Kalkan · Lykische Küste · Türkei
Hotel Villa Mahal
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Dieselbe Bucht, ein anderer Typ: ein weißes Haus am Felshang über Kalkan, mit eigener Badeplattform statt eigenem Gartenpool.
Kalkan · Lykische Küste · Türkei
Villenartige Suiten, jede mit eigenem Pool, über duftenden Terrassengärten am Hang über der Bucht von Kalkan — Holz und Stein, weite Blicke aufs Meer und nur ein paar Schritte hinab ins Leben des Städtchens.
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Eine schattige Gasse führt am Westufer der Bucht von Kalkan entlang, geteilt mit dem Schwesterhaus, und öffnet sich auf einen Hang aus Terrassengärten, die sich zum Meer hinabstaffeln. Unten liegt der Hafen von Kalkan, die Boote klein wie Spielzeug, und über allem die weite, glitzernde Bucht.
Es ist ein erwachsenes, privates Haus, und man merkt es gleich: Die Suiten stehen, voneinander abgesetzt, wie kleine Villen in den Gärten, jede eine eigene Welt. Kein Empfangstrubel, kein Gedränge — nur der Duft der Gärten und das Zirpen in der Mittagshitze.
Die Suite ist eher Villa als Zimmer: viel Holz und Stein, ein Schlafraum auf einer Galerie über dem Wohnraum — und davor, auf der eigenen Terrasse über dem Meer, ein privater Pool, in dem sich der Himmel spiegelt. Man hat den Eindruck, ein kleines Haus für sich allein bezogen zu haben.
Ringsum die Gärten: Oleander und Bougainvillea, Oliven- und Feigenbäume, Hecken, die zwischen den Wegen verborgene Winkel schaffen. Jede Suite hat ihr eigenes Stück Grün, ihre eigene Stille, ihren eigenen Blick aufs Wasser.
Und doch ist das Leben nah. Ein paar Schritte den Hang hinab liegt Kalkan mit seinen eleganten Tischen und den Klubs, die sich um die Bucht reihen — man taucht ein und wieder auf, ganz wie man mag.
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Likya Pavilion liegt am Westufer der Bucht von Kalkan, an der türkischen Mittelmeerküste, dem alten Lykien. Es ist ein zeitgenössisches Haus in Villenform, die Suiten mit eigenem Pool in duftende Terrassengärten gesetzt, der Hang fällt zum Wasser ab. Bis zum Hafen, zu den Restaurants und den Klubs am Wasser sind es nur ein paar Schritte — ein erwachsener Rückzug für Paare, der die Nähe des Städtchens sucht, nicht die Einsamkeit. Kalkan selbst ist ein lykisches Hafenstädtchen, bekannt für seine Dachterrassen-Tische und die bougainvilleaüberwachsenen Gassen, die sich den Hang hinaufziehen.
Ein Wort der Ehrlichkeit gehört hierher: Der Held ist hier der eigene Pool auf der eigenen Terrasse, kein Strand. Kalkan hat keinen breiten Sand; gebadet wird im Strandklub des Schwesterhauses, ein kurzer Weg, oder von den Decks der Klubs an der Bucht, und die berühmten Sandbuchten der Küste liegen eine Fahrt entfernt. Die Villen klettern den Hang hinauf, zu manchen führen etliche Stufen. Und so privat es sich in den Gärten anfühlt — das Leben des Städtchens ist gleich darunter; dies ist ein Versteck in Reichweite des Trubels, nicht fern von ihm.
Die Saison ist lang an dieser Küste; noch im Oktober ist es abends mild genug für ein Bad im eigenen Pool, wenn die Luft endlich kühler wird. Was den Ort prägt, ist diese Verbindung von Privatheit und Nähe: das eigene Grün, das eigene Wasser, der eigene Blick — und unten, einen Steinwurf entfernt, das ganze Leben von Kalkan.
Gewohnt wird in Suiten, die eher Villen sind: Holz und Stein, hohe Decken, raumhohe Fenster, der Schlafraum oft auf einer Galerie darüber, und der Platz einer kleinen Wohnung. Vor jeder liegt die eigene Terrasse mit dem eigenen Pool, das Meer als ständiger Hintergrund. Man wohnt hier nicht in einem Zimmer, sondern in einem Häuschen für sich.
Ringsum die Gärten, die das Haus von allen anderen trennen: Oleander, Bougainvillea und alte Olivenbäume, dazwischen Hecken, die jeder Suite ihr eigenes Maß an Abgeschiedenheit geben. Der eigene Winkel, die eigene Terrasse, der eigene Hang — alles ist auf das Für-sich-Sein hin gebaut.
Der Stein und das warme Holz halten die Räume kühl, während vor den Fenstern das Grün der Gärten und das Blau der Bucht stehen; das eigene Becken liegt einen Schritt vor der Tür, und am Abend weht der Duft der Gärten herein. Es ist ein Wohnen, das einem das Gefühl gibt, ein Stück Kalkan zu besitzen.
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Der Morgen gehört einem selbst. Unten erwacht der Hafen, die ersten Boote tuckern hinaus, und man gleitet in den eigenen Pool auf der Terrasse, das Wasser noch kühl von der Nacht. Das Frühstück, üppig und türkisch, kommt auf die eigene Terrasse, und der Blick reicht über die ganze Bucht.
Tagsüber muss man die Terrasse kaum verlassen. Wer ans Meer will, geht den kurzen Weg hinüber zum Strandklub des Schwesterhauses, wo ein Deck ins Wasser führt; wer aufs Wasser will, nimmt ein Boot hinaus in die Bucht. Und wer bleibt, hat sein eigenes Becken, seinen eigenen Schatten, seinen eigenen Tag.
In der heißesten Stunde herrschen die Gärten. Man liegt im Schatten der Olivenbäume, der Service bringt klaglos herauf, was man braucht, und ringsum sorgt das Grün für jene Abgeschiedenheit, die das Haus zu seinem Versprechen gemacht hat. Es gibt keinen Grund, die eigene Terrasse zu verlassen. Wer doch aufbricht, findet die Gärten still und schattig, mit verborgenen Winkeln zwischen den Hecken, die kaum ein anderer Gast je betritt.
Am Abend lockt das Städtchen. Wenn das Licht weicher wird, steigt man hinab nach Kalkan — der Hafen, die Tische auf den Dächern, die Gassen voller Bougainvillea — und isst dort, wo die halbe Küste hinwill. Später dann der Weg zurück hinauf, in die Stille der Villa, und ein letztes Bad im eigenen Pool unter den Sternen.
Gegessen wird auf zwei Weisen. Das Haus hat seinen eigenen Tisch — ein üppiges türkisches Frühstück, sorgfältig gerichtete Abende, auf Wunsch ganz privat auf der eigenen Terrasse über der Bucht. Und dann ist da Kalkan selbst, ein paar Stufen tiefer, mit einigen der besten Tische der Küste — Dachterrassen über den Gassen, elegante Fischlokale am Hafen, kleine Meze-Stuben in den steilen Gässchen.
Was das Haus auftischt, ist mit Sorgfalt und schön angerichtet, der türkischen wie der mediterranen Küche verpflichtet; im Städtchen reiht sich Tisch an Tisch, vom Hafen bis hinauf in die Gassen. Man hat die Wahl zwischen der Ruhe der eigenen Terrasse und dem Leben unten.
Am schönsten ist das Essen an den Rändern des Tages: das Frühstück über der erwachenden Bucht und, wenn der Abend kommt, ein Tisch auf einem Dach in Kalkan, die Bougainvillea ringsum und das Meer schon dunkel.
Likya Pavilion ist für Paare, die villenhafte Privatheit mit vollem Service suchen — den eigenen Pool, die eigene Terrasse, die duftenden Gärten, die Bucht und Kalkans Restaurants nur ein paar Schritte entfernt. Für Hochzeitsreisende und für alle, die Raum und Abgeschiedenheit schätzen, das Städtchen aber gern in Reichweite haben.
Was man wissen sollte: Der eigene Pool ist der Held, nicht ein Strand — der Strandklub liegt einen Weg, der Sand eine Fahrt entfernt. Zu manchen Villen führen etliche Stufen, und ganz abgeschieden ist man nicht, denn das Städtchen ist nah. Die wärmsten Wochen reichen von Mai bis in den Oktober.
Am Ende bleibt das Bild eines eigenen kleinen Hauses mit eigenem Pool über der Bucht — morgens ganz für sich, abends mitten im Leben einer der schönsten Buchten der Küste.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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