Strandatlas
Pressebild — The Olivar Suites im Olivenhain am Strand von Messonghi

Messonghi · Korfu · Griechenland

The Olivar Suites

Eine alte Ölmühle im Olivenhain am ruhigen Sandstrand von Messonghi, Suiten mit eigenem kleinen Pool, mitten im Dorf.

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Ankommen

Im Südosten Korfus führt die Straße durch endlose Olivenhaine zur Küste hinab, vorbei an alten, knorrigen Bäumen, deren Blätter silbern im Wind stehen. Am Wasser liegt das Dorf Messonghi, davor ein stiller, glasklarer Streifen Meer — und zwischen den Oliven öffnet sich ein Tor.

Dahinter steht man mitten in einem Hain. Zwischen den uralten Bäumen, im Herzen des Geländes, ragt eine alte steinerne Ölmühle auf, und um sie herum gruppieren sich weiße Häuser wie ein kleines Dorf. Es riecht nach warmer Erde, nach Oliven und Meer, und in der Mittagshitze sägen die Zikaden.

Zwischen den Stämmen hindurch geht es zum eigenen Quartier: niedrige weiße Häuser, halb im Grün, jedes mit einem ummauerten Hof und einem eigenen kleinen Pool, in dem sich das Laub spiegelt. Hinter der letzten Baumreihe blitzt der Sand, und das ruhige Wasser liegt so still da, als hielte es den Atem an.

Man tritt auf den hellen Sandstrand, der dem Haus gehört, und das Meer ist hier sanft und seicht, klar bis auf den Grund; gegenüber, jenseits der schmalen Meeresstraße, liegen die Hügel des Festlands im Dunst. Man watet hinein, das Wasser warm und ruhig, und schwimmt ein paar Züge hinaus in die Stille.

Am Abend werden die Oliven dunkel, und gleich hinter dem Tor erwacht das Dorf: Stimmen, das Klirren von Gläsern, die Lichter der Tavernen. Man sitzt auf der eigenen Terrasse, hier die Stille des Hains, dort das leise Leben nebenan, ein kühles Glas am Tisch — und ist angekommen, dort, wo Ruhe und Leben sich berühren.

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Pressebild — alte steinerne Ölmühle im Herzen des Olivenhains
Im Herzen des Hains steht die alte steinerne Ölmühle, um die sich die weißen Suiten wie ein Dorf gruppieren.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Im Olivenhain am Sandstrand von Messonghi

The Olivar Suites liegt in einem weiten Olivenhain unmittelbar am Sandstrand von Messonghi, an der südöstlichen, dem Festland zugewandten Küste Korfus, nicht weit von Stadt und Flughafen. Im Mittelpunkt steht eine alte Ölmühle, um die sich weiße Suiten dorfartig verteilen, die meisten mit einem eigenen kleinen Pool im ummauerten Hof — dazu ein heller Privatstrand, ein großer Pool und ein Spa. Ein kleiner Fluss mündet gleich nebenan ins Meer, und über eine Brücke ist man mitten im Ortskern.

Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist kein abgeschiedenes Versteck, sondern ein Haus mitten im lebhaften Dorf — die Tavernen und Bars beginnen gleich hinter dem Tor, was herrlich unkompliziert ist, an manchen Abenden vom Nachbarn her aber auch ein wenig Lärm bedeutet. Der Strand ist seicht, ruhig und glasklar, ideal zum Schwimmen und für Familien, doch es ist die stille Meeresstraße zum Festland, nicht das offene, dramatische Ionische Meer. Es ist kein reines Erwachsenenhaus, und wer im Haus essen will, zahlt mehr als im Dorf nebenan.

Am schönsten ist die ruhigere Vor- und Nachsaison, wenn das Dorf zur Ruhe kommt und das seichte Wasser noch lange warm bleibt. Was den Ort prägt, ist dieser Doppelklang: die Stille unter den alten Oliven und, einen Schritt weiter, das echte, ungekünstelte Korfu.

Wohnen

Weiße Häuser zwischen alten Oliven

Gewohnt wird in weißen Suiten, die sich dorfartig um die alte Mühle und durch den Hain verteilen. Die meisten haben einen ummauerten Hof ganz für sich, mit einem kleinen Pool und einem überdachten Eckchen zum Essen, geschützt von einer traditionellen korfiotischen Mauer — so nah beieinander und doch jede für sich. Einige liegen eine Etage höher, ohne Pool, dafür mit freiem Blick aufs Meer.

Drinnen ist es hell und zurückhaltend, in ruhigen Tönen, die den kitschfreien, etwas weltläufigen Ton des Hauses treffen und den Ort sprechen lassen. Große Türen öffnen sich in den eigenen Hof oder auf eine Terrasse, und überall ist das Rascheln der Oliven und das nahe Meer zu spüren.

Was dieses Wohnen besonders macht, ist die Mischung aus Privatheit und Nähe: ein eigener Hof mit eigenem Wasser, und doch ein Dorf aus weißen Häusern ringsum, in dem man abends die Nachbarn lachen hört. Man wohnt im Hain, mit dem Strand hinter der letzten Baumreihe. Tagsüber tragen Wege aus hellem Kies von Haus zu Haus durch die Bäume.

Pressebild — Suite mit ummauertem Hof und eigenem kleinen Pool
Pressebild — heller Privatstrand am ruhigen Wasser

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Hain, Strand und Dorf

Früh gehört der Strand fast einem allein. Man watet in das stille, glasklare Wasser der Meeresstraße, das so ruhig liegt, dass kaum eine Welle den Sand erreicht, und schwimmt ein Stück hinaus, den Blick auf die Hügel des Festlands gegenüber. Zurück unter den Oliven ist es schattig und kühl.

Der Vormittag verläuft, wie man mag. Ein spätes Frühstück, dann ein paar Stunden im eigenen Hof am kleinen Pool, ein Buch im Schatten der Mauer, oder eine Anwendung im Spa. Die Kinder, wo welche sind, planschen am seichten Saum, ohne dass jemand bangen müsste.

Mittags ist die Hitze am stärksten, und man bleibt im Schatten — am großen Pool, unter den Bäumen, am Strand unter einem Schirm. Wer mag, schlendert ins Dorf, über die Brücke am Fluss, oder fährt die Küste entlang zu einer der vielen Buchten, die der Südosten der Insel verbirgt.

Am Abend aber zieht es einen hinaus: Gleich hinter dem Tor liegen die Tavernen am Wasser, wo frischer Fisch auf den Tisch kommt und der Wein im Krug steht. Man isst, wo die Einheimischen essen, hört das Dorf um sich herum, und kehrt danach die kurze Strecke heim in die Stille des Hains, wo nur noch die Zikaden zu hören sind.

Pressebild — Taverne am Wasser im Dorf Messonghi
Einen Steinwurf weiter: die Tavernen am Wasser, wo frischer Fisch und ein Krug Wein auf den Tisch kommen.
Kulinarik

Vom Hausrestaurant bis zur Dorftaverne

Im Haus selbst gibt es ein Restaurant für den ganzen Tag, mit Blick aufs Ionische Meer: ein zeitgemäßer Tisch aus guten Zutaten der Insel, dazu ein Frühstück, das die Gäste eigens loben. Am Strand sorgt eine Bar für ein kühles Getränk und einen kleinen Imbiss zwischendurch, und besondere Abende lassen sich auch ganz privat im eigenen Hof richten.

Der eigentliche Schatz aber liegt vor der Tür. Messonghi ist ein Fischerdorf, und seine Tavernen machen aus dem Fang des Tages schlichte, köstliche Teller — gegrillter Fisch, Oktopus, Gemüse aus den Gärten, ein Krug Landwein. Hier isst man mitten im Leben des Dorfes, oft mit den Füßen fast im Sand.

Das Beste an diesem Ort ist die Wahl: das gepflegte Restaurant im Hain für den ruhigen Abend, die laute, herzliche Taverne am Wasser für den anderen. Selten liegen Komfort und echtes Inselleben so nah beieinander.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

The Olivar Suites ist für Paare und Familien, die ein ruhiges, glasklares Bademeer und die Stille eines Olivenhains lieben, ohne auf das Leben eines echten Dorfes verzichten zu wollen — mit eigenem kleinen Pool im Hof, hellem Sandstrand und den Tavernen nur ein paar Schritte entfernt. Ein weltläufiges, kitschfreies Haus rund um eine alte Ölmühle.

Was man wissen sollte: Abgeschieden ist das hier nicht — das Dorfleben beginnt einen Steinwurf weiter, herrlich unkompliziert, an manchen Abenden aber nicht ganz still. Das Wasser ist seicht und ruhig, schön zum Schwimmen, nicht zum Wellenreiten; das Haus ist offen für Familien. Am schönsten ist die ruhigere Vor- und Nachsaison.

Dann hat man beides zugleich: die Ruhe unter den alten Oliven, einen eigenen Hof mit eigenem Wasser — und das wahre Korfu, das gleich nebenan zum Leben erwacht.

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