Costalegre · Jalisco · Mexiko
Las Alamandas
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Auch in Jalisco, am offenen Pazifik: ein exklusives, farbensattes Refugium zwischen Lagunen und Sand, ganz für sich.
Ixtapa · Guerrero · Mexiko
Ein Klippenrefugium über dem Pazifik bei Ixtapa — Suiten, die sich den Fels hinabstaffeln, jede mit eigenem Plunge-Pool und dem offenen Meer vor Augen, erreichbar per Standseilbahn.
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An der Pazifikküste von Guerrero, dort wo Ixtapa und Zihuatanejo nebeneinanderliegen wie zwei ungleiche Geschwister, fällt das Land zum Meer hin ab — und am Rand der Klippe beginnt das Theater. Die Lobby liegt oben auf dem Felsen, und von dort gleitet eine Standseilbahn lautlos den Hang hinab.
Mit jedem Meter kommt das Rauschen näher. Die Suiten staffeln sich Ebene um Ebene zum Wasser hinunter, und der Pazifik ist von überall präsent — der Grundton des ganzen Hauses, der nie verstummt.
Drinnen: weiche, geschwungene Linien aus Stuck, Stein und Leinen, kaum eine harte Kante, die den Blick stört. Es riecht nach Salz; die Terrasse scheint mit dem Horizont zu verschmelzen. Jede Suite hat ihren eigenen, in den Fels gesetzten Plunge-Pool, geschickt aus dem Blick der Nachbarn — der Pazifik sogar aus der Dusche.
Der Strand liegt nicht zu Füßen des Hauses, sondern wenige Minuten entfernt: Die Buchten von Ixtapa erschließt das Haus per Transfer. Dafür gewinnt man Privatheit, Weitblick und den eigenen Pool über der Brandung — was ein Strandhotel so nicht bietet.
Es geht hier nicht um eine Hotelfront am Sand, sondern um das Erhabene: Suiten in der Klippe, der offene Pazifik bis zum Horizont, Stille mit Brandung darunter.
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Ixtapa-Zihuatanejo ist eine der entspannteren Ecken der mexikanischen Pazifikküste: vier schöne Buchten, ein altes Fischerstädtchen mit Markt und Tradition, dazu das ruhigere, planvoll angelegte Ixtapa mit seinen Stränden. Cala de Mar sitzt erhaben über alledem, auf einem Felsen über dem offenen Meer.
Die Lage ist das Kapital des Hauses: Von jeder Suite, jeder Terrasse, fast jedem Winkel reicht der Blick über den Pazifik. Tagsüber glitzert das Wasser, abends versinkt es im Dunkeln, und die Brandung bleibt als steter Begleiter.
Ein ehrliches Wort: Cala de Mar steht auf der Klippe, nicht am Sand. Den Strand erreicht man über einen kurzen Transfer des Hauses, nicht von der Zimmertür aus — dafür wohnt man hoch und ungestört über dem offenen Pazifik.
Die Pazifikküste Guerreros ist dabei wärmer und ruhiger als der touristische Norden: ganzjährig mildes Klima, Buchten zum Baden, Bootsfahrten zu vorgelagerten Inseln. Ixtapa hält das Geordnete bereit, Zihuatanejo das Ursprüngliche — und Cala de Mar bleibt über beidem in seiner eigenen Stille.
Die Suiten staffeln sich die Klippe hinab, jede mit einem Schlafbereich, einem Wohnraum und einer offenen, von Palapa beschatteten Terrasse — und auf jeder Terrasse, aus dem Blick der anderen gesetzt, ein eigener beheizter Plunge-Pool über dem Meer. Größere Suiten bieten Tagesbetten und mehr Raum, einige lassen sich für Familien verbinden.
Innen treffen handgemachter Ton und Stein auf Marmor und poliertes Holz, dazu Leinen und gedämpfte Farben. Die geschwungene Architektur nimmt der Anlage jede Strenge; man bewegt sich durch weiche Räume, immer auf das Meer hin.
Dazu Pools mit Meerblick, das El-Capricho-Spa mit Hydrotherapie und Saunen, mehrere Restaurants über dem Wasser. Es ist Resort-Komfort, aber in intimer, klippengestützter Form — eher Refugium als Anlage.
Trotz seiner Größe wirkt das Haus nie wie eine Anlage: Die gestaffelte Bauweise verteilt die Suiten über den Hang, sodass jede für sich liegt, und die Standseilbahn ersetzt lange Wege. So bleibt selbst an belebten Tagen das Gefühl, ein privates Refugium über dem Meer zu bewohnen.
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Der Morgen beginnt im eigenen Pool über dem Meer, ein Kaffee auf der Terrasse, der Pazifik schon in Bewegung. Wer mag, lässt sich mit der Standseilbahn nach unten gleiten und das Frühstück mit Meerblick servieren. Unten schlagen die ersten Wellen gegen den Fels, und Pelikane gleiten in langer Reihe dicht über das Wasser, während der Tag Fahrt aufnimmt.
Tagsüber die Wahl zwischen Privatheit und Programm: die eigene Terrasse, ein Pool des Hauses, eine Anwendung im El-Capricho-Spa — oder hinunter zu den Buchten von Ixtapa, zu Bootsfahrten und dem alten Zihuatanejo mit seinem Markt.
Am Nachmittag ist die Klippe der schönste Ort: Liegen im Wechsel von Sonne und Schatten, das Rauschen unter sich, der Blick bis zum Horizont. Das Haus macht es leicht, einfach zu bleiben.
Dann färbt sich der Pazifik, und in den Restaurants über dem Wasser beginnt der gesellige Teil des Tages — ein Sundowner, frischer Fisch, das Meer, das langsam schwarz wird. Ein langer, milder Abend über der Brandung.
Gegessen wird mit Meerblick: Die Restaurants des Hauses liegen über dem Wasser und stellen den Fisch des Pazifiks in den Mittelpunkt, ergänzt um mexikanische Klassiker und einen aufmerksamen, persönlichen Service. Es ist Genuss in entspanntem Rahmen, stets mit der Brandung als Kulisse.
Vom Sundowner an der Bar bis zum langen Abendessen spannt sich der Tag, und immer bleibt das Meer der eigentliche Gastgeber. Wer mag, lässt sich auch privat auf der eigenen Terrasse über dem Pazifik bewirten — ein Höhepunkt für Paare.
Frühstücke ziehen sich über den Vormittag, der Sundowner gehört der Stunde, in der das Licht weich wird, und das Abendessen findet seinen Rhythmus mit der Brandung. So spannt sich der kulinarische Tag von der ersten Tasse bis tief in den lauen Abend — getragen vom immergleichen, nie langweiligen Blick aufs Meer.
Im Mittelpunkt steht der frische Fang des Tages, schlicht zubereitet und ohne Schnörkel, dazu ein kühles Glas, wenn die Sonne tiefer rückt.
Cala de Mar ist für Paare und Genießer, die das Meer vor Augen haben wollen, ohne den Trubel am Sand — hoch in der Klippe, mit eigenem Pool, ruhigen Tagen und feinem Fisch am Abend. Für alle, die ein intimes Klippenrefugium einem belebten Strandresort vorziehen und den kurzen Weg zum Sand gern in Kauf nehmen — für die langen, stillen Tage über dem Wasser, mit dem Rauschen als ständigem Begleiter, nicht für den schnellen Strandurlaub.
Wer es direkt am Sand und unkompliziert mag, ist anderswo besser aufgehoben. Wer dagegen die erhabene Distanz schätzt — das Haus hoch über der Brandung, den Blick weit über den offenen Pazifik —, findet bei Ixtapa eines der schönsten Meerblick-Häuser an Mexikos Pazifikküste.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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