Süd-Malé-Atoll · Malediven
Como Cocoa Island
€€€€€€
Dieselbe Handschrift desselben Hauses, eine Schwesterinsel weiter im Norden — leicht zu verbinden.
Thaa-Atoll · Malediven
Das einzige Haus im abgelegenen Thaa-Atoll, eine wild bewachsene Dschungelinsel weit im Süden — ein ganzheitliches Wellness-Refugium, ein lebendiges Hausriff und der Zugang zu einem berühmten Riffbruch für Wellenreiter.
€€€€€€
Das Wasserflugzeug nimmt Kurs weit nach Süden, eine Stunde über offenes, fast leeres Meer: helle Atollringe, einsame Sandbänke, kein Haus unter einem — bis zum Thaa-Atoll, einem wilden Atoll, in dem überhaupt nur eine Handvoll Inseln je erschlossen wurde.
Unten liegt eine grüne Insel, dicht von Dschungel überwachsen. Der Schwimmer setzt auf der Lagune auf, und ein Boot bringt einen zum Steg des einzigen Hauses im ganzen Atoll.
Barfuß und ruhig wird man empfangen; alte Palmen, Flughunde, die in den Bäumen hängen, Krabben, die ihre Löcher in den Sand graben — ein echtes Inselgefühl, die Malediven, wie sie einmal waren.
Die eigene Villa liegt versteckt im Dschungel, als Garten- oder Strandhaus, oder über der Lagune als Wasservilla — jede mit eigenem Pool. Großzügig, elegant und barfuß-leger, die Gestaltung still und warm, das Grün dicht bis an die Terrasse.
Dann das Wasser: ein lebendiges Hausriff am Steg, Korallengärten, Rochen, die vorüberziehen — und draußen im Atoll ein berühmter Riffbruch und ein ganzes Netz aus unberührten Wellen. Dies ist eine der großen Surfinseln des Landes; das Wellness-Refugium liegt über dem Wasser.
Am Abend leuchtet der japanische Tisch über der Lagune im Sonnenuntergang, hinter einem der dunkle Dschungel, laut von Vögeln. Man ist angekommen am einzigen Haus eines noch wilden Atolls, weit im Süden.
Anzeige · Affiliate-Link
Maalifushi ist das erste und einzige luxuriöse Haus im abgelegenen Thaa-Atoll, weit im Süden. Man erreicht es mit dem Wasserflugzeug (oder mit einem Inlandsflug und einem Boot). Es gibt Land- und Wasservillen, jede mit eigenem Pool, ein ganzheitliches Wellness-Refugium, mehrere Restaurants, ein hervorragendes Hausriff — und den Zugang zu einigen der besten und am wenigsten überlaufenen Wellen des Landes. Ein Tauchzentrum und eine Surfschule richten alles her, vom ersten Versuch bis zur geübten Fahrt. Geführte Touren bringen einen zu den besten Wellen der jeweiligen Saison.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Maalifushi ist abgelegen (ein langer Flug nach Süden); das Surfen ist saisonal (die Hälfte des Jahres mit den südlichen Wellen); und das Haus wirft ein weites Netz — Familien (es gibt einen Kinderclub), Paare und Wellenreiter finden hier alle ihren Platz, es ist also kein Refugium für eine einzige Stimmung. Doch für wilde Abgeschiedenheit, ein echtes Hausriff, weltbekannte Wellen und ein ernsthaftes Wellness ist es selten.
Vor der Insel liegt eine ganze Welt: das Hausriff; ein berühmter Riffbruch und unberührte Wellen quer durch die südlichen Atolle (geführte Touren, Unterricht); die Meereswelt des Thaa-Atolls mit Walhaien, Mantarochen und Hammerhaien in ihrer Saison; und die Dschungelinsel selbst, lebendig von Tieren. Eine Schwesterinsel desselben Hauses liegt weiter im Norden und lässt sich leicht verbinden — so fügt ein kurzer Flug über die Atolle den wilden Süden und den stilleren Norden zu einer einzigen Reise.
Warm ist es das ganze Jahr; fürs Surfen zählen die Monate der südlichen Wellen. Was Maalifushi prägt, ist das wilde, entlegene Atoll, das Surfen, das Wellness, der Dschungel und eine barfüßige Ruhe.
Gewohnt wird in Gartenzimmern und Strandvillen, versteckt im alten Dschungel, mit direktem Zugang zum Strand und eigenem Pool — oder in Wasservillen über der Lagune, jede mit ihrem eigenen Süßwasserpool. Für Familien und Gruppen gibt es geräumige Suiten und Residenzen mit mehreren Schlafzimmern.
Die Gestaltung ist großzügig, elegant und barfuß-leger, ruhig maledivisch; der Dschungel drängt sich nah, und die Tierwelt ist nie weit — Flughunde in den Bäumen, Krabben am Sand, Rochen, die über das Riff ziehen. Holz und helle Stoffe, viel Luft und Schatten: ein Wohnen, das die Hitze draußen lässt und die Insel hereinholt.
Die Wasservillen reichen mit ihren Decks weit über die Lagune, Stufen führen direkt ins Warme; an Land verschwinden die Häuser so im Grün, dass man die Nachbarn kaum ahnt. Privatheit ist hier eine Frage des dichten Bewuchses, nicht der Distanz allein.
Das Besondere an diesem Wohnen ist die Lage zwischen den Welten: eine Villa mit eigenem Pool zwischen Dschungel und Lagune, das Riff und die Wellen einen Schritt weiter, auf einer Insel, die ihr Atoll ganz für sich hat. Nichts hier ist laut; selbst der Luxus flüstert.
Anzeige · Affiliate-Link
Mancher fährt früh mit dem Boot hinaus zum Riffbruch, wenn die Wellen sauber und noch unbesetzt sind; ein anderer gleitet gleich vom Deck auf das Hausriff, mitten in die Korallen, ehe der Tag beginnt.
Am Vormittag lockt das Wasser auf vielerlei Art: ein Tauchgang, ein langes Schnorcheln, eine Surfstunde — oder Yoga und eine Behandlung im Wellness-Refugium über dem Wasser, oder ein Gang in den Dschungel hinein. Wer es ruhig mag, bleibt am Riff, wo Rochen und Schildkröten gleich am Steg vorbeiziehen.
Wenn die Mittagsglut über dem Dschungel steht, gehört die Stunde dem eigenen Pool, dem Schatten der Villa, dem Spa. Die Insel liegt still, der Dschungel summt, und das Licht steht senkrecht über der Lagune.
Am Nachmittag, wenn das Licht weicher wird, rufen noch einmal die Wellen, ein Paddel oder eine Sandbank; in der Saison sucht ein Boot die Walhaie — oder man tut gar nichts am eigenen Pool. Wer mag, lässt sich vom Surflehrer eine Welle zeigen, die zum eigenen Können passt, fernab jeder überfüllten Brandung.
Am Abend leuchtet der japanische Tisch über dem Wasser im Sonnenuntergang, der Dschungel laut von heimkehrenden Vögeln, ehe alles unter den Sternen verstummt.
Fotos: COMO Hotels & Resorts
Gegessen wird an einem Tisch über der Lagune, der den ganzen Tag offen ist — Aromen des Indischen Ozeans, leichte, gesundheitsbewusste Gerichte —, und an einem gefeierten japanischen Restaurant über dem Wasser, mit Sushi, Sashimi und dem schönsten Sonnenuntergang. Dazu eine Bar am Wasser.
Die Küche folgt der Wellness-Idee des Hauses bis in die Teller; es gibt ein Rundum-Paket, dazu private Tische am Strand und im Grün. Leicht und gut zugleich ist hier kein Widerspruch. Mittags reicht ein leichter Teller am Wasser, und ein Frühstück lässt sich auch ins Grün der eigenen Terrasse bringen.
Am stimmigsten ist ein Abend am japanischen Tisch über dem Wasser, wenn die Sonne sinkt: ein Gang aus dem Meer, roh und fein, die Wellen als ferne Linie am Horizont, der Dschungel dunkel im Rücken. So schmeckt der wilde Süden, wenn er zur Ruhe kommt.
Como Maalifushi ist für alle, die wilde Abgeschiedenheit, Surfen, Wellness und Riff verbinden wollen — für Wellenreiter, Ruhesuchende, Naturliebhaber und Familien, die das einzige Haus eines wilden Atolls suchen, ein echtes Hausriff, weltbekannte Wellen und ein ganzheitliches Refugium, fern von allem. Ein Ort, der die Malediven zeigt, wie sie einmal waren.
Was man wissen sollte: Es ist abgelegen (ein langer Flug nach Süden); das Surfen ist saisonal; es ist weit gefasst (Familien, Paare, Wellenreiter) statt auf eine einzige Stimmung gestimmt; und die Preise liegen hoch.
Wer den Weg nach Süden nimmt, findet etwas Seltenes: das einzige Haus eines wilden Atolls, ein Riff am Steg, berühmte Wellen davor und die tiefe Ruhe eines Ortes fern von allem.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
Anzeige · Affiliate-Links