Kalkan · Lykische Küste · Türkei
Hotel Villa Mahal
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Dieselbe Türkisküste, eine Spur intimer: ein weißes Boutiquehaus am Felshang über der Bucht von Kalkan, mit eigener Badeplattform am Meer.
Datça-Halbinsel · Türkei
Weit draußen auf der Datça-Halbinsel, wo Ägäis und Mittelmeer sich treffen — ein großes, glanzvolles Haus mit fünf Stränden in einem Naturschutzgebiet, einem stummen Strand für die Ruhe und Tischen von Tokio bis zur Ägäis.
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Weit draußen, dort wo die Datça-Halbinsel sich als langer, grüner Riegel ins Meer schiebt, wird die Straße schmal und beginnt zu klettern. Eine bewaldete Spur windet sich über mehrere Kuppen, zwischen Pinien und Mandelbäumen blitzt die Bucht auf, verschwindet wieder, kommt näher. Schon Meilen vor dem Tor hat man das Gefühl, die Welt hinter sich zu lassen.
Dann öffnet sich alles auf einmal: eine geschützte Bucht, gerahmt von vulkanischen Bergen und dichtem Pinienwald, und davor ein Wasser von einem Blau, das fast unwirklich wirkt. Hier treffen Ägäis und Mittelmeer aufeinander, und man sieht es dem Meer an — zwei Tönungen, die ineinanderlaufen. Das Haus liegt darin wie selbstverständlich, als wäre es aus dem Hang gewachsen.
Das eigene Zimmer ist zeitgenössisch und ruhig gehalten, dunkles Holz und helle, sandfarbene Töne, dazu ein Duft nach Harz, der einen schon in der Halle empfangen hat. Vom Balkon fällt der Blick frei über die Bucht, hinter ihr steigen die Berge auf. Drinnen die kühle Klarheit, draußen das Flirren des Lichts auf dem Wasser.
Man merkt rasch, dass dies kein kleines Versteck ist, sondern ein großes, bekanntes Haus. Und doch verteilt es sich so weit über Bucht und Hang, dass es selten voll wirkt: Unten warten Boote, die einen zu den einzelnen Stränden bringen, eine Standseilbahn klettert durch die Pinien den Hang hinab. Der Raum ist hier der eigentliche Luxus.
Vor allem aber sind da die Strände — eine Reihe heller Buchten, am Wasser entlanggefädelt. Einer von ihnen ist ein stummer Strand, an dem die Telefone wegbleiben und nur das Meer und der Wind in den Pinien zu hören sind.
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D Maris Bay liegt weit draußen auf der geschützten Datça-Halbinsel im Südwesten der Türkei, in einem Naturschutzgebiet, dort wo Ägäis und Mittelmeer aufeinandertreffen — die Türkisküste in ihrer schönsten Form. Von den Flughäfen ist es eine gute Weile Fahrt, vorbei an Pinienwäldern, Olivenhainen und verborgenen Buchten. Es ist ein großes, glanzvolles Luxushaus, kein intimes Boutiquehaus, und genau das sollte man wissen.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein berühmtes, weitläufiges Haus mit vielen Gästen. Zu Stoßzeiten wartet man hier und da etwas länger als in einem kleinen Haus, und die Strand- und Tischszene ist lebhaft — ein Strandklub im Geist von Saint-Tropez, ein japanischer Tisch über der Bucht, eine griechische Taverne, in der zu später Stunde die Teller fliegen, dazu im Sommer die Gäste von den Yachten, die in der Bucht ankern. Für die einen ist genau dieser Glanz der Reiz; wer reine Stille sucht, hält sich an den stummen Strand, an das Spa und die ruhigeren Buchten — der Platz dafür ist da. Und abgelegen ist es: Hat man die Halbinsel erreicht, bleibt man.
Die Saison ist hier lang. Das Wasser wärmt sich vom Frühsommer an und hält die Wärme bis in den Oktober; fällt im Hochsommer der Meltemi über die Halbinsel, nimmt er der Hitze die Schärfe. Was den Ort prägt, ist sein Maßstab und sein Setting: zwei Meere, vulkanische Berge, Pinien — und ein Haus, das groß genug ist, beides zu bieten, den Trubel und die Stille.
Gewohnt wird in zeitgenössisch gehaltenen Zimmern, dunkles Holz und helle, sandfarbene Töne, in den Hang und den Wald hineingebaut, sodass die Architektur kaum mit der Landschaft streitet. Vor jedem Zimmer ein eigener Balkon über der Bucht; größere Suiten und eine Villa bieten mehr Raum, eigenen Garten und Pool für alle, die ganz für sich sein wollen. Über allem liegt jener harzige Duft, der das Haus von der Halle bis aufs Zimmer durchzieht.
So staffeln sich die Räume den bewaldeten Hang hinauf und die Bucht entlang, jeder mit dem Meer und den Bergen im Bild. Je höher man liegt, desto weiter greift der Blick über das Wasser, in dem sich die beiden Meere mischen.
Innen ist es kühl, klar und zurückgenommen, draußen flirrt das Türkis bis zum Horizont; abends zieht der Harzduft der Pinien durch die offene Tür. Es ist ein Wohnen, das sich aus dem Lärm der Anlage zurücknehmen kann, wann immer man es möchte.
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Der Morgen beginnt mit dem Licht auf der Bucht, das die beiden Meere für einen Moment in zwei Blautöne teilt. Man frühstückt auf einer Terrasse über dem Wasser, der Harzduft noch in der Luft, und steigt dann zum ersten Mal hinab in dieses fast unwirkliche Blau, das sich vom Hang aus jeden Morgen aufs Neue zu leuchten scheint.
Tagsüber gehört alles den Stränden. Ein Boot bringt einen von der einen Bucht zur nächsten, die Standseilbahn setzt einen an einer weiteren ab; an einem Strand schnorchelt man über dem Fels, an einem anderen zieht der Wind die Segel und Bretter übers Wasser. Und immer gibt es den stummen Strand, an dem man die Welt abstellt und nur das Meer noch spricht.
In der heißesten Stunde teilt sich das Haus in seine beiden Naturen. Die einen suchen die kühle Ruhe des Spa, das Dampfbad, die langsamen Stunden am Wasser; die anderen den Strandklub, wo die Musik läuft und das Glas auf Knopfdruck kommt. Beides liegt nur ein paar Schritte oder eine kurze Bootsfahrt auseinander.
Am Abend zeigt sich der Glanz des Hauses. Man wählt zwischen sehr verschiedenen Tischen — einem japanischen über der Bucht, einem Klub im Geist der Côte d’Azur, einer griechischen Taverne, in der der Abend in Musik und zerbrochenem Geschirr endet. Danach liegt die Bucht dunkel, die Berge schwarz dahinter, und über dem Wasser hängt noch das Lachen von den Stränden.
Gegessen wird hier wie auf einer kleinen Weltreise. Die Tische reichen vom japanischen Konzept über der Bucht über einen Klub am Strand im Geist von Saint-Tropez bis zur rustikalen griechischen Taverne, in der zu später Stunde getanzt und das Geschirr zerschlagen wird; dazu kommen die lässigen Bissen direkt am Wasser. Das Essen ist hier so sehr Teil des Schauspiels wie das Meer.
Die Küche ist international und zugleich türkisch und ägäisch geerdet — der Fang des Tages, die Mezze, die großen Namen der Welt, alles auf hohem Niveau und seinen Preis wert. Man isst, wo man mag: über dem Wasser, mit den Füßen fast im Sand, am Becken.
Am eindrücklichsten ist der Tisch, wenn die Bucht dunkel wird: das Wasser tintenschwarz, die Berge dahinter nur noch Umriss, und an der griechischen Taverne ein Abend, der in Musik und Scherben ausklingt, während weiter oben am Hang die Pinien rauschen.
D Maris Bay ist für alle, die ein glanzvolles, großes Luxushaus in einem einmaligen Setting suchen — fünf Strände, wo zwei Meere sich treffen, ein stummer Strand für die Ruhe, eine kleine Weltreise an Tischen, dazu Wellness und das ganze Spiel auf dem Wasser. Für Paare und für wohlhabende Familien mit Betreuung für die Kinder; und für alle, die lebhaften, geselligen Luxus dem stillen Versteck vorziehen.
Was man wissen sollte: Es ist groß und glanzvoll, kein intimes Boutiquehaus; an den Strandklubs geht es lebhaft zu, und abgelegen ist es ohnehin — hat man die Halbinsel erreicht, bleibt man. Wer reine Stille will, findet sie am stummen Strand und im Spa. Die beste Zeit reicht vom Frühsommer bis in den goldenen Oktober.
Wer sich darauf einlässt, bekommt etwas, das kein kleines Haus bieten kann: eine ganze Bucht voller Möglichkeiten zwischen zwei Meeren, eine Standseilbahn durch die Pinien — und die Wahl, an einem Tag den Trubel und am nächsten die Stille zu nehmen.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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