesetzt — Suiten aus Bambus und Reet mit eigenem Sprudelbad auf der Veranda, ein Holzsteg weit unten am Wasser und ringsum nichts als Wald, Fels und der Lykische Weg.
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Von der Küste klettert die Straße in Kehren in die Pinienwälder von Faralya, bis das Mittelmeer nur noch ein blaues Band weit unten am Fuß der Klippe ist. Am Ende, zwischen die Bäume geduckt, liegen ein paar kleine Häuser aus Bambus und Reet, kaum zu sehen, bis man vor ihnen steht.
Es ist ein Haus nur für Erwachsene, und es empfängt einen leise, ganz aus der Natur heraus gebaut. Die Suiten stehen weit auseinander zwischen den Stämmen, jede für sich; in der Luft Harz und warmer Stein, und überall das Zirpen des Waldes. Das Meer liegt tief unten, und der Wald hält einen oben.
Die Suite ist ein kleines Haus für sich: Bambus und Reet, ein Boden aus Holz, ein Dach aus Stroh, davor eine Veranda mit einem Sprudelbad, in dem abends das Sternenlicht steht. Durch die offene Tür der Garten und, dahinter, das ferne Blau. Alles ist darauf angelegt, eins zu werden mit dem Wald ringsum.
Hinter dem Haus beginnt der Lykische Weg, jener berühmte Pfad, der sich an der Küste entlangzieht, vorbei an alten Steinen und über Klippen mit weitem Blick. Pinien, so weit man sieht, und darunter, unerreichbar still, das Meer.
Zum Wasser führt ein steiler Pfad die Klippe hinab, bis zu einem hölzernen Steg am Fels. Von dort steigt man in ein klares, tiefes Mittelmeer — ein Bad weit weg von allem, mit dem Wald im Rücken und dem offenen Horizont vor sich.
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Perdue liegt in Faralya, an der lykischen Küste oberhalb von Ölüdeniz und dem Schmetterlingstal, hoch in den Pinienwäldern am Lykischen Weg. Es ist ein kleines, ganz aus der Natur gebautes Haus nur für Erwachsene: Suiten aus Bambus und Reet mit eigenem Sprudelbad, ein Holzsteg weit unten am Wasser, ein Pool, Yoga und ein Spa, dazu Bootsfahrten zu verborgenen Buchten. Abgeschieden und ganz auf die Ruhe gebaut.
Ein Wort der Ehrlichkeit ist hier nötig: Dies ist ein hoher, abgelegener Ort. Eine kurvige Bergstraße bringt einen herauf, das Mobilnetz kommt und geht, und es gibt wenig zu „tun" außer dem Wald, dem Meer, dem Pfad und dem Boot — man kommt der Natur und der Stille wegen, und das ist das Geschenk. Das Meer liegt tief unter der Klippe, erreichbar über einen steilen Pfad zum Steg; die berühmten Sandbuchten — das Schmetterlingstal, Kabak — erreicht man per Boot oder über einen anstrengenden Abstieg. Günstig ist das Haus für seine Größe nicht, die Speisekarte fällt knapp aus, und der Service ist herzlich, aber nicht immer gleichmäßig. Klein und nur für Erwachsene.
Der Wald spendet Schatten bis weit in den Sommer; am schönsten ist es, solange die Tage lang und die Abende lau sind. Was den Ort prägt, ist dieses Eingebettetsein in die Natur: Pinien bis zum Horizont, der Pfad, der sich an der Klippe entlangzieht, und ein Haus, das so leise ist, dass man den Wald atmen hört.
Gewohnt wird in kleinen Häusern aus Bambus und Reet: ein Boden aus Holz, ein Dach aus Stroh, davor eine eigene Veranda mit einem Sprudelbad über dem Wald, dazu der Blick in den Garten und hinaus aufs ferne Meer. Jede Suite ist so gesetzt, dass sie für sich steht, abgeschirmt von den anderen, eins mit den Bäumen — ein kleines Refugium, in dem die Natur näher ist als alles andere.
Die Häuser ducken sich einzeln in den Wald am Hang der Klippe, jedes auf seiner eigenen Lichtung, mit eigener Veranda und eigener Stille. Und vor allen, tief unten, das blaue Band des Mittelmeers.
Am Morgen der Kaffee auf der Veranda, während die Sonne über dem Meer aufgeht; am Abend das warme Sprudelbad unter den Pinien, der Himmel voller Sterne über den Wipfeln; dazu, die ganze Nacht, das leise Rauschen des Waldes. Es ist ein Wohnen, das einen tief in die Natur hineinnimmt.
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Der Morgen kommt mit dem Licht, das über dem Meer aufbricht, tief unter der Klippe. Man trinkt den ersten Kaffee auf der Veranda, die Pinien noch im Dämmer, und frühstückt dann zwischen den Bäumen — ein zeitgemäßes türkisches Frühstück, vieles davon aus dem eigenen Garten des Hauses.
Tagsüber zieht es einen hinab oder hinaus. Über den steilen Pfad steigt man zum Holzsteg und in das klare, tiefe Wasser. Mit einem Boot geht es zu den einsamen Buchten weiter an der Küste und hinüber ins Schmetterlingstal; ein Paddelboot trägt einen die Felsküste entlang. Das Meer hier gehört einem fast allein.
Wer in den Bergen bleibt, folgt dem Lykischen Weg durch die Pinien, vorbei an alten Steinen und über Klippen mit weitem Blick. Zurück im Haus warten eine Stunde Yoga und Meditation am Hang, eine Massage, der Pool — und überall jene Stille, die der Wald über alles legt.
Am Abend kommt das Essen aus dem Garten auf den Tisch, während die See sich verdunkelt. Danach, wenn die Nacht über den Wald fällt, gibt das Haus ein Kino im Freien — ein Film nach Wahl unter den Sternen, ringsum nur das Rascheln und Zirpen des Waldes. So endet der Tag dort, wo er begann: ganz in der Natur.
Gegessen wird am Waldrand, mit dem Garten als Speisekammer. Das Haus hat seinen Tisch im Grünen — eine Küche zwischen Mittelmeer und Italien, dazu frischer Fisch und Gemüse aus eigenem Anbau, und morgens ein zeitgemäßes türkisches Frühstück nach dem, was gerade reif ist. Eine Bar am Pool und eine Bar über dem Meer runden den Tag.
Es ist eine ehrliche, frische Küche; die Karte ist nicht groß, aber nah an dem, was Garten und Fang gerade bieten. Am späten Nachmittag ein Glas an der Bar über dem Meer, während die Sonne hinter den Pinien sinkt.
Am eindrücklichsten ist der Tisch am Abend, zwischen den Bäumen: das Meer schon dunkel, der Harzduft in der Luft, die ersten Sterne über den Wipfeln und ringsum nur der Wald.
Perdue ist für Paare, die ein aus der Natur gebautes Versteck im Wald über dem Meer suchen — Häuser aus Bambus und Reet mit eigenem Sprudelbad, den Lykischen Weg vor der Tür, Bootsfahrten zu verborgenen Buchten, Yoga und ein Kino im Freien. Für Hochzeitsreisende und für alle, denen Natur, Stille und Abgeschiedenheit mehr bedeuten als Politur und Bequemlichkeit.
Was man wissen sollte: Der Ort liegt hoch und abgelegen — kurvige Straße, lückenhaftes Netz, man kommt der Natur wegen. Das Meer erreicht man über einen steilen Pfad zum Steg (Sand per Boot oder anstrengenden Abstieg). Für seine Größe ist das Haus nicht günstig, die Karte ist knapp, und der Service ist herzlich, aber nicht immer gleichmäßig; klein und nur für Erwachsene. Am wärmsten und ruhigsten ist es im Frühsommer und im frühen Herbst.
Wer sich darauf einlässt, bekommt einen Ort, wie es ihn selten gibt: ein Häuschen aus Bambus und Reet in den Pinien, ein Sprudelbad unter den Sternen, ein Kino im Freien — und tief unter der Klippe, fast nur für einen selbst, das offene Meer.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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