Tragaki · Zakynthos · Griechenland
Porto Zante
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Dieselbe Liga, das Gegenstück am Sand: ultra-private Strandvillen mit eigenem Pool an einer stillen Bucht.
Oia · Santorin · Griechenland
In den Vulkanstein gegrabene Höhlensuiten an der Caldera-Kante von Oia, jede mit eigenem Becken über dem versunkenen Krater.
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Oia liegt am Nordzipfel Santorins, ein weißes Dorf, das sich über die Steilkante der Caldera ergießt: Würfel und Gewölbe, blaue Kuppeln, schmale Marmorgassen — und unter allem, in der Tiefe, der versunkene Krater, ein riesiger blauer Bogen Meer, in dem die kleine schwarze Vulkaninsel ruht.
Man tritt von der Marmorgasse durch ein schlichtes weißes Tor, und der Boden fällt weg: Die Caldera öffnet sich, und die weißen Terrassen des Hauses staffeln sich an der Wand hinab, eine über der anderen, bis tief hinunter. Ein Mensch nimmt einem das Gepäck ab und führt einen die vielen Stufen hinab zur eigenen Tür.
Die Suite ist in den weichen Vulkanstein gegraben, eine weiße Höhle, kühl und gerundet, ohne Ecken und Kanten. Davor, auf der Terrasse am Rand des Abgrunds, liegt ein kleines Becken, dessen Wasser mit dem Blau der Caldera zu verschmelzen scheint; darunter nichts als der Krater und das Meer, gegenüber die Nachbarinsel im Dunst.
Man sitzt am Rand des Beckens, die Füße im Wasser, und schaut in die Weite des alten Vulkans. Über einem klettert das Dorf zur Kuppe, unter einem fällt es zum Wasser; man hängt dazwischen, an der weißen Wand, mit der ganzen Caldera vor sich.
Dann kommt der Augenblick, dessentwegen alle hierherkommen: Die Sonne sinkt hinter den Rand der Caldera, das weiße Dorf glüht golden, dann rosig, dann violett. Anderswo drängt sich die Menge an den Aussichtspunkten — hier aber sitzt man ganz für sich auf der eigenen Terrasse, ein Glas in der Hand, und ist angekommen, hoch über dem Krater, während das Licht verlischt.
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Andronis Boutique liegt mitten in Oia, an der Steilkante der Caldera, an der weißen Marmorgasse der Fußgängerzone. Es ist ein kleines Haus aus lauter Suiten, jede in den Fels gegraben, jede mit eigenem Becken oder Sprudelbad und freiem Blick über den Krater; dazu zwei kleine Pools, ein gefeiertes Restaurant und der berühmteste Sonnenuntergang der Insel. Ein Haus für Erwachsene und größere Jugendliche.
Ein Wort der Ehrlichkeit: Dies ist ein Caldera-Haus an der Steilkante — es geht über unzählige Stufen hinab, einen Aufzug gibt es nicht, und für Gehbehinderte ist es nicht gemacht. Gebadet wird im eigenen Becken oder in den beiden Pools des Hauses; einen Strand gibt es nicht, das Meer liegt tief unten in der Caldera. Und so privat die Terrassen auch geschnitten sind: Ringsum liegt das meistfotografierte Dorf Griechenlands, mit allem Trubel, den das mit sich bringt. Die Ruhe findet man auf der eigenen Terrasse, nicht in den Gassen.
Am schönsten ist das späte Frühjahr und der frühe Herbst, wenn das Licht weich ist und Oia noch nicht überläuft. Was den Ort prägt, ist diese unwirkliche Kulisse: weiße Stufen über einem blauen Abgrund, und Abend für Abend ein Schauspiel aus Licht.
Gewohnt wird in Suiten, die von Hand in den Vulkanstein gegraben sind, nach Art der alten kykladischen Höhlenhäuser: weiße, gerundete Wände, kühle, fensterlose Tiefe und vorn eine Wand aus Licht, wo sich die Terrasse zur Caldera öffnet. Jede hat ihr eigenes Becken oder Sprudelbad am Rand, von dem aus der Blick ungehindert über den Krater fällt.
Drinnen ist es schlicht und zeitgemäß, in Weiß und gedeckten Tönen, mit Bädern aus geglättetem Beton und Marmorstaub — die schmucklose Eleganz der Inselbauweise. Die wenigen Suiten liegen so an der Wand verteilt, dass jede ihren eigenen Blick und ihre eigene Stille auf der Terrasse behält.
Was dieses Wohnen besonders macht, ist die Lage über dem Abgrund: morgens der erste Kaffee mit den Füßen im eigenen Becken, mittags der Schatten der Höhle, abends das Licht, das über den Krater zieht. Man wohnt nicht mit Blick auf die Caldera, man wohnt in ihrer Wand.
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Früh, ehe die Tagesgäste die Gassen füllen, gehört die Caldera fast einem allein. Vom Becken am Rand der Terrasse blickt man über die weißen Stufen des Dorfes hinab in den versunkenen Krater, das Wasser still und kühl um die Schultern, die Luft noch klar. Es ist die schönste Stunde des Tages, und kaum jemand teilt sie.
Später erwacht Oia. Man frühstückt auf der eigenen Terrasse, dann hinaus in die Marmorgasse, vorbei an Läden und kleinen Galerien, hinunter zu den blauen Kuppeln, die jeder kennt. Wer mag, lässt sich zu einer Fahrt über die Caldera bringen, hinüber zur Vulkaninsel und den heißen Quellen, oder hinab zur kleinen Bucht am Fuß des Dorfes.
Mittags steht die Hitze über dem weißen Stein, und man zieht sich zurück — in die kühle Höhle der Suite, an eines der beiden kleinen Becken des Hauses, ein Buch im Schatten. Die Caldera flirrt, das Meer in der Tiefe ist tintenblau und reglos.
Am späten Nachmittag aber richtet sich alles nach Westen. Die Terrassen füllen sich, die Gläser klingen, und das Dorf hält den Atem an, während die Sonne hinter den Kraterrand sinkt und Oia in Gold und Rosa taucht. Danach, wenn die Menge abgezogen ist, bleibt die blaue Stunde — und ein Tisch im ältesten Restaurant des Ortes, hoch über dem dunklen Wasser.
Gegessen wird im Restaurant des Hauses, dem ältesten von Oia, das vor Jahrzehnten als Erstes hier oben eröffnete und heute von einem gefeierten Koch geführt wird. Auf den Tisch kommt eine moderne griechische Küche, die sich auf die Erzeugnisse der Insel stützt — Fisch und Meeresfrüchte, das eigenwillige Gemüse des Vulkanbodens, dazu die mineralischen Weine Santorins.
Der Ort tut das Seine: Die Tische stehen an der Kante über der Caldera, und während der Abend sich verfärbt, wird jeder Gang von diesem Blick begleitet. Das Frühstück nimmt man am liebsten auf der eigenen Terrasse, wenn die Gassen noch leer sind.
Das Schönste ist ein später Tisch, wenn die Menge fort ist und nur noch ein paar Lichter unten am Wasser brennen: ein Teller, der nach Insel schmeckt, ein Glas Santorin-Wein und die dunkle Weite des Kraters, in der sich kein Geräusch mehr regt. Eine Küche, die einem großen Ort gewachsen ist.
Andronis Boutique ist für Paare, die das ikonische Santorin in seiner schönsten Form suchen — Höhlensuiten an der Caldera-Kante, ein eigenes Becken über dem Krater und den berühmten Sonnenuntergang von Oia, vom eigenen Rand aus statt aus der Menge. Ein Haus für besondere Anlässe, romantisch bis ins Mark.
Was man wissen sollte: Dies ist ein Caldera-Haus mit unzähligen Stufen und ohne Aufzug, nichts für Gehbehinderte und nichts für kleine Kinder. Einen Strand gibt es nicht, gebadet wird im Becken; und so privat die Terrasse ist, ringsum liegt das geschäftige, vielbesuchte Oia. Am schönsten ist die ruhigere Zeit vor und nach dem Hochsommer.
Wer den Trubel der Gassen gegen die Stille der eigenen Terrasse tauscht, bekommt dafür etwas, das es nur hier gibt: eine weiße Höhle in der Wand des Vulkans, ein Becken über dem Krater und Abend für Abend ein Sonnenuntergang, der ganz allein einem zu gehören scheint.
Direkt beim Haus ansehen — oder gleich als Reise planen.
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