Glyfada · Athen-Riviera · Griechenland
One&Only Aesthesis
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Auch auf dem Festland, das moderne Gegenstück: ein Resort im Geist der Sechziger im Pinienwald am Meer.
Monemvasia · Peloponnes · Griechenland
Ein restauriertes byzantinisches Herrenhaus-Gut auf einem Hügel über dem Burgfelsen von Monemvasia, mit Weinbergen und einer Zisterne als Hof.
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Die Fahrt in den Südosten des Peloponnes ist lang und führt durch ein stilles, herbes Land aus Oliven und Reben. Schließlich taucht in der Ferne der Burgfelsen von Monemvasia aus dem Meer auf, eine mittelalterliche Stadt auf einem Felsen, und kurz davor, auf einem Hügel zwischen Zypressen, liegt ein Gut aus honigfarbenem Stein.
Es ist kein Hotel, das einen empfängt, sondern ein kleines steinernes Dorf: restaurierte Herrenhäuser, Bögen, Tonnengewölbe, schlanke Zypressen. Im Herzen, im Innenhof, liegt die alte Zisterne, die dem Gut seinen Namen gab — heute ein stilles Wasserbecken, in dem sich der Stein spiegelt. Es riecht nach Kräutern und warmem Fels, und über allem liegt eine tiefe, alte Ruhe.
Der Weg zum eigenen Zimmer führt über Treppen und durch Höfe, unter Reben hindurch, die Ebenen des Gutes hinauf und hinab; zwischen den Gebäuden tut sich immer wieder der Blick auf — auf den Felsen von Monemvasia und das endlose Blau der Ägäis dahinter.
Das Zimmer liegt in einem alten Trakt, hinter dicken Mauern, die die Hitze fernhalten: ein Tonnengewölbe über dem Bett, ein Kamin, der seit Jahrhunderten an seinem Platz steht, ein eigener kleiner Hof. Aus dem Fenster sieht man Reben, Olivenbäume und in der Ferne das Meer — Geschichte, die in den Wänden steckt.
Wenn der Tag sich neigt, sitzt man mit einem Glas des hauseigenen Weins über den Hängen und sieht zu, wie das Licht über den Weinbergen verglüht und der Felsen von Monemvasia drüben golden aufleuchtet. Unten im Hof liegt die Zisterne reglos, die Zypressen werden zu Schatten — und man ist angekommen, in einem anderen Jahrhundert.
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Kinsterna liegt auf einem Hügel im Südosten des Peloponnes, über dem mittelalterlichen Burgfelsen von Monemvasia und der Ägäis. Es ist ein restauriertes Herrenhaus-Gut mit byzantinischen, osmanischen und venezianischen Wurzeln — ein weitläufiges Anwesen aus Weinbergen, Olivenhainen, Gärten und Ställen, in dessen Mitte die alte Zisterne liegt. Dazu zwei Pools, ein Spa und eine Küche, die sich aus dem eigenen Gut speist.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein abgelegenes Landgut, kein Strandhaus. Die Anfahrt aus Athen ist lang, und gebadet wird am Pool oder am Privatstrand, der ein kurzes Stück unterhalb liegt — das Gut selbst thront über dem Meer, nicht an ihm. Weil es über viele natürliche Ebenen gebaut ist, geht es über zahllose Stufen, was für Gehbehinderte mühsam ist. Es ist kein reines Erwachsenenhaus — es gibt einen Familienpool neben dem Becken für Erwachsene —, und auch vierbeinige Gäste sind willkommen.
Am schönsten ist das Frühjahr, wenn die Hänge blühen, und der Herbst zur Weinlese. Was den Ort prägt, ist diese seltene Verbindung aus Geschichte und Selbstversorgung: ein Gut, das seinen Wein und sein Öl selbst macht, mit dem Blick auf einen der schönsten Felsen Griechenlands.
Die Zimmer, Suiten und eigenen Residenzen verteilen sich über mehrere restaurierte Gebäude des Gutes — und kein Raum gleicht dem anderen. Jeder trägt seine alten Spuren: einen Kamin von einigen Jahrhunderten, ein Tonnengewölbe aus Stein, eine Nische, die in den Fels gehauen ist, dazu tiefe Mauern, die kühl halten, und einen eigenen kleinen Hof.
Die Räume im alten Herrenhaus tragen ihre Geschichte offen, mit modernem Komfort darin; die in den neueren Bauten sind schlichter, aber demselben Geist verpflichtet. Aus jedem Fenster fällt ein anderer Blick — mal auf die Reben, mal auf die Olivenhaine, mal auf den fernen Felsen und das Meer. Einige Residenzen liegen ganz für sich, mit eigenem Hof, manche mit einem kleinen Becken.
Was dieses Wohnen besonders macht, ist die Gegenwart der Vergangenheit: warmer Stein, alte Bögen, das Feuer in einem Kamin an kühlen Abenden. So schläft man zwischen Mauern, die Jahrhunderte gesehen haben, und wacht zu einem Blick auf Reben, Oliven und das ferne Meer auf.
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Der Morgen beginnt am Becken für Erwachsene, das randlos über den Hängen zu liegen scheint, den Blick weit über die Olivenhaine bis zum Felsen von Monemvasia und dem Meer. In der Frühe ist es kühl und still, nur die Zikaden und das ferne Läuten einer Glocke vom Felsen herüber.
Der Vormittag gehört dem Gut. Man wandert durch die Weinberge und Olivenhaine, schaut bei der Kelter oder der Ölmühle vorbei, kostet den eigenen Wein und das eigene Öl, streift an den Ställen entlang. Wer ans Meer will, fährt das kurze Stück hinab zum Privatstrand des Hauses; wer die Geschichte sucht, hinüber zum Felsen, in die Gassen der alten Stadt von Monemvasia.
Mittags hält der dicke Stein die Hitze draußen. Man zieht sich in den kühlen Schatten eines Gewölbes zurück, an den Familienpool mit den Kindern, oder ins Spa, wo die Anwendungen mit dem Öl und dem Honig des Gutes arbeiten. Über dem Hof flirrt die Luft, die Zisterne liegt still.
Am Abend wird in der offenen Taverne des Gutes aufgetischt, was Garten, Hof und Hänge hergeben. Der Felsen von Monemvasia verfärbt sich im letzten Licht, die Zypressen werden schwarz, und über dem Wein des Hauses sitzt man lange, während die alten Mauern die Wärme des Tages zurückgeben.
Die Küche lebt von dem, was das Gut selbst hervorbringt — eigenes Öl, eigener Wein, Honig und alles, was in den Gärten und Ställen heranwächst. Gegessen wird in der offenen Taverne, einfach und ehrlich, ganz nach der Jahreszeit; das Frühstück, ein Fest aus lauter hauseigenen Dingen, rühmen die Gäste besonders.
Es ist eine Küche ohne Allüren, die aus der Selbstversorgung des Gutes ihre Würze zieht. Man schmeckt das Land, aus dem die Zutaten kommen, und oft sieht man am selben Tag noch die Reihe Reben oder den Baum, von dem etwas davon stammt.
Der schönste Augenblick ist ein Essen unter freiem Himmel, wenn der Felsen drüben verglüht und der eigene Wein auf dem Tisch steht: vor sich einen Teller, dessen Zutaten man am selben Tag noch an den Hängen gesehen hat, das warme Licht alter Mauern. Eine Tafel, die zeigt, dass Luxus auch heißen kann, dass alles von hier ist.
Kinsterna ist für alle, die Geschichte und Landschaft mehr lieben als Strandtage — für Genießer und Romantiker, die in einem alten byzantinischen Gut wohnen wollen, zwischen Reben und Olivenhainen, mit dem Felsen von Monemvasia vor Augen und dem eigenen Wein im Glas. Ein Ort von seltener Tiefe, halb Hotel, halb lebendiges Landgut.
Was man wissen sollte: Dies ist ein abgelegenes Hügelgut, kein Strandhaus — die Anfahrt ist lang, gebadet wird am Pool oder am Strand ein Stück unterhalb, und über die vielen Stufen des Geländes sollte man Bescheid wissen. Es ist offen für Familien und für Hunde. Am schönsten sind Frühjahr und Weinlese.
So wohnt man hier mitten in der Geschichte, wie es ein neues Haus nicht bieten kann: zwischen alten Bögen, an einem stillen Zisternenhof, mit dem eigenen Wein im Glas und dem Blick auf einen Felsen, den schon die Byzantiner bewacht haben.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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