Porto-Vecchio · Korsika · Frankreich
Grand Hôtel de Cala Rossa
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Dieselbe Bucht, das warme Gegenstück: ein Familienhaus mit den Füßen im Wasser, im Pinienpark an langem Sand.
Porto-Vecchio · Korsika · Frankreich
Ein klares Haus aus Holz und Glas über dem Golf von Porto-Vecchio, in Gärten am Hang — mit eigenem Strand unten am Wasser und dem Blick über die ganze Bucht.
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Die Straße führt aus Porto-Vecchio hinaus, an den Rand der Bucht und auf eine Landzunge, die in den Golf hineinragt. Sie steigt sanft durch Gärten an, durch mediterranes Grün und alte Steineichen, und mit jeder Biegung öffnet sich der Blick weiter über das Wasser, das ruhig und tiefblau in der Tiefe liegt.
Dann taucht das Haus auf, und es ist anders, als man es erwartet: flach und klar, aus Holz und Glas, in den Hang gesetzt, alle Linien waagerecht und ruhig. Nichts daran will auffallen — es scheint sich in den Hügel und das Licht zurückzunehmen, als gehörte es schon immer hierher.
Drinnen herrscht eine helle Stille. Steinböden, klare Wände, große Fenster, die nichts tun, als den Golf hereinzuholen; das Blau steht in jedem Raum, und die Möbel treten zurück, um ihm den Vortritt zu lassen. Man spürt sofort, dass hier die Aussicht der eigentliche Hausherr ist.
Vor dem Haus zieht sich ein langes Becken durch die Terrasse, dessen Wasser an der Kante mit dem Blau des Golfs zu verschmelzen scheint. Daneben Liegen im Schatten, ein paar Olivenbäume, und tief unten, jenseits des Gartens, das offene Wasser der Bucht.
Ein schmaler Weg führt durch den Garten hinab, vorbei an Pinien und mediterranem Strauchwerk, bis ans Wasser, wo ein eigenes Stück Strand am Rand der Bucht liegt. Man geht in das ruhige, klare Wasser, und über einem steigt der Hang mit dem hellen Haus wieder auf.
Am Abend legt sich die Sonne über den Golf, das Wasser wird zu flüssigem Kupfer, und drüben am anderen Ufer treten nach und nach die Lichter der Stadt hervor. Es ist sehr still hier oben, nur das Zirpen aus dem Garten und das ferne Wasser — und man ist angekommen, über einer der schönsten Buchten der Insel.
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Casadelmar liegt im Süden Korsikas, auf einer Landzunge über dem Golf von Porto-Vecchio, eingebettet in weitläufige Gärten am Hang. Es ist ein modernes Haus aus Holz und Glas, von klarer, ruhiger Linie, mit Zimmern, Suiten und einer eigenen Villa, einem Spa, einem langen Becken über dem Wasser, einem eigenen Strand unten an der Bucht und einer Küche, die Rang hat.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein Haus der klaren, modernen Gestaltung, nicht des altmodischen Charmes — wer warmes, gewachsenes Flair sucht, findet es eher gegenüber in der Bucht, am Grand Hôtel de Cala Rossa. Das Haus steht über dem Wasser, und der Strand ist eine eigene kleine Bucht, die man durch den Garten erreicht, kein langer Sandbogen. Es öffnet nur in der wärmeren Jahreshälfte und liegt am oberen Ende der Preise. Wer das annimmt, wohnt an einem der klarsten Orte der Insel.
Ringsum ist der Süden Korsikas in seiner ganzen Schönheit: der weite Golf, die helle Stadt Porto-Vecchio mit ihrer Oberstadt und der alten Zitadelle, die berühmten Strände von Palombaggia und Santa Giulia eine kurze Fahrt entfernt, und im Rücken die Berge der Alta Rocca, die abends violett werden.
Wer kann, kommt in der Vor- oder Nachsaison, wenn das Licht klar ist, die Bucht ruhig und die Terrassen noch nicht voll. Was den Ort prägt, sind diese drei Dinge: die Architektur, das Licht und der Golf, der von früh bis spät durch jedes Fenster steht.
Gewohnt wird in Zimmern, Suiten und einer eigenen Villa, alle dem Golf zugewandt, jedes mit einer Terrasse über dem Wasser. Die Handschrift ist die der klaren Moderne: warmes Holz, heller Stein, große Glasflächen, ruhige Farben — und immer das Blau, das von draußen hereinkommt und den Raum bestimmt.
Es ist ein Luxus, der aus Zurückhaltung kommt: kein Glanz, kein Prunk, sondern Material, Maß und Licht. Die Architektur selbst ist der eigentliche Reichtum des Hauses — sie tritt zurück und gibt der Aussicht den Raum, und man wohnt nicht in einem Hotel, sondern in einem hellen Haus über dem Meer.
Tief im Haus liegt ein Spa für Anwendungen, draußen zieht sich das lange Becken über die Terrasse, dessen Wasser an der Kante mit dem Golf zu verschmelzen scheint. Ein stilles Sonnendeck, in den Hang gesetzt, fängt das Licht des Nachmittags, und ringsum duftet der Garten nach mediterranem Kraut.
Das Besondere an diesem Wohnen ist die vollkommene Gegenwart des Wassers: Man wacht über dem Golf auf, tritt auf die Terrasse, und die ganze Bucht liegt einem zu Füßen — ein Blau ohne Ende, von dem die klaren Räume nur den Rahmen bilden.
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Früh, ehe der Tag erwacht, nimmt man den Weg durch den Garten hinab — durch das noch kühle Grün, ans Wasser und hinein in die ruhige Bucht; ein paar Züge in der Stille, und über einem steigt der Hang mit dem hellen Haus auf.
Am Vormittag lockt der Golf. Ein Boot trägt einen hinaus über das tiefe Blau, zu den hellen Stränden des Südens — Palombaggia und Santa Giulia mit ihrem feinen Sand — oder einfach in eine stille Bucht zum Schwimmen. Wer bleibt, legt sich an das lange Becken über dem Wasser.
In den heißen Mittagsstunden zieht man sich zurück: auf die kühle Terrasse, an das Becken mit einem leichten Teller, in das Halbdunkel des Spas. Die Hitze steht über dem Garten, der Golf blendet, und man tut gut daran, die ruhigste Zeit des Tages zu verschlafen.
Am Nachmittag lohnt die Stadt: die helle Oberstadt von Porto-Vecchio über dem Hafen, die alten Mauern der Zitadelle, ein Glas auf einem schattigen Platz. Oder man fährt hinauf in die Berge der Alta Rocca, in kühlere Luft und stille Wälder — und ist doch zum Abend zurück.
Am Abend trifft man sich zum Aperitif, wenn die Sonne über dem Golf zerfließt und das Wasser zu Kupfer wird. Später sitzt man an einem Tisch über der Bucht, und während drüben die Lichter der Stadt angehen, kommt aus der Küche, was den Ort berühmt gemacht hat.
Gegessen wird an einem Tisch, der Rang hat: eine feine Küche, die aus dem Meer davor und den Erzeugnissen der Insel schöpft — der Fang des Tages, Gemüse und Kräuter der Region, gutes Öl — mit einer Sorgfalt und Leichtigkeit, die weit über das Übliche hinausgeht und doch ganz von ihrem Ort erzählt.
Das Frühstück nimmt man in Ruhe auf der Terrasse über dem Golf, mit dem Blau vor sich und dem Duft des Gartens im Rücken. Tagsüber genügt ein leichter Teller am Becken, ein Glas kühler korsischer Weißer im Schatten der Olivenbäume.
Am schönsten ist ein später Tisch, wenn das Licht über der Bucht verlischt und das Wasser dunkel wird: ein Gang aus dem Meer, ein Wein von der Insel, die Lichter der Stadt am anderen Ufer. Es ist eine Küche, die ihren Ort kennt — das Meer, das Licht, den Süden — und ihn auf den Teller bringt.
Casadelmar ist für alle, die das klare, lichte Korsika suchen — für Paare und Ästheten, die ein Haus aus Holz und Glas über dem Golf von Porto-Vecchio wollen, mit einem eigenen Strand unten am Wasser und einem Tisch, der Rang hat. Ein Ort, an dem Architektur, Licht und Meer zu einem einzigen, ruhigen Eindruck verschmelzen.
Was man wissen sollte: Dies ist ein Haus der klaren Moderne, nicht des altmodischen Charmes; es steht über der Bucht, und der Strand ist eine eigene kleine Bucht, kein langer Sandbogen. Es öffnet nur in der wärmeren Jahreshälfte und liegt am oberen Ende der Preise; in der Hochsaison bucht man früh.
Wer das sucht, bekommt etwas Seltenes: ein helles Haus über einer der schönsten Buchten der Insel, das Wasser in jedem Fenster, einen eigenen Strand im Garten — und einen Tisch, an dem das Licht des Abends über dem Golf vergeht.
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