Strandatlas
Pressebild — Peninsula Gardens, in den Fels der Kaş-Halbinsel gebaut

Kaş-Halbinsel · Lykische Küste · Türkei

Peninsula Gardens

Ein Haus wie an der amalfitanischen Küste, in den Fels der Kaş-Halbinsel gebaut: Terrassen und Decks, die übers Meer hinabsteigen, ein Freiform-Becken zwischen Felsen, Plunge-Pools an den Zimmern — und ringsum eine fast leere See.

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Ankommen

Die Straße führt hinaus auf die zerklüftete Kaş-Halbinsel, das weiße Städtchen mit seinem Gulet-Hafen im Rücken. Am Ende, dort wo der Fels steil ins Meer fällt, klebt ein Haus an der Küste, das in den Stein selbst gebaut scheint — Terrassen, die sich zum Wasser hinabstaffeln, als wäre ein Stück der amalfitanischen Küste hierher versetzt worden.

Rauhe Steinmauern, Decks und Terrassen, die den Fels hinabsteigen bis ans Wasser; man spürt, dass dieser Ort der Klippe abgerungen ist. Und man spürt noch etwas: wie wenige andere hier sind. Das Meer liegt fast leer, der Pool gehört einem oft allein.

Das Zimmer ist aus Stein und Fels gemacht, davor ein Deck oder ein Balkon mit offenem Blick aufs Meer und, in den meisten, ein eigenes Plunge-Becken am Rand. Dahinter steigen die Berge auf, davor liegt das Mittelmeer in seinem unwahrscheinlichen Türkis.

Das Herz des Hauses sind die Terrassen: das Freiform-Becken auf der Hauptebene, an einem Ende Felsen im Wasser, dazu Liegedecks und schattige Nischen, die den Fels hinabführen, und unten am Meer ein kleiner Strandbereich. Jede Stufe öffnet einen anderen Blick.

Vor allem aber ist da diese Leere. Man hat das Becken für sich, die Bucht für sich, das Meer für sich — eine gelassene Stille, wie man sie an einer so schönen Küste kaum erwartet.

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Pressebild — Terrassen und Decks, die in den Fels zum Meer hinabsteigen
In den Fels gebaut: Terrassen und Decks staffeln sich zum Meer hinab, ein Stück Amalfi an der lykischen Küste.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

In den Fels der Kaş-Halbinsel gebaut

Peninsula Gardens liegt auf der zerklüfteten Kaş-Halbinsel an der türkischen Mittelmeerküste, das Gelände steigt in Terrassen zum Wasser hinab. Es ist ein in den Fels gebautes Haus mit Decks und einem Freiform-Becken, Plunge-Pools an den Zimmern und einem kleinen Strandbereich am Meer; das weiße Kaş mit seinem Gulet-Hafen liegt gleich an der Küste. Mit seinen rauhen Steinmauern und den Ebenen, die sich zum Wasser hinabstaffeln, erinnert es an ein Haus der amalfitanischen Küste — nur stiller und weiter draußen. Ein gelassenes, unaufgeregtes Haus für Paare.

Ein Wort der Ehrlichkeit ist hier wichtig: Dies ist ein Haus aus Fels und Terrassen, und das heißt Stufen — viele, gewundene — hinab zum Becken, zu den Decks und zum Wasser. Der „Strand" ist ein kleiner Bereich und die Decks am Meer, kein breiter Sand; die berühmten Sandbuchten der Küste erreicht man auf einem kurzen Ausflug. Und die Politur hält nicht überall mit der Lage Schritt: Die einfacheren Zimmer können eng und feucht wirken, der Standard ist nicht durchweg gleich — es sind die Zimmer mit Meerblick und Plunge-Becken, die Terrassen und das fast leere Wasser, die diesen Ort ausmachen, nicht der große Anspruch, mit dem er wirbt.

Am stillsten ist es in den Wochen vor und nach dem Hochsommer, wenn die Terrassen fast leer sind und das Meer noch warm. Was den Ort prägt, ist diese Mischung aus dramatischem Fels und gelassener Leere — ein Haus, das sich an die Klippe schmiegt und einem die Küste fast für sich allein überlässt.

Wohnen

Stein, Decks und ein Becken zwischen Felsen

Gewohnt wird in Räumen aus Stein und rauhem Fels, jeder mit einem Deck oder Balkon und offenem Blick aufs Meer, die meisten mit einem eigenen Plunge-Becken am Rand. Sie sind großzügig, mit den Bergen und dem Mittelmeer im Fenster — wobei die einfacheren Kammern schlichter ausfallen; wer kann, nimmt das Zimmer mit Meerblick, denn an ihm hängt der ganze Zauber des Ortes.

Davor staffeln sich die Terrassen: das Freiform-Becken auf der Hauptebene, Felsen an einem Ende, dazu Decks und schattige Nischen, die den Fels hinab zum Wasser führen. Keine Terrasse gleicht der anderen, und jede schenkt einen anderen Ausschnitt von Meer und Küste.

Die Räume bleiben kühl in ihrem Stein, das Licht liegt warm auf dem Fels davor; ein Morgenbad im eigenen Becken über der leeren See, dann der Abstieg über die Decks ins Meer. Es ist ein Wohnen, das ganz aus dem Fels und dem Wasser lebt.

Pressebild — Zimmer aus Stein mit eigenem Plunge-Becken
Pressebild — Freiform-Becken zwischen Felsen

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Fels und leerem Meer

Der Morgen kommt mit dem Meer, das fast reglos daliegt; draußen ziehen die Gulets aus dem Hafen von Kaş ihre Bahn über die Bucht. Man gleitet ins eigene Plunge-Becken am Felsrand, und das Frühstück, frisch und mit Sorgfalt zusammengestellt, wird auf einer Terrasse über dem Wasser gereicht.

Tagsüber führt der Weg hinab. Über die Decks und Stufen steigt man zum kleinen Strandbereich und ins klare Mittelmeer; über dem Fels stehen die Fische, gut zu sehen mit der Maske. Wer mag, bleibt am Freiform-Becken mit seinen Felsen und seinen Schwimmdüsen — und hat das Wasser meist für sich.

In der heißesten Stunde herrschen die Nischen und Decks. Eine Liege im Schatten, eine Stunde im Spa, dazu Personal, das eine gelassene Freundlichkeit mitbringt, wie man sie an dieser Küste selten findet. Es sind so wenige Gäste, dass der Ort einem fast allein zu gehören scheint — eine ganze Terrassenwelt aus Stein und Wasser, in der man manchmal stundenlang niemandem begegnet.

Am Abend ruft das weiße Städtchen. Man geht hinüber nach Kaş — die kopfsteingepflasterten Gassen, die Bougainvillea, der Hafen voller bunter Fischerboote und schlanker Gulets — oder bleibt am Tisch über dem Wasser, während die Bucht dunkel wird und die Lichter der Boote angehen.

Pressebild — Gulets im Hafen des weißen Städtchens Kaş
Gleich an der Küste: das weiße Kaş mit kopfsteingepflasterten Gassen und einem Hafen voller Fischerboote und Gulets.
Kulinarik

Am Wasser und im weißen Städtchen

Gegessen wird über dem Meer und im Ort. Das Haus hat seinen Tisch am Wasser — ein frisches, sorgfältig zusammengestelltes Frühstück, Abende mit dem Meer im Blick, eine Bar am Becken mit kühlen Drinks. Und dann ist da Kaş selbst, gleich an der Küste, seine Gassen voller kleiner Tische — Meze unter Weinlauben, ein gegrillter Fang am Wasser, ein Glas zum Sonnenuntergang.

Die Küche ist mediterran und türkisch geerdet, frisch und vom Fang bestimmt; ein wenig kostspielig für die Türkei, aber ehrlich. Man wählt zwischen dem eigenen Tisch über dem Fels und dem Leben im weißen Städtchen.

Am eindrücklichsten ist der Tisch, wenn die Bucht sich verdunkelt: das Wasser tief unten, die Gulets als Schattenrisse, ein paar Lichter im Hafen — oder oben in Kaş, unter der Bougainvillea, mit dem Salz in der Luft.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

Peninsula Gardens ist für Paare, die ein terrassiertes Haus im Geist der Amalfiküste suchen, in den Fels gebaut — ein Plunge-Becken über einer fast leeren See, Decks, die zum Wasser hinabsteigen, und das weiße Kaş gleich an der Küste. Für alle, denen die Lage und die Abgeschiedenheit (und ein freundlicherer Preis) mehr bedeuten als makellose Politur.

Was man bedenken sollte: In den Fels gebaut bedeutet reichlich Treppen, hinab zu Becken, Decks und Wasser; statt breitem Sand ein kleiner Strandbereich und Decks am Meer (Sand auf einem kurzen Ausflug). Und der Standard schwankt — man nehme ein Zimmer mit Meerblick, nicht das einfachste. Am schönsten ist es jenseits des Hochsommers.

Was bleibt, ist ein ungewöhnliches Bild: Terrassen, die in den Fels zum Meer hinabsteigen, ein eigenes Becken über dem leeren Wasser und ein weißes Städtchen mit seinen Gulets, nur einen Schritt die Küste entlang.

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