Tangalle · Südküste · Sri Lanka
Anantara Peace Haven Tangalle
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Weiter östlich an derselben Küste: ein größeres Resort auf einer Kokosplantage, mit eigenem Strand und viel Platz.
Weligama · Südküste · Sri Lanka
Ein Relais-&-Châteaux-Resort auf einer Klippe über Sri Lankas Südküste – knapp vierzig Villen in tropischen Gärten, ein sichelförmiger Pool mit 270-Grad-Meerblick und die Wale von Mirissa vor der Tür.
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Die Fahrt von Galle die Südküste entlang führt durch ein Sri Lanka aus Palmen, Reisfeldern und Fischerdörfern, vorbei an Stelzenfischern und Surfern, bis die Straße sich auf ein Kap hinaufschwingt. Oben, hoch über dem Indischen Ozean, öffnet sich ein weitläufiges Gelände aus Gärten, Steinwegen und Villen unter terrakottaroten Dächern.
Empfangen wird man mit einem Glas Dilmah-Tee — das Haus gehört zur Familie hinter der berühmten Teemarke — und einer Ruhe, die zur erhöhten Lage passt. Pfauen stolzieren über die Rasen, Affen turnen in den Bäumen, und von fast jedem Punkt des Geländes fällt der Blick über die Hänge hinab aufs offene Meer.
Ein Buggy bringt einen über die geschwungenen Wege zur Villa, die nach einem Seefahrer oder Dichter benannt ist, der einst mit dieser Insel zu tun hatte. Drinnen: hohe Räume, Teakholz, Naturstein, eine weite Veranda — der koloniale Süden in einer modernen, eleganten Lesart, entworfen von einem Architekten, der auch andere große Häuser des Indischen Ozeans geprägt hat.
Doch der eine Ort, an den es einen immer wieder zieht, ist der Pool: eine sechzig Meter lange Sichel, an die Klippenkante gelegt, mit einem 270-Grad-Blick über den Ozean. Man gleitet ins Wasser, schwimmt auf die Kante zu, und für einen Moment scheint es, als ginge der Pool direkt ins Meer über.
Die Brandung rauscht weit unten gegen die Felsen, der Wind trägt Salz herauf, und der Horizont ist eine einzige, ungebrochene Linie. Es ist ein Ort der erhöhten Aussicht, nicht des Sands vor der Tür — und genau das macht seinen Reiz aus.
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Cape Weligama liegt an Sri Lankas Südküste, auf einem zwölf Hektar großen Kap über dem Indischen Ozean, knapp außerhalb des Fischerdorfs Weligama, rund eine halbe Stunde von der alten Hafenstadt Galle entfernt. Mirissa mit seinen Walen und Ahangama mit seinen Surfbreaks liegen gleich nebenan.
Das Resort gehört zum „Best of Sri Lanka“-Kreis von Resplendent Ceylon, der Teefamilie Dilmah — gemeinsam mit dem Teehaus im Hochland und der Safari-Lodge im Süden eine kleine Reise quer durch die Insel. Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein Klippenresort, kein Strandhaus. Den Sand erreicht man über Stufen und Buggys; erst seit dem Umbau von 2025 gibt es unten einen kleinen Strandclub mit Badebucht.
Das Haus ist weitläufig und familienfreundlich; viele Villen gruppieren sich um gemeinsame Pools, und nur wenige haben einen ganz ungestörten Meerblick — der sichelförmige Hauptpool dafür ist den Erwachsenen vorbehalten. Am schönsten ist die trockene Zeit von Dezember bis April, wenn auch die Wale ziehen; der Südwestmonsun von Mai bis September bringt mehr Regen und Wellen.
Knapp vierzig Suiten und Villen verteilen sich terrassenförmig über das Kap, sodass von fast überall der Blick aufs Meer reicht. Sie tragen die Namen von Seefahrern, Forschern und Dichtern, die mit Ceylon zu tun hatten, und verbinden kolonialen Charme mit moderner Eleganz: Teakholz, Naturstein, weite Veranden, terrakottarote Dächer.
Die Räume sind großzügig und elegant ausgestattet, mit maßgefertigten Möbeln und allem Komfort. Manche Villen haben einen eigenen Pool und großen Garten; die Suiten gruppieren sich, oft in Clustern von zwei oder drei, um gemeinsame Pools — großzügig für Familien, etwas weniger privat für Paare.
Verbindend ist die erhöhte Lage: Überall hört man das Meer, sieht man den Horizont, spürt man den Wind. Wer Ruhe und ungestörten Blick sucht, fragt gezielt nach einer der freistehenden Villen an der Kante.
Die Villen tragen die Namen von Seefahrern, Forschern und Dichtern, die einst mit Ceylon zu tun hatten; drinnen verbinden Teakholz, Naturstein und weite Veranden kolonialen Charme mit moderner Eleganz. Wer ungestörten Meerblick will, fragt gezielt nach einer der freistehenden Villen an der Klippenkante.
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Der Morgen lockt früh aufs Wasser. Von November bis April fährt das Boot zur Ozean-Safari hinaus, hinter Mirissa, wo Blau- und Pottwale auftauchen und Delfine in Schwärmen durchs Wasser pflügen — ein Schauspiel, das man so leicht nicht vergisst. Danach ein spätes Frühstück mit Blick auf die Brandung.
Die Südküste ist ein Spielplatz: die sanften Wellen von Weligama, an denen Anfänger das Surfen lernen, ein hauseigener Riffbruch fast nur für Hausgäste, dazu Schnorcheln, Tauchen und Segeln. An Land lockt Galle mit seinem alten holländischen Fort, lockt das Hinterland mit Tempeln, Teehängen und dem Grün der Reisfelder.
Wer bleibt, hat den Sichelpool für sich — der schönste ist den Erwachsenen vorbehalten —, das Spa mit seinen Tee-Behandlungen, eine Liege im Schatten der Palmen. Stufen und Buggys führen hinab zum Strand unter der Klippe, wo seit Kurzem ein kleiner Strandclub mit geschützter Badebucht liegt.
Am Abend versammelt sich das Haus auf den Terrassen über dem Meer. Eine der mehreren Küchen, ein Sundowner an der Klippe, später ein Tee oder ein Arrak, während die Lichter der Fischerboote draußen aufleuchten. Das Meer rauscht, der Himmel füllt sich mit Sternen, und die Insel hält einen sanft fest.
Wer mag, verbindet das Kap mit den Schwesterhäusern von Resplendent Ceylon — dem Teehaus im kühlen Hochland und der Zelt-Lodge im wilden Süden — zu einer kleinen Rundreise quer durch Ceylon. Galle mit seinem holländischen Fort ist eine halbe Stunde entfernt.
Cape Weligama hat gleich mehrere Orte zum Essen, jeder mit Blick aufs Meer. Auf der Ozean-Terrasse frühstückt man, während unten Surfer durch die Wellen ziehen; an anderen Tischen wählt man frischen Fisch direkt aus, oder lässt sich an einem intimen Chef's Table überraschen.
Die Küche reicht von sri-lankischen Currys, würzig und vielfältig, bis zu internationaler Klassik — und immer wieder spielt der Tee eine Rolle, schließlich gehört das Haus zur Familie hinter Dilmah. Es gibt die nachmittägliche Cream Tea, den Sundowner an der Klippe, den Schlummertrunk unter Sternen.
Es ist eine entspannte, großzügige Gastlichkeit, die zur Lage passt: kein steifes Zeremoniell, sondern gutes Essen an schönen Plätzen, mit dem Meer und dem Aroma von Ceylon-Tee als ständigen Begleitern.
Immer wieder spielt der Tee eine Rolle — das Haus gehört zur Familie hinter Dilmah —, von der nachmittäglichen Cream Tea bis zum Schlummertrunk unter Sternen. Gegessen wird an mehreren Orten über dem Meer, mal frischer Fisch zur Auswahl, mal ein Chef’s Table, immer mit dem Aroma von Ceylon im Hintergrund.
Cape Weligama ist für alle, die Sri Lankas Süden in einem Haus erleben wollen: für Familien und Paare, für Walbeobachter, Surfanfänger und Kulturreisende, die abends einen der spektakulärsten Pools des Indischen Ozeans und die Nähe zu Galle und Mirissa schätzen.
Man sollte wissen, worauf man sich einlässt: Dies ist ein Klippenresort, kein Strandhaus — der Sand liegt unter der Klippe, erreichbar über Stufen und Buggys, seit 2025 mit kleinem Strandclub. Das Haus ist familienfreundlich, viele Villen teilen sich Pools. Wer einen langen, flachen Hotelstrand und absolute Stille sucht, sollte das bedenken.
Am schönsten ist die trockene Zeit von Dezember bis April, wenn die Wale vor Mirissa ziehen. Wer dann kommt, bekommt Sri Lankas Süden im besten Licht: einen Sichelpool über dem Meer, knapp vierzig Villen in tropischen Gärten — und das Gefühl, auf einem Kap zu stehen, von dem aus die ganze Insel beginnt.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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