Strandatlas
Pressebild — Creu de Tau Art & Spa unter der Burg von Capdepera

Capdepera · Mallorca · Spanien

Creu de Tau Art & Spa

Ein ehemaliges Kloster im Burgdorf Capdepera, behutsam zum ersten Luxushaus des Ortes umgebaut — ein Haus nur für Erwachsene, in dem in jeder Ecke Kunst hängt, der Pool zur mittelalterlichen Burg hinaufschaut und ans Meer der Ostküste nur eine kleine Autofahrt nötig ist.

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Ankommen

Capdepera liegt im Nordosten Mallorcas, ein Dorf mit Seele, über dem eine mittelalterliche Burg auf ihrem Hügel thront. Mitten im Ort, in einem alten Kloster, ist das erste Luxushaus Capdeperas entstanden — behutsam umgebaut, mit Respekt vor seiner Geschichte, sodass die Mauern ihre Vergangenheit noch erzählen.

Es ist ein Haus nur für Erwachsene, und das Erste, was auffällt, ist die Kunst: In jeder Ecke hängt ein Werk, es gibt eine eigene kleine Galerie mit wechselnden Ausstellungen und sogar einen Theatersaal. Aus dem stillen Gemäuer eines Klosters ist ein Ort geworden, an dem die Kunst den Ton angibt — und doch ist alles auf Ruhe gestimmt.

Gewohnt wird in großzügigen, hellen Zimmern und Suiten, viele mit Blick in den Garten oder hinauf zur Burg. Steinböden, ruhige Töne, schöne Bäder, dicke alte Mauern, die den Lärm draußen lassen — und überall jener Sinn fürs Gestaltete, der das ganze Haus durchzieht.

Das Herz unter freiem Himmel sind der Garten und der Pool, von dem aus man hinauf zur Burg schaut. Dazu ein Spa mit Innenpool, Sauna und Sprudelbad, eine Bar, in der noch die Spuren des alten Klosters zu erkennen sind, und ein Restaurant, das die Küche der Gegend feiert.

Ringsum die Ostküste: Das nahe Artà mit seinen Gassen, die Burg über dem Dorf, und wenige Fahrminuten entfernt die Sandbuchten der Küste — Cala Agulla, Cala Mesquida, die stilleren Buchten Richtung Naturpark. Capdepera ist ein guter Anker, um diese Ecke der Insel zu erkunden.

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Pressebild — Pool mit Blick hinauf zur Burg von Capdepera
Vom Pool im Garten schaut man hinauf zur mittelalterlichen Burg, die über dem Dorf thront.
Lage, Umgebung & Atmosphäre

Im Burgdorf Capdepera, an der Ostküste

Creu de Tau liegt im Dorf Capdepera im Nordosten Mallorcas, unterhalb der alten Burg. Es ist ein Haus nur für Erwachsene in einem ehemaligen Kloster, das erste Luxushaus des Ortes — ganz der Kunst verschrieben, mit Galerie, Garten, Pool und Spa, und mit den Sandbuchten der Ostküste in kurzer Reichweite. Das nahe Artà mit seinem Wallfahrtshügel und seinen Gassen ist einen Ausflug wert, und das Hinterland des Llevant lädt zum Wandern.

Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein Dorfhaus, kein Strandhaus, und es liegt an einer Straße im Ort — wer ganz abgeschiedene Stille sucht, fragt nach einem Zimmer zum Garten oder zur Burg, wo man von der Gasse nichts mehr hört. Ans Meer sind es ein paar Fahrminuten, zu den Buchten der Ostküste, und ohne Mietwagen kommt man hier nicht weit. Dafür ist man mitten im Leben eines echten mallorquinischen Dorfes, mit Lokalen und Läden vor der Tür.

Am angenehmsten ist es außerhalb des Hochsommers, wenn die Ostküste nicht überlaufen ist und man die Buchten und die Gassen fast für sich hat; der Hochsommer ist warm und belebter. Was den Ort prägt, ist diese seltene Verbindung von Kunst, Klostergeschichte und Dorfleben — ein Luxushaus, das eine Geschichte erzählt.

Wohnen

Im alten Kloster, ganz im Zeichen der Kunst

Die Zimmer und Suiten sind hell und großzügig, etliche mit Balkon und Blick in den Garten oder hinauf zur Burg. Steinböden, ruhige Farben, große Betten, gut gedämmte Wände für einen tiefen Schlaf, dazu schöne Bäder, manche mit eigenem Sprudelbad. Es ist ein Wohnen, das Komfort und Klarheit verbindet, ohne je überladen zu wirken. Wer höher hinaufwohnt, blickt über die Dächer des Dorfes bis zur Burg, die am Abend angestrahlt wird.

Was die Räume von anderen abhebt, ist die Kunst, die das ganze Haus durchzieht — vom Flur bis zur Suite hängen Werke, und wer mag, verbringt einen Nachmittag in der kleinen Galerie mit ihren wechselnden Ausstellungen. So wohnt man nicht nur in einem Hotel, sondern mitten in einer Sammlung.

Das Beste am Wohnen ist die Stille des alten Gemäuers: dicke Klostermauern, die den Tag verlangsamen, ein Bad im Pool mit der Burg im Blick, am Abend ein Glas an der Bar zwischen den alten Steinen. Ruhe, die das Haus seiner Geschichte verdankt.

Pressebild — Zimmer mit Steinboden, Kunst und Blick zur Burg
Pressebild — Bar mit erhaltenen Spuren des alten Klosters

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Tagesrhythmus

Tage zwischen Kunst, Burg und Buchten

Der Morgen beginnt mit einem Frühstück, das die Gäste rühmen — frisch, regional und gesund, in aller Ruhe, ehe das Dorf richtig erwacht. Über den Dächern thront die Burg im ersten Licht.

Tagsüber hat man die Wahl. Man bleibt im Haus, am Pool mit Blick zur Burg, im Spa mit Innenpool, Sauna und Sprudelbad, oder bei den Bildern der kleinen Galerie; oder man steigt hinauf zur Burg und schaut über das Land bis zum Meer, schlendert durch die Gassen von Capdepera oder ins nahe Artà. Der Aufstieg zur Burg lohnt am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird und der Wind vom Meer heraufzieht.

Am Nachmittag zieht es einen ans Wasser. Eine kurze Fahrt, und man steht an den Sandbuchten der Ostküste — dem weiten Cala Agulla, dem dünenreichen Cala Mesquida, den stilleren Buchten Richtung Naturpark. Man badet, wandert ein Stück die Küste entlang und kehrt zur kühleren Stunde zurück.

Am Abend gehört der Tag dem Haus oder dem Dorf. Man isst im Restaurant des Hauses, das die Küche der Gegend feiert, oder lässt sich durch Capdepera treiben, wo gute Lokale rund um den Platz liegen; auch ein Glas des Inselweins findet hier seinen passenden Rahmen. Später ein Glas an der Bar zwischen den alten Klostersteinen, und über der Burg gehen die Sterne auf.

Pressebild — Cala Mesquida, Dünenbucht der Ostküste
Eine kurze Fahrt entfernt liegen die Sandbuchten der Ostküste, wie das dünenreiche Cala Mesquida.
Kulinarik

Die Küche der Gegend, im alten Kloster

Gegessen wird im Restaurant des Hauses, das nach einem markanten Berg der Gegend benannt ist und dessen Küche die Produkte der Umgebung in den Mittelpunkt stellt — sorgfältig, regional verwurzelt und auf gehobenem Niveau, offen auch für Gäste von außerhalb. Schon das Frühstück mit frischen, regionalen Erzeugnissen gehört für viele zum Schönsten am Aufenthalt.

Besonders stimmungsvoll ist die Bar, in der die Spuren des alten Klosters bewahrt sind: zwischen altem Stein wird jeder Aperitif zu einem kleinen Erlebnis. Und vor der Tür liegt Capdepera mit seinen Lokalen, falls man dem Dorf einen Abend schenken will.

Am schönsten ist der Tisch, wenn der Abend über das Dorf sinkt: die Burg dunkel über den Dächern, der Duft des Gartens, ein Glas Wein zwischen den Klostermauern — und ringsum die Ruhe eines Hauses, das mehr ist als ein Ort zum Schlafen.

Fazit

Für wen dieses Haus gemacht ist

Creu de Tau ist für Paare, die Kunst, Geschichte und Ruhe lieben — ein ehemaliges Kloster voller Bilder, mit Garten, Pool und Blick zur Burg, mitten in einem echten mallorquinischen Dorf. Für alle, die einen stimmungsvollen Anker im Nordosten suchen, von dem aus sich die schönen Buchten der Ostküste und das Hinterland erkunden lassen.

Was man wissen sollte: Dies ist ein Dorfhaus, kein Strandhaus — es liegt an einer Straße im Ort, und ans Meer sind es wenige Fahrminuten. Wer ganz abgeschiedene Stille sucht, fragt nach einem Zimmer zum Garten oder zur Burg; ein Mietwagen ist zu empfehlen. Am schönsten ist die Zeit außerhalb des Hochsommers.

Am Ende bleibt ein Ort, wie es ihn selten gibt: ein altes Kloster, das zur Kunst gefunden hat, mit einer Bar voller Geschichte und einem Pool unter einer Burg — ein Haus, in dem das Übernachten zur Nebensache wird.

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