Porto-Vecchio · Korsika · Frankreich
Casadelmar
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Dieselbe Bucht, das klare Gegenstück: ein modernes Haus aus Holz und Glas über dem Golf, mit eigenem Strand unten am Wasser.
Porto-Vecchio · Korsika · Frankreich
Ein Familienhaus mit den Füßen im Wasser, in einem Pinienpark an einem langen Sandstrand der Bucht von Porto-Vecchio — warm, gewachsen, herrlich altmodisch im besten Sinn.
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Die Straße verlässt Porto-Vecchio nach Süden, an der Bucht entlang, und biegt auf die Landzunge von Cala Rossa ab, in einen Park aus alten Pinien. Schon bevor man das Haus sieht, ist da der Geruch: Harz und Salz, warm in der Luft, und durch die Stämme hindurch blitzt das Blau des Wassers.
Dann liegt es da, niedrig und warm zwischen den Bäumen, nichts Hohes, nichts Glänzendes. Es wirkt nicht wie ein gebautes Hotel, sondern wie ein Haus, das über Jahrzehnte gewachsen ist — ein Familienhaus, in dem man von der ersten Minute an willkommen geheißen wird, ohne Aufhebens.
Drinnen herrschen warme mediterrane Töne, Weiß und der Schimmer von roher Seide, weiches Licht. Hier und da steht ein altes Stück, das die Familie von ihren Reisen mitgebracht hat. Nichts ist kühl oder modern; alles atmet die behagliche Eleganz eines Hauses, das bewohnt wird.
Vom Garten sind es nur ein paar Schritte durch die Pinien, und dann steht man im Sand. Der Strand ist lang und hell, die See läuft sanft und flach aus, warm wie ein Bad; man geht hinein, und das Wasser steht knöcheltief, ehe es tiefer wird.
Im Schatten der Bäume sind Liegen aufgestellt, irgendwo lacht jemand, ein Kind rennt durch den Sand. Es ist ein leichtes, warmes Leben, ohne Strenge — man legt sich hin, das Rauschen der Wipfel über sich und das der Wellen davor, und der Tag dehnt sich.
Am Abend fällt das Licht golden durch die Pinien, ein Tisch wird am Wasser gedeckt, und es riecht nach Harz und Meer. Man sitzt mit den Füßen fast im Sand, ein kühles Glas in der Hand, und ist angekommen an einem Ort, an dem man, wie man hier sagt, wieder lernt, sich Zeit zum Leben zu nehmen.
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Das Grand Hôtel de Cala Rossa liegt im Süden Korsikas, auf der Landzunge von Cala Rossa in der Bucht von Porto-Vecchio, in einem privaten Park aus alten Pinien an einem langen Sandstrand. Es ist ein Haus direkt am Wasser, seit Jahrzehnten in Familienhand und von Generation zu Generation weitergegeben, mit einem Spa, einem Gemüsegarten und einer Küche, die Rang hat.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein warmes, gewachsenes Familienhaus, kein kühles Gestaltungsstück — wer klare Moderne sucht, findet sie eher gegenüber über der Bucht, im Casadelmar. Das Haus heißt auch Familien willkommen, und so geht es in der Hochsaison lebhaft zu, nicht klösterlich still. Geöffnet ist nur in den wärmeren Monaten, und die Preise liegen am oberen Ende. Wer die warme, leichte Art mag, ist hier genau richtig.
Vor der Tür liegt der ganze Süden der Insel: die Bucht von Porto-Vecchio, die helle Stadt über dem Hafen, die berühmten Strände von Palombaggia und Santa Giulia, im Rücken die Berge der Alta Rocca und die Nadeln von Bavella und, weit draußen, die kleinen Inseln vor der Südspitze.
Am leichtesten trägt sich der Ort vor und nach dem Hochsommer, wenn die Pinien duften und der lange Sand noch fast leer ist. Was den Ort prägt, ist diese seltene Leichtigkeit: ein Haus im Pinienschatten, ein langer Strand, die See ein paar Schritte entfernt — und die Kunst, sich Zeit zum Leben zu nehmen.
Gewohnt wird in Zimmern und Suiten in warmen mediterranen Tönen — Weiß und der Schimmer roher Seide, weiches Licht, behagliche Stoffe. Viele liegen im Schatten der Pinien, einige nur ein paar Schritte vom Sand entfernt; hier und da steht ein altes Stück, das die Familie von ihren Reisen mitgebracht hat.
Es ist kein Designhaus im lauten Sinn, sondern ein Ort mit der Wärme eines Familienhauses: bequem, unangestrengt elegant, über Jahrzehnte gewachsen statt am Reißbrett entworfen. Man bewohnt diese Räume, statt sie zu bestaunen, und genau das macht ihren Reiz aus.
Im Park, zwischen schattigen Höfen und Holzstegen, liegt ein weitläufiges Spa; daneben ein Gemüsegarten, ein Becken und überall die alten Pinien, die das Licht zerteilen und kühlen Schatten werfen. Es ist ein Garten, durch den man barfuß geht, vom Zimmer zum Wasser und zurück.
Den Reiz dieses Wohnens macht die Nähe zum Strand aus: Man schläft in einem Pinienpark, nur ein paar Schritte vom Sand entfernt, und das Meer ist immer da — im Geruch der Luft, im Rauschen hinter den Bäumen, im warmen Licht, das morgens durch die Wipfel fällt.
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Mit dem ersten Licht geht man aus dem Schatten der Pinien hinaus auf den hellen Sand und in das warme, flache Wasser — ein paar Züge in der Stille, der Strand noch leer, und hinter einem der Park, der eben erst erwacht.
Am Vormittag ruft das Wasser. Man lässt sich mit dem Boot zu den kleinen Inseln vor der Südspitze bringen oder zu den hellen Stränden ringsum; wer bleibt, dehnt den Tag unter den Pinien, ein Buch in der Hand, das Rauschen der Wipfel über sich.
Mittags lockt ein langer Tisch im Schatten — am Strandrestaurant, die Füße fast im Sand, ein Glas Rosé und der Fang des Tages. Danach ein Gang ins kühle Spa oder einfach ein Mittagsschlaf im Schatten, während die Hitze über dem Park steht.
Am Nachmittag lohnt ein Ausflug: die helle Stadt von Porto-Vecchio über dem Hafen, ein Markt, oder hinauf in die Berge der Alta Rocca zu kühlen Flüssen und stillen Dörfern. Oder man bleibt im Garten, bei den Beeten und den Pinien, und lässt den Tag langsam werden.
Am Abend, wenn das Licht golden durch die Bäume fällt, trifft man sich zum Aperitif. Später wird unten am Wasser ein Tisch gedeckt, und man isst in der warmen mediterranen Nacht, das Meer ein dunkles Rauschen davor und über den Pinien die ersten Sterne.
Gegessen wird an einem Tisch, der Rang hat: eine feine mediterrane Küche aus dem eigenen Gemüsegarten und dem Meer davor — der Fang des Tages, eigenes Grünzeug, gutes Öl —, dazu in der Hochsaison eine zweite, italienisch geprägte Tafel und, für den Tag, das Restaurant unten am Strand.
Das Frühstück nimmt man im Schatten der Pinien, mit dem Rauschen des Meeres im Rücken. Tagsüber genügen kleine Teller zum Teilen im Garten — korsische Köstlichkeiten, ein Glas kühler Weißer — oder ein leichter Mittag mit den Füßen im Sand.
Das Schönste ist das Essen bei Nacht am Wasser, wenn die Bucht im Dunkeln liegt und nur die Lampen unter den Pinien brennen: ein Gang aus dem Meer, ein Wein von der Insel und ringsum die warme Stille des Parks. Es ist eine Küche ohne Allüren, die aus Garten und Meer schöpft und satt und zufrieden macht.
Das Grand Hôtel de Cala Rossa ist für alle, die das warme, leichte Korsika suchen — für Paare wie für Familien, die ein gewachsenes Haus mit den Füßen im Wasser wollen, im Schatten alter Pinien an einem langen Sandstrand, mit einem Tisch, der Rang hat. Ein Ort, an dem man, wie man hier sagt, wieder lernt, sich Zeit zum Leben zu nehmen.
Was man wissen sollte: Dies ist ein warmes Familienhaus, kein kühles Gestaltungsstück; es heißt Familien willkommen und geht in der Hochsaison lebhaft zu, ist also kein stilles Versteck. Geöffnet ist nur in der wärmeren Jahreshälfte, die Preise liegen oben, und die Gestaltung ist klassisch-warm, nicht modern.
Wer das mag, bekommt etwas selten Gewordenes: ein Haus in einem Pinienpark mit den Füßen im Meer, einen langen, warmen Strand vor der Tür und die Leichtigkeit eines Ortes, an dem die Zeit langsamer geht.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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