Baa-Atoll · Malediven
Milaidhoo Maldives
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Dasselbe Riff rund um die Insel: eine winzige grüne Insel im Biosphärenreservat des Baa-Atolls.
Nord-Ari-Atoll · Malediven
Eine winzige, fast runde Insel im Nord-Ari-Atoll, in Minuten umrundet — eines der schönsten Hausriffe des Landes rund um die ganze Insel und überraschend viele Tische für ein so kleines Eiland.
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Vom Wasserflughafen in Malé geht es nach Westen, hinaus über das Ari-Atoll, und unter dem schwankenden Schwimmer reihen sich die Inseln wie hingestreut: helle Sandflecken, türkise Lagunen, dunkle Riffe im Blau. Dann taucht eine winzige Insel auf, fast vollkommen rund, gefasst in einen leuchtenden Ring aus Riff — eine Form, die selbst hier selten ist.
Sie ist so klein, dass man sie in wenigen Minuten zu Fuß umrundet: dicht grün in der Mitte, ringsum ein breiter Saum aus weißem Sand, und das Riff schon aus der Luft als heller Kranz ums ganze Eiland zu erkennen. Hier ist das Meer nie weiter als ein paar Schritte entfernt.
Barfuß tritt man auf den warmen Sand, das Wasser ringsum flach und klar, die Stimmung gelöst und unkompliziert. Es ist kein Haus, das Pomp macht — es lebt von dem, was um die Insel herum im Wasser geschieht.
Die Villa steht für sich, mit eigenem Sonnendeck und dem Blick auf den Ozean; maledivische Bauweise, modernes Inneres, mal am Strand, mal über dem Wasser, eine sogar mit Wänden aus Glas, hinter denen nur das Meer steht. Privatheit ist hier selbstverständlich, denn es gibt nur wenige Villen.
Und dann das Riff: An mehreren Einstiegen genügen wenige Schritte ins Wasser, und schon umfängt einen eines der schönsten Hausriffe der Malediven, das die Insel ringförmig umspannt — man kann sie schnorchelnd ganz umrunden. Ammenhaie ruhen unter dem Steg, Schildkröten ziehen vorbei, Adlerrochen gleiten durch das Blau.
Am Abend trifft man sich auf einen Aperitif am Steg, während die Sonne ins Meer sinkt und das Riff darunter dunkelt. Die kleine Insel wird ganz still, und man ist angekommen an einem Ort, der fast nur aus Riff und Ruhe besteht.
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Kandolhu liegt im Nord-Ari-Atoll, auf einer winzigen, fast kreisrunden privaten Insel, die man mit dem Wasserflugzeug erreicht. Es ist ein kleines, barfüßiges Boutique-Eiland, das man in wenigen Minuten umrundet, mit eigenständigen Villen, für seine Größe erstaunlich vielen Tischen, einem Spa — und einem der schönsten Hausriffe der Malediven, das die ganze Insel umschließt.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Kandolhu ist winzig — an Land gibt es außer Riff, Pool und Spa wenig; keinen Kinderclub, kein großes Abendprogramm. Der Reiz ist das Riff und der Tisch, nicht die Fülle der Einrichtungen. Es ist gelöst und intim, für Paare, Schnorchler und Taucher gemacht, nicht für ein belebtes Resort. Die berühmten Tauchplätze des Ari-Atolls liegen eine Bootsstunde entfernt.
Um die Insel herum liegt vor allem das Wasser: das Hausriff, das die ganze Insel umgibt und das man, von einem Einstieg zum nächsten, schnorchelnd ganz umrunden kann; die großen Tauchplätze des Ari-Atolls, eine Bootsstunde entfernt, und in ihrer Saison die Walhaie und Mantarochen; Picknicks auf blanken Sandbänken; das Angeln vom traditionellen Boot.
Warm ist es das ganze Jahr, am klarsten das Wasser in den trockeneren Monaten. Was Kandolhu prägt, ist diese seltene Mischung: das Riff rund um die Insel, die überraschende Zahl an Tischen für ein so kleines Eiland und eine gelöste, ungezwungene Intimität.
Gewohnt wird in eigenständigen Villen in mehreren Stilen, alle mit eigenem Sonnendeck und Blick aufs Meer: manche am Strand, manche über dem Wasser, eine sogar mit Wänden aus Glas, hinter denen nur der Ozean steht. Die Bauweise ist maledivisch, das Innere modern.
Es ist ein intimes, barfüßiges, gelöstes Wohnen — nicht palastartig, sondern bequem und stilvoll, mit dem Riff als dem eigentlichen Luxus. Auf einer so kleinen Insel ist das Meer aus jeder Villa nur ein paar Schritte entfernt.
Viele Villen haben ein eigenes Tauchbecken, dazu gibt es ein Spa, einen Dampfraum und einen kleinen Kraftraum. Der persönliche Dienst, das Sich-Merken von Vorlieben, wird von Gästen immer wieder hervorgehoben.
Was dieses Wohnen besonders macht, ist die Nähe zum Wasser: eine eigenständige Villa, nur Schritte von einem der besten Riffe des Landes, auf einer Insel, die so klein ist, dass die See immer in Sicht bleibt.
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Früh sind es nur ein paar Schritte von der Villa, und das Hausriff beginnt — kühles Wasser, schräges Morgenlicht, das über die Korallen fällt. Eine Meeresschildkröte hebt sich vom Grund, ein Schwarm kleiner Fische teilt sich vor der Maske, und am Riffabbruch verliert sich das Türkis ins tiefere Blau. So beginnt der Tag, im Meer.
Am Vormittag lockt das tiefere Blau: ein Tauchgang an den berühmten Plätzen des Ari-Atolls, eine Bootsstunde entfernt, eine Schnorchel-Safari oder, in der Saison, die Begegnung mit einem Walhai oder den Mantarochen.
Wenn die Mittagshitze über der Insel steht, bleibt man im Schatten, am Pool oder im Spa. Die kleine Insel liegt still in der Hitze, das Wasser blendet, und man lässt sie ziehen.
Hinaus geht es zu einer blanken Sandbank für ein Picknick, vorbei an spielenden Delfinen, wenn die Sonne tief steht, oder mit der Angel auf dem traditionellen Boot; oder man umrundet, ganz ohne Eile, die ganze Insel in wenigen Minuten zu Fuß.
Am Abend trifft man sich zum Aperitif am Steg, wenn die Sonne ins Meer sinkt, und wählt dann einen der kleinen Tische — Abend für Abend eine andere Küche. Unter dem Steg liegt das Riff im Dunkeln, und über der Insel gehen die Sterne auf.
Das Überraschendste an dieser winzigen Insel ist ihre Zahl an Tischen: mehrere kleine À-la-carte-Restaurants, jedes mit eigener Küche — italienisch, mediterran, japanisches Teppanyaki, lateinamerikanisch — und eine Bar über dem Ozean. Man wählt jeden Abend neu, was man kaum auf einem so kleinen Eiland erwartet.
Das Frühstück nimmt man mit Blick aufs Wasser; wer vom traditionellen Boot etwas gefangen hat, lässt es sich am Abend zubereiten; und mittags reicht ein leichter Teller oder ein Picknick auf der Sandbank. Und zum Sonnenuntergang trifft man sich an der Bar über dem Ozean, ein Glas in der Hand, während die Farben über dem Riff verglühen und die ersten Lichter auf den kleinen Decks angehen.
Am liebsten wählt man Abend für Abend einen anderen Tisch und reist sich so einmal quer durch die Küchen der Welt, während ringsum das Riff im Dunkeln liegt. Es ist ein Genuss, der zu dieser Insel passt: klein im Maßstab, überraschend groß im Geschmack.
Kandolhu ist für alle, die das Riff und den Tisch über die Fülle der Einrichtungen stellen — für Paare, Schnorchler und Taucher, die eines der besten Hausriffe des Landes direkt vor der Villa wollen, die ganze Insel schnorchelnd umrunden möchten und am Abend gern die Küche wechseln. Ein Eiland, das fast nur aus Riff und Ruhe besteht und gerade darin seine Stärke hat.
Was man wissen sollte: Die Insel ist winzig — an Land gibt es außer Riff, Pool und Spa wenig, keinen Kinderclub, kein großes Programm. Die berühmten Tauchplätze liegen eine Bootsstunde entfernt. Es ist gelöst und ungezwungen, nicht palastartig.
Wer das schätzt, gewinnt etwas ganz Eigenes: eine winzige, fast runde Insel, die beinahe ganz aus Riff besteht, eines der schönsten des Landes gleich vor der Tür — und Abend für Abend einen anderen Tisch.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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