Deià · Mallorca · Spanien
La Residencia
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Dieselbe Liebe zur Tramuntana, eine Klasse größer: ein Künstlerhaus im Bergdorf Deià voller Kunst und Gärten.
Cala Sant Vicenç · Mallorca · Spanien
Ein klassisches Dorfhaus nur für Erwachsene im Vorland der Tramuntana — eine mediterrane Villa mit langer Geschichte, ein Gartenpool im Grünen und ein paar Gehminuten zu vier kleinen, kristallklaren Buchten im Norden der Insel.
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Im Norden Mallorcas, dort wo die Berge der Tramuntana zur Küste hin auslaufen, liegt das stille Dorf Cala Sant Vicenç mit seinen vier kleinen Buchten. Etwas oberhalb, von Gärten umgeben, steht ein Haus, das wie eine alte mediterrane Villa wirkt — und genau das ist es, seit vielen Jahrzehnten.
Es ist ein Haus nur für Erwachsene, und es empfängt einen mit der Ruhe eines Familienbetriebs, der seine Sache versteht. Hinter der hellen, mit gemusterten Fliesen aufgefrischten Eingangshalle öffnet sich ein Garten, in dem ein Pool im Schatten liegt — die ruhige Alternative, wenn unten an den Buchten an heißen Tagen mehr los ist.
Die Zimmer sind eher klassisch als modisch gehalten, mit dem Charme eines gewachsenen Hauses; die meisten haben einen Balkon oder eine Terrasse, und der Blick geht in die Berge, nicht aufs Meer. Man wohnt hier wie zu Gast in einer alten Inselvilla, nicht wie in einem glatten Neubau.
Hinunter zu den Buchten sind es nur wenige Gehminuten. Cala Clara, Cala Molins und ihre Nachbarinnen liegen klar und türkis zwischen den Felsen, klein und fein, mit ein paar Restaurants am Wasser und Booten, die in der Bucht schaukeln.
Und ringsum die Tramuntana: Wege, die in die Berge führen, ein Tal voller Vögel, und das gleichmäßige Surren der Radfahrer, für die dieses Haus seit jeher ein guter Ausgangspunkt ist. Morgens hört man die Gruppen aufbrechen, das Klicken der Schaltungen, dann wird es wieder still im Garten.
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Das Hotel Cala Sant Vicenç liegt im gleichnamigen Dorf im Norden Mallorcas, im Vorland der Tramuntana, unweit von Pollença. Es ist ein klassisches Boutiquehaus nur für Erwachsene, in einer alten Inselvilla mit Garten und Pool, von wenigen Schritten zu den vier kleinen Buchten der Bucht von Sant Vicenç. Ein ruhiger Ort für alle, die Mallorca leise mögen — zum Wandern, zum Radfahren, zum Baden in klaren Buchten. Pollença mit seinem Kalvarienberg und seinen Plätzen liegt eine kurze Fahrt entfernt, der lebhaftere Hafen von Port de Pollença etwas weiter.
Ein Wort der Ehrlichkeit ist hier angebracht: Meerblick gibt es kaum. Das Haus liegt etwas zurückgesetzt, die Zimmer schauen meist in die Berge, und ans Wasser geht man zu Fuß. Die Buchten sind klein und im Hochsommer beliebt — schön, aber nicht weitläufig; an vollen Tagen ist der Gartenpool die stillere Wahl. Der Stil ist klassisch, kein Designhaus, und für mehr Betrieb fährt man hinüber nach Port de Pollença.
Gebadet wird am angenehmsten von Mai bis in den Oktober; Frühling und Herbst gehören den Wanderern und Radfahrern, wenn die Täler grün und die Wege frei sind. Was den Ort prägt, ist diese unaufgeregte Mischung aus Dorf, Garten und Bergen — ein Haus mit Geschichte, das niemandem etwas beweisen muss. Es ist die Art Ort, an dem man nach zwei Tagen die Gesichter an der Rezeption kennt und das Personal die eigenen Gewohnheiten.
Gewohnt wird in Zimmern und Suiten, die das Gewachsene des Hauses bewahren: solide, behaglich, eher traditionell als modisch, viele mit Balkon oder Terrasse und Blick in die Berge der Tramuntana. Die Betten sind gerühmt weich, die Bäder ordentlich, und über allem liegt der Charme eines Hauses, das seine Jahrzehnte trägt, ohne alt zu wirken.
Das Herz des Hauses ist der Garten mit seinem Pool, geschützt zwischen Grün und Mauern. Hier sitzt man im Schatten, hört die Vögel aus dem Tal und ist der Hektik der Hochsaison für einen Nachmittag enthoben. Wer früh aufsteht, hat den Garten ganz für sich, ehe die ersten Gäste zum Frühstück kommen, und mittags genügen ein paar Bahnen im kühlen Wasser, um den Tag neu zu beginnen.
Das Beste an diesem Wohnen ist seine Selbstverständlichkeit: ein Morgenbad im Gartenpool, ein Buch im Schatten der Pinien, am Abend ein Glas auf der Terrasse, wenn das Licht über der Tramuntana weich wird. Es ist eine Behaglichkeit, die sich nicht in den Vordergrund drängt — und gerade darin liegt der Reiz dieses Hauses.
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Der Morgen beginnt mit einem Frühstück, das man auf der Insel rühmt — lang, reich und in aller Ruhe, im Garten oder auf der Terrasse, mit den Bergen vor Augen und den Vögeln im Tal.
Dann führt der Weg hinab zu den Buchten. Wenige Gehminuten, und man steht am klaren Wasser von Cala Clara oder Cala Molins, badet zwischen den Felsen, liegt auf den Steinen, kehrt zum Mittag in eines der kleinen Lokale am Wasser ein. Das Wasser ist klar bis auf den Grund, und an ruhigeren Tagen findet man eine Felsplatte ganz für sich.
Wer die Berge sucht, bricht in die Tramuntana auf: ein Wanderweg ins Tal der Vögel, eine Radtour über die Hügel — das Haus hält Werkstatt und sicheren Stellplatz für die Räder bereit, denn Radfahrer sind hier seit jeher zu Hause. In der heißen Stunde aber gehört der Tag dem Gartenpool im Schatten.
Am Abend wird es still im Dorf. Man isst im Haus oder unten an der Bucht, sieht den letzten Booten zu und geht früh zurück in den Garten, wo nur noch die Grillen zu hören sind und über den Bergen die Sterne aufgehen.
Gegessen wird bodenständig und gut. Das Haus hat seinen Tisch mit Blick in den Garten — eine regionale Küche, die sich auf mallorquinische und mediterrane Klassiker versteht, dazu ein üppiges Frühstücksbuffet, das vielen das Liebste am Aufenthalt ist. Eine Bar rundet den Abend ab.
Unten an den Buchten liegen ein paar kleine Lokale, in denen der Fisch frisch und die Preise vernünftig sind; für den Wandertag lässt man sich im Haus ein Lunchpaket richten. Man hat die Wahl zwischen der Ruhe des Gartens und dem Leben am Wasser.
Am schönsten ist der Tisch im Garten, wenn der Abend kommt: das Licht weich über der Tramuntana, der Duft der Pinien, ein Glas Inselwein und ringsum die Stille eines Dorfes, das früh zur Ruhe kommt. Wer noch nicht müde ist, geht die paar Schritte hinab zu den Buchten, die im Dunkeln verschwinden.
Das Hotel Cala Sant Vicenç ist für Paare, die ein klassisches, ruhiges Mallorca suchen — eine alte Inselvilla mit Garten und Pool, vier kleine Buchten in Gehweite, die Tramuntana vor der Tür. Für Wanderer und Radfahrer, für alle, die Behaglichkeit und einen fairen Preis über Hochglanz stellen.
Was man wissen sollte: Meerblick gibt es kaum, die Zimmer schauen in die Berge, und ans Wasser geht man zu Fuß. Die Buchten sind klein und im Hochsommer voll — dann ist der Gartenpool die stillere Wahl. Der Stil ist klassisch, kein Designhaus. Gebadet wird am besten von Mai bis Oktober.
Wer das mag, bekommt ein Stück echtes Mallorca: ein Haus mit Geschichte über vier klaren Buchten, in dem die Berge so nah sind wie das Meer und der Tag von selbst langsamer wird.
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