Strandatlas

Porto Cervo · Costa Smeralda · Sardinien

Hotel Pitrizza

Eine Ikone der Costa Smeralda über der Bucht von Liscia di Vacca — Steinvillen, ein Privatstrand und ein in den Fels gehauener Salzwasser-Pool.

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Ankommen

Die Costa Smeralda ist das glamouröse Gesicht Sardiniens: eine zerklüftete Granitküste über smaragdgrünem Wasser, Yachten in der Bucht, die Eleganz von Porto Cervo. In einem exklusiven Winkel dieser Küste, über der Bucht von Liscia di Vacca, liegt eines ihrer Gründungshäuser: das Hotel Pitrizza.

Entworfen wurde es 1963 vom Architekten Luigi Vietti, einem der Schöpfer des Costa-Smeralda-Stils. Es ist heute Teil der Luxury Collection und gilt als Inbegriff von zurückgenommenem Luxus und Privatheit: niedrige Steinvillen und Cottages, die sich zwischen Felsen und Blumen ducken, mit weißen Rundbögen, Terrakotta und sardischem Handwerk.

Über das Gelände verteilen sich Zimmer, Suiten und private Villen; manche Suiten und Villen haben einen eigenen Pool. Jedes Zimmer blickt über die sardische Landschaft oder die Bucht, innen treffen handgefertigte sardische Möbel, Stein und Marmor auf modernen Komfort — alt und neu, wie so oft in Italien, in feinem Gleichgewicht.

Das ikonische Herz aber ist der Salzwasser-Pool, der aus dem windgeformten Fels gehauen wurde, und der Privatstrand an der smaragdgrünen Küste. Dazu kommen ein Feinschmeckerrestaurant, ein Barbecue-Restaurant am Pool und eine Bar mit Klaviermusik, die abends über die Bucht klingt — und ein „Dine-around"-Programm mit den Schwesterhäusern der Costa Smeralda.

Eines sollte man wissen: Das Pitrizza ist ein Ikonenhaus dieser Küste — kein winziges Versteck, und es liegt im Herzen der mondänen, in der Saison belebten Costa Smeralda. Es zählt zu den teuersten Häusern Italiens, und einige Zimmer und Bäder wirken trotz laufender Renovierungen noch klassisch. Wer Glamour, einen Privatstrand und einen legendären Pool sucht, ist hier am richtigen Ort.

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Steinvillen über der Bucht von Liscia di Vacca, entworfen 1963 von Luigi Vietti.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Im Herzen der smaragdenen Küste

Das Hotel Pitrizza liegt in Liscia di Vacca, unmittelbar an der Costa Smeralda und nahe Porto Cervo, im Nordosten Sardiniens. Vom Flughafen Olbia sind es rund fünfundvierzig Minuten. Ringsum liegt die berühmte Granitküste mit ihren Buchten und das smaragdgrüne Wasser, das der Küste den Namen gab; die Marina und das mondäne Treiben von Porto Cervo sind wenige Minuten entfernt.

Es ist ein Ort des Sehens und Gesehenwerdens — Yachten, Boutiquen, der Yacht Club Costa Smeralda — und zugleich, hinter den Mauern des Hauses, ein privater Rückzug über einer eigenen Bucht. Wer mag, erkundet von hier die Strände der Umgebung, etwa die Cala Granu, oder unternimmt Bootsausflüge entlang der Küste.

Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist das glamouröse, in der Hochsaison sehr belebte Herz der Costa Smeralda — die große Ruhe sucht man eher in den stillen Häusern der Insel. Am schönsten ist die Zeit von Mai bis in den frühen Herbst; im Juli und August ist die Küste am vollsten und am teuersten.

Die smaragdene Küste verdankt ihren Namen dem Wasser, das je nach Licht von Türkis bis Smaragd changiert — ein Anblick, der die Costa Smeralda seit den 1960ern berühmt gemacht hat.

Porto Cervo, das Herz der Costa Smeralda, wurde in den 1960ern eigens als eleganter Ferienort entworfen und zieht bis heute Yachten aus aller Welt an.

Wohnen

Steinvillen über der Bucht

Sechzehn private Villen und neunundvierzig Zimmer und Suiten verteilen sich über das Gelände, viele mit Terrasse oder Balkon und Blick auf die Bucht oder die Gärten. Die Gestaltung ist die des klassischen Costa-Smeralda-Stils, den Luigi Vietti prägte: rau behauener Stein, weiße Rundbögen, Terrakotta, handgefertigte sardische Möbel, Stein und Marmor.

Die schönsten Suiten und Villen haben einen eigenen Pool und garantieren jene Privatheit, für die das Haus berühmt ist — ideal auch für kleine, sehr exklusive Feiern. Andere Kategorien blicken über Gärten und Felsen aufs Wasser. Es ist ein Wohnen mit „Old-World-Charme", das gerade renoviert und behutsam aufgefrischt wird.

Rund um das Wohnen liegen der in den Fels gehauene Salzwasser-Pool, der Privatstrand, die Restaurants und die Piano-Bar mit Blick über die Bucht. Es ist die gewachsene Eleganz eines Hauses, das diese Küste mit erfunden hat — und das seine Ikonen, allen voran den Felsenpool, mit stiller Selbstverständlichkeit trägt.

Vietti entwarf das Haus so, dass es sich der Granitküste anschmiegt, statt sie zu überragen; die Villen wirken, als wären sie aus dem Fels selbst gewachsen.

Manche Gäste kehren seit Jahrzehnten wieder — ein Stammpublikum, das die diskrete, gewachsene Eleganz des Hauses schätzt.

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Tagesrhythmus

Tage an der smaragdenen Küste

Der Morgen beginnt am Privatstrand oder am Felsenpool, mit dem Blick über die smaragdgrüne Bucht und einem Frühstück in der Sonne. Das Wasser ist klar, der Sand fein, und die Yachten ziehen langsam über den Horizont.

Der Tag lässt die Wahl: ein Bootsausflug entlang der Granitküste und zu den vorgelagerten Inseln, ein Bad in einer der Nachbarbuchten — oder hinüber nach Porto Cervo, zu Marina, Boutiquen und dem mondänen Treiben, das wenige Minuten entfernt liegt.

Zur Mittagsstunde lockt der in den Fels gehauene Salzwasser-Pool, eine Liege über dem Wasser, ein leichter Teller vom Barbecue-Restaurant am Pool. Es ist Glamour, der sich entspannt anfühlt, weil das Haus hinter seinen Mauern ganz privat bleibt.

Am Abend, wenn über der Bucht die Klaviermusik einsetzt, beginnt das Essen — im Feinschmeckerrestaurant oder, im Rahmen des Dine-around, in einem der Schwesterhäuser der Costa Smeralda. Danach ein Drink an der Bar, das Licht der Yachten auf dem Wasser, und die smaragdene Küste liegt einem zu Füßen.

Wer mag, leiht sich ein Boot und erkundet die zerklüftete Küste mit ihren versteckten Buchten, in denen das Wasser klar und tief ist.

Morgens, ehe die Boote auslaufen, liegt die Bucht still, und der Felsenpool gehört einem fast allein.

Der Privatstrand an der smaragdgrünen Küste — gut fünfzig Schritte vom Felsenpool entfernt.

Fotos: Hotel Pitrizza

Kulinarik

Mittelmeer über der Bucht

Die Gastronomie des Pitrizza spielt auf mehreren Bühnen: ein Feinschmeckerrestaurant mit sardischer und mediterraner Küche, ein entspanntes Barbecue-Restaurant am Pool für den leichten Mittag und eine Bar mit Klaviermusik, die den Abend über der Bucht begleitet. Gegessen wird drinnen wie draußen, stets mit dem Meer als Gegenüber.

Ein Dine-around-Programm öffnet zudem die Tische der Schwesterhäuser an der Costa Smeralda — von Romazzino bis zu weiteren Restaurants der Gegend —, sodass sich die kulinarische Bühne über die ganze Küste erweitert.

Es ist eine Gastlichkeit der gepflegten, klassischen Art: aufmerksamer Service, gute Produkte, mediterrane Klarheit. Kein lautes Konzept, sondern der ruhige Anspruch eines Hauses, das seine Gäste seit Jahrzehnten verwöhnt.

Die Piano-Bar mit ihrem Blick über die Bucht ist der Ort für den Aperitif, ehe der Abend in eines der Restaurants übergeht.

Mittags genügt ein leichter Teller am Pool, ehe der Abend festlicher wird und die Klaviermusik einsetzt.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

Das Hotel Pitrizza ist für alle, die das glamouröse Sardinien suchen — Paare und Genießer, die einen Privatstrand, einen legendären Felsenpool und die Eleganz der Costa Smeralda über die intime Stille kleiner Häuser stellen. Es ist eine Ikone dieser Küste, die Glamour und Privatheit zu verbinden weiß.

Man sollte wissen, worauf man sich einlässt: Dies ist ein größeres Ikonenhaus mit seinen vielen Villen und Zimmern im Herzen der mondänen, in der Saison sehr belebten Costa Smeralda — und eines der teuersten Häuser Italiens. Einige Zimmer wirken trotz Renovierung noch klassisch. Wer ein winziges, abgeschiedenes Versteck sucht, ist anderswo richtig.

Am schönsten ist die Zeit von Mai bis in den frühen Herbst, mit etwas ruhigeren Schultermonaten. Wer kommt, bekommt eine private Bucht, einen in den Fels gehauenen Pool und das unverwechselbare Lebensgefühl der smaragdenen Küste — Glamour, der hinter alten Steinmauern ganz privat wird.

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