Koh Samui · Golf von Thailand · Thailand
Cape Fahn
€€€€€€
Ebenfalls auf der Golfseite: ein Inselhaus mit eigenen vorgelagerten Eilanden — dieselbe wärmere See, in privaterer Tonart.
Klong Chao · Koh Kood · Golf von Thailand · Thailand
Strohgedeckte Poolvillen an einem breiten Strand auf Koh Kood, der stillen Insel im Golf — Regenwald im Rücken, Sonnenuntergang über dem Wasser und ein Wasserfall, den Fluss hinauf.
€€€€€€
Der Weg hierher ist eine Kette, und jede Etappe streift ein Stück Welt ab. Koh Kood liegt weit im Süden, im Golf, nah an der Grenze zu Kambodscha. Erst ein Flug von Bangkok hinunter nach Trat, dann eine Fahrt durch Kautschukland zu einem Pier, an dem das Festland endet — und das Boot wartet schon.
Die Überfahrt führt übers offene Wasser, bis die Insel grün und dicht aus dem Golf steigt, fast unberührt, ein Rücken aus Regenwald über einer Handvoll Strände. Am Anleger nimmt einen das Haus in Empfang, und ein letztes kurzes Stück führt hinüber an die Westküste, nach Klong Chao.
Dort öffnet sich ein breiter, heller Strand, und der Regenwald drückt bis an den Sand heran. Es riecht nach feuchtem Grün, Vögel rufen aus den Kronen, die Brandung läuft lang aus. Zwischen tropischen Gärten stehen die strohgedeckten Villen, niedrig und hell, als wären sie aus dem Wald selbst gewachsen.
Die eigene Villa ist ein kühler, heller Raum unter schwerem Strohdach, mit einem privaten Pool im Garten und einer Regendusche, die offen zum Himmel steht. Drinnen die Bequemlichkeit, die man sich wünscht, draußen das Grün, das hereinsieht — ein rustikaler Mantel um zeitgemäßen Komfort.
Spätestens jetzt versteht man, wo man ist. Kaum dreitausend Menschen leben auf dieser Insel, ein paar Fischerdörfer, ein einziger, prächtiger Wasserfall, dichter Wald — ein Thailand wie aus einer früheren Zeit, in das man eine halbe Reise lang hineingefahren ist.
Anzeige · Affiliate-Link
High Season liegt auf Koh Kood, weit im Südosten im Golf von Thailand, in der Provinz Trat nahe der kambodschanischen Grenze — die andere Küste, fern der Andamanensee und ihres Trubels. Der Klong-Chao-Strand liegt an der Westseite, wo überhaupt alle Strände der Insel liegen, während Mitte und Osten nahezu unberührt bleiben. Weil die Küste nach Westen weist, gehört der Sonnenuntergang zum Tag.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Die Anreise ist lang und vielgliedrig — Flug, Straße, Boot, ein halber Tag von Bangkok. Und die Insel ist herrlich unentwickelt: kaum Nachtleben, außerhalb der Häuser wenige Restaurants, dafür Dörfer, Wald und Stille. Man kommt für die Abgeschiedenheit und die Natur, nicht für ein Programm vor der Tür. Auch das gehört dazu: Klong Chao ist ein öffentlicher, belebter Strand, geteilt mit dem Dorf und anderen Gästen — weit und schön, aber keine private Bucht.
Am verlässlichsten ist die Trockenzeit von November bis April, wenn die See ruhig liegt und die Tage hell sind; die grünen Monate bringen kräftige Schauer, dann steht der Wald am dichtesten. Was den Ort prägt, ist dieser Zusammenstoß: Regenwald und Strand, Vogelruf und Brandung, ein Stück alter Tropen mit einem weichen Bett.
Gewohnt wird in Poolvillen unter schwerem Stroh, aus naturnahen Materialien gebaut — hell, schlicht und doch mit allem zeitgemäßen Komfort. Zu jeder Villa gehören ein eigener Pool, eine Regendusche, die offen zum Garten steht, und eine Terrasse, an deren Rand der Regenwald beginnt. Es ist eine rustikale Eleganz, die nichts Lautes hat.
Manche Villen stehen am Strand, das Meer nur ein paar Schritte entfernt, andere liegen tiefer im Grün; Platz genug für Paare wie für Familien, ohne dass man einander im Weg ist. Überall dieselbe Handschrift: Naturtöne, Stroh und Holz, das Grün als ständiger Mitbewohner.
Drinnen bleibt es kühl und hell, während draußen unter freiem Himmel das warme Wasser über die Schultern läuft. Nachts hört man den Wald — Vögel, Insekten, ein Regen, der über die Blätter zieht — und am eigenen Pool verglüht der Tag, wenn die Sonne hinter der Bucht versinkt.
Anzeige · Affiliate-Link
Der Morgen kommt mit Vogelstimmen aus dem Wald und der Brandung am breiten Strand. Man frühstückt, schwimmt eine Runde im eigenen Pool, und dann liegt der Tag offen, ohne festen Plan — der Sand ist um diese Stunde noch weit und ruhig.
Ein Vormittag gehört dem Wasserfall. Man paddelt im Kajak einen stillen Kanal hinauf, den Klong Chao, unter überhängendem Grün, vorbei an Wurzeln und Libellen, bis das Rauschen lauter wird und sich vor einem das Becken unter dem Wasserfall öffnet — kühl, dunkelgrün, ein Sprung mitten in den Dschungel.
Über Mittag, wenn die Hitze steht, bleibt man am Wasser: über den Riffen vor der Insel mit der Maske, am eigenen Pool im Schatten, oder im Spa, wo eine Massage die Reise aus den Schultern nimmt. Wer mag, wandert ein Stück in den dichten Wald hinein, der gleich hinter den Gärten beginnt.
Wer tiefer hinaus will, findet vor der Insel klare Riffe — eine Tauchbasis liegt gleich am Strand, und mit Maske oder Flasche geht es hinunter zu Korallen und stillen Fischschwärmen. Das Innere und der Osten von Koh Kood dagegen bleiben kaum berührt: dichter Wald, ein paar Fischerdörfer, schmale Wege, die ins Grüne führen, und immer wieder eine leere Bucht. Ein Roller oder ein Boot bringt einen dorthin, wo es außer Bäumen, Wasser und dem eigenen Atem nichts gibt. Man kehrt am späten Nachmittag zurück, salzig und müde, als käme man von einer kleinen Expedition — und beginnt zu verstehen, dass man diese Insel nicht abhakt, sondern langsam kennenlernt, eine Bucht nach der anderen.
Am späten Nachmittag wendet sich der Tag dem Westen zu. Der weite Strand leert sich, das Licht legt sich lang aufs Wasser, und die Sonne sinkt hinter die Bucht. Man isst am Sand, während hinter einem der Regenwald laut wird und vor einem das Meer dunkel.
Fotos: High Season Pool Villa & Spa
Gegessen wird am Wasser, in den Restaurants des Hauses, wo thailändische und europäische Gerichte und der Fang des Tages auf den Tisch kommen; dazu eine Bar am Strand und das Frühstück mit Blick aufs Meer. Vieles wächst gleich nebenan — das Haus zieht Kräuter und Gemüse im eigenen Garten.
Die Küche bleibt unaufgeregt und nah an der Insel: thailändisch gewürzt, mit Fisch aus dem Golf und Früchten aus den Tropen. Es ist die ehrliche Tafel eines abgelegenen Ortes, an dem das Beste oft das Einfachste ist.
Am schönsten ist der Tisch, wenn der Tag sich neigt: die Füße fast im Sand, das Glas kühl, vor einem das Wasser, in dem die Sonne versinkt, und hinter einem der Wald, der zur Nacht erwacht.
High Season ist für alle, die für eine unentwickelte Insel weit reisen mögen — für Paare und mehrere Generationen einer Familie, die sich eine strohgedeckte Poolvilla, einen breiten Strand, Regenwald und einen Wasserfall wünschen und das Thailand einer früheren Zeit der Geschäftigkeit vorziehen. Wer Natur über Nachtleben stellt, ist hier richtig.
Was man wissen sollte: Die Anreise ist lang und vielgliedrig, die Insel ist unentwickelt und hält außerhalb der Häuser wenig bereit, und Klong Chao ist ein öffentlicher, belebter Strand, keine private Bucht. Am verlässlichsten ist die Zeit von November bis April.
Wer sich darauf einlässt, bekommt seltene Bilder: die Paddelfahrt den Kanal hinauf zum Wasserfall, den Sonnenuntergang über dem Golf und einen Regenwald, der bis an den Strand reicht und nachts vor dem Fenster rauscht.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
Anzeige · Affiliate-Links