Strandatlas
Pressebild — La Villa del Re

Costa Rei · Castiadas · Sardinien · Italien

La Villa del Re

Ein Strandhaus nur für Erwachsene in sardischer Bauweise am stillen Sand der Costa Rei, fernab des Smeralda-Trubels.

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Ankommen

Der Südosten Sardiniens ist eine andere Insel als der berühmte Norden: weiter, stiller, unaufgeregt. Eine Landstraße führt durch Hügel und Macchia hinab zur Costa Rei, einem langen, blassen Band aus feinem Sand, an dem das Wasser in allen Tönen von Türkis steht.

An seinem Saum, niedrig und hell, liegt La Villa del Re, gebaut in der alten Art der Insel — Putz in warmem Ton, Bögen, schattige Höfe. Es ist ein Haus nur für Erwachsene, und schon beim Ankommen legt sich eine entspannte Ruhe über alles.

Der Weg zum Zimmer führt durch begrünte Höfe und an einem Becken vorbei zum Sand. Das Quartier ist hell und kühl, mediterran und ohne Zierrat, und von der Terrasse sind es nur wenige Schritte bis zum Strand.

Man tritt aus dem Schatten auf den warmen Sand und in das flache, klare Wasser der Costa Rei, das hier so durchsichtig ist, dass man den Grund sieht. Weiter draußen liegt das Tiefblau, und am Horizont ahnt man die Inseln vor der Küste.

Hinter dem Strand steigt sanftes, grünes Hügelland an, von Macchia und vereinzelten Häusern bestanden; davor liegt nur der Sand und das Meer. Es ist eine weite, unaufgeregte Landschaft, in der nichts drängt und nichts laut ist — der Südosten Sardiniens, wie ihn viele gar nicht kennen.

Am Abend zieht sich die Hitze zurück, der Sand wird golden, und über dem Meer steht ein weiches Licht. Man sitzt mit einem Glas am Rand des Strandes, während die letzten Schwimmer aus dem Wasser kommen — und ist angekommen, an einer der schönsten und stillsten Küsten der Insel.

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Pressebild — das helle Haus am Sand der Costa Rei
An einem der längsten und feinsten Sandstrände der Insel liegt das niedrige, helle Haus, gebaut in der alten Art Sardiniens.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Am stillen Sand des sardischen Südostens

La Villa del Re liegt unmittelbar am Strand der Costa Rei, an der südöstlichen Küste Sardiniens, weit entfernt vom Trubel der Costa Smeralda. Es ist ein Strandhaus nur für Erwachsene, in sardischer Bauweise gehalten, mit Zimmern und Suiten, einem Becken, einem Spa und einem eigenen Abschnitt an einem der längsten und feinsten Sandstrände der Insel.

Ein Wort der Ehrlichkeit: Es ist ein richtiges Haus, kein winziges Boutique — entsprechend gibt es mehr Zimmer und etwas mehr Leben am Becken als in einem Refugium mit nur einer Handvoll Quartiere. Die Costa Rei ist im Hochsommer ein beliebter Strand; der Abschnitt des Hauses bleibt ruhig, das öffentliche Umland kann lebhafter sein. Wer Wassersport mag, findet ihn hier, wer nur Stille sucht, ebenso.

Vor der Küste liegen kleine, unbewohnte Inseln, die man bei klarer Sicht am Horizont erkennt; das Wasser bleibt über weite Strecken flach und ungewöhnlich klar. Wer Sardiniens berühmtes Türkis sucht, ohne das Gedränge der Spitzenstrände, ist an der Costa Rei richtig.

Hinter dem Haus beginnt das ländliche Sardinien mit seinen Hügeln, Steineichen und alten Dörfern; bis zu den Bergen des Inneren ist es nicht weit. Doch die meisten Gäste verlassen den Strand kaum, denn was die Costa Rei bietet — Weite, feinen Sand und ein flaches, klares Meer —, findet man so leicht kein zweites Mal auf der Insel.

Am schönsten sind Früh- und Spätsommer, wenn der Strand weit und das Wasser warm ist. Was den Ort prägt, ist die Verbindung aus erwachsener Ruhe und einem Strand, wie ihn fernere Meere nicht schöner haben.

Wohnen

Mediterrane Ruhe am Strand

In niedrigen, hellen Bauten gruppieren sich Zimmer und Suiten um begrünte Höfe und das Becken. Drinnen herrscht eine kühle, mediterrane Ruhe — gekalkte Flächen, warme Naturtöne, gutes Material, viele mit Blick auf das Meer oder den Garten.

Es ist eine Gestaltung, die der Insel folgt, ohne ins Rustikale zu kippen: Bögen und Putz in der alten Art, dazu der Komfort eines gehobenen Hauses. Von den strandnahen Quartieren sind es nur wenige Schritte über den Sand ins Wasser.

Größere Suiten verfügen über einen eigenen Außenbereich mit Liegen, manche über ein kleines Becken; überall aber gibt dasselbe gedämpfte Farbspiel den Ton an — Sand, Kalk, Olivgrün, das Blau des Meeres. Nichts ist grell, nichts laut, alles auf Ruhe gestimmt.

Wer es ganz ruhig mag, wählt ein Quartier zum Garten hin; wer das Meer vor Augen haben will, eines der strandnahen, von dessen Terrasse der Blick ungehindert über den Sand bis aufs Wasser reicht.

Was dieses Wohnen besonders macht, ist die Ruhe eines reinen Erwachsenenhauses an einem solchen Strand: kein Kinderlärm, kein Gedränge, nur der Sand, das Becken und das weite, flache Türkis der Costa Rei.

Pressebild — helle Suite in warmen Naturtönen
Pressebild — begrünter Innenhof mit Becken

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Strand und Becken

Der Morgen beginnt am Wasser, solange der Strand noch leer ist: über den Sand in das flache, klare Meer, ein paar Züge parallel zur Küste, dann zurück zur Liege, wo das Frühstück wartet.

Der Vormittag verläuft nach eigenem Maß: am eigenen Abschnitt des Strandes, am Becken, oder bei einer Anwendung im Spa. Wer Bewegung sucht, leiht ein Brett oder ein Kajak und zieht hinaus aufs flache Wasser.

Wer die Costa Rei verlassen will, findet ringsum stille Buchten und das alte Hinterland mit seinen Stein- und Korkeichen; doch die meisten bleiben einfach, wo sie sind, zwischen Liege, Wasser und dem Schatten der Höfe.

Am Nachmittag zieht man sich in den Schatten der Höfe zurück, ein Buch, ein kühles Getränk, die Hitze draußen. Gegen Abend lockt ein Spaziergang am endlosen Sand, wenn die Sonne tiefer steht und die Farben weicher werden.

Am Abend gehört der Strand fast allein den Gästen des Hauses. Das Licht wird golden, das Wasser still, und man wählt zwischen einem Tisch am Sand und der Terrasse — ohne Eile, ganz im Rhythmus der Costa Rei.

Pressebild — der weite, stille Sand der Costa Rei
Der Strand der Costa Rei zieht sich endlos und blass dahin, das Wasser flach und in allen Tönen von Türkis.
Kulinarik

Sardische Küche am Sand

Gegessen wird im Restaurant des Hauses, dessen Tische bis fast an den Strand reichen. Auf den Teller kommt eine sardische Küche, die sich auf die Erzeugnisse der Insel und des Meeres stützt — Fisch, Gemüse aus der Gegend, der gute Hartweizen, Öl und Kräuter —, klar und ohne Schnörkel.

Das Frühstück nimmt man lange und in Ruhe, mit dem Blick über den Sand. Tagsüber sorgt eine Bar am Strand für leichte Teller und ein kühles Glas, ohne dass man die Liege verlassen müsste.

Nichts geht über einen späten Tisch am Sand, wenn die Sonne fort ist und das Meer nur noch rauscht: ein Teller frischer Fisch, ein Glas kühler Vermentino und ringsum die Ruhe eines Strandes, der den Gästen gehört.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

La Villa del Re ist für Paare, die einen großen, stillen Strand suchen und die Ruhe eines reinen Erwachsenenhauses — fernab des Smeralda-Glamours, in der sanften, weiten Landschaft des sardischen Südostens. Ein Strandhaus, dessen größter Luxus der Sand vor der Tür und die Abwesenheit von Hast sind.

Was man wissen sollte: Es ist ein richtiges Haus mit mehr Zimmern als ein winziges Boutique, mit Becken und Wassersport; die Costa Rei ist ein beliebter Strand, der eigene Abschnitt bleibt ruhig, das Umland kann im Hochsommer lebhafter sein. Am schönsten sind Früh- und Spätsommer.

Wer das mag, findet hier ein seltenes Paar: einen der schönsten Sandstrände der Insel und die gelassene Stille, die nur Häuser ohne Kinder kennen.

Im Überblick

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